Abendprogramme

Digitale Abendprogramme

Hier finden Sie die digitalen Abendprogramme zu den brut-Performances der Saison 2024/25. Um Ressourcen zu schonen, stellt brut die Abendprogramme und Zusatzmaterial online zur Verfügung und nicht wie bisher in gedruckter Form. Dadurch entsteht ein Online-Archiv zu den gezeigten Performances mit ergänzenden Informationen, Interviews, Videomaterial, weiterführenden Links und vielem mehr. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!
Drei Tänzerinnen in aufwendigen Kostümen – Weiß, Violett und Rot – posieren kunstvoll vor einer weißen Wand.
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Abendprogramm zu "shining rose" von maria mercedes

Knospe, Blüte und Verwelken: shining rose verbindet den Lebenszyklus einer Rose mit der vom wechselhaften Image geprägten Geschichte des Gossip. Das Duo maria mercedes, bestehend aus Julia Maria Müllner und Camilla Mercedes Schielin, bewegt sich wieder zwischen einem Hang zur Extravaganz und subtilem Humor.
Ein idyllischer, begrünter Innenhof mit einem weißen Metallbett, das mit einer Matratze, einem weißen Laken und einem dekorativen Kissen mit orangefarbenem Akzent ausgestattet ist. Die Umgebung ist voller rankender Pflanzen, blühender Sträucher und hängender Äste, die eine ruhige, fast märchenhafte Atmosphäre schaffen. Im Hintergrund stehen weitere Sitzgelegenheiten und Tische, die zum Verweilen einladen.
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Abendprogramm zu "Ausruhen und Aufhören als widerständige Praxis" von Angela Alves

Ausruhen fällt schwer. Innerhalb der prekären und leistungsorientierten Strukturen, in welchen wir Kunst schaffen, fällt das bewusste Innehalten besonders schwer. Denn ausbeuterisches Verhalten wird bedingungslos für Erfolg und vermeintliche Professionalität vorausgesetzt.
Eine Tänzerin scheint mit gebogenem Rücken waagerecht in der Dunkelheit zu schweben. Sie steht nur mit einem Bein auf dem Boden, das andere hat sie von sich gestreckt.
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Abendprogramm zu "First Person Plural" von Imani Rameses

Der Daseinsvertrag wurde gebrochen. First Person Plural ist der Versuch, ihn wiederherzustellen – oder komplett auszulöschen. In ihrem „Fünfpersonen-Solo“ sucht die Wissenschaftlerin und Künstlerin Imani Rameses nach ihrem Selbst und zersplittert in viele.
Eine Nahaufnahme einer Person mit dramatischer Beleuchtung, die ihr Gesicht erhellt und Schatten wirft, die einen unheimlichen Effekt erzeugen. Sie trägt einen blauen Blazer, und ihr langes Haar ist zerzaust. Ihre weit geöffneten Augen und das leicht übertriebene Lächeln verleihen ihr einen gespenstischen und beunruhigenden Ausdruck.
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Abendprogramm zu "SPÖKA" von Stina Fors

Inspiriert davon, wie unbeaufsichtigtes Spielen von Kindern manchmal zu Erkundungen von Gewalt oder Sexualität führen kann, erschafft Stina Fors eine Nacht voller Spiel, Chaos und Vergnügen. Sie vermischt geprobte Momente mit spontanen Ideen und lässt die Teile dorthin fallen, wo sie landen. Im Kern ist SPÖKA eine Reflexion darüber, was wir tun, wenn niemand zusieht – oder wenn alle Augen auf uns gerichtet sind.
Nahaufnahme von Händen, die Smartphones halten, während Nachrichten auf einem grünen Bildschirm getippt werden. Die Szene ist in rotes Licht getaucht, und die Menschen scheinen sich in einer entspannten, informellen Umgebung zu befinden.
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Abendprogramm zu "AFTERLIVES" von Henrike Iglesias

Wo sind wir, wenn wir nicht da sind? AFTERLIVES ist eine Zusammenarbeit des Kollektivs Henrike Iglesias mit dem thailändischen Kollektiv Miss Theatre um die Künstlerin Miss Oat und zahlreichen weiteren Kollaborateur*innen. Die multimediale, interaktive Performance findet zeitgleich in Österreich und Thailand statt: Gemeinsam mit den beiden Zuschauer*innengruppen, durch Smartphones miteinander verbunden, begeben sie sich die Performer*innen auf die Suche nach queeren AFTERLIVES.
Eine Nahaufnahme einer älteren Frau mit weißem Haar und ernstem Ausdruck, teilweise durch weißen Tüll verschleiert. Hinter ihr blickt eine jüngere Person in einem rosa Oberteil, deren Gesicht teilweise durch den Stoff sichtbar ist.
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Abendprogramm zu "Come Back Again" von Doris Uhlich

Come Back Again ist eine Performance über den Mut, die eigene Körperbiografie herauszufordern und auch im hohen Alter ungewohnte Wege einzuschlagen. Nach SPITZE (2008) und Come Back (2012) setzt Choreografin Doris Uhlich die Zusammenarbeit mit Susanne Kirnbauer-Bundy, der ehemaligen Ersten Solotänzerin der Wiener Staatsoper, fort. Die über 80-Jährige erforscht, wohin sich ihre Energie jenseits der Ballettschritte transformieren kann.
Zwei verhüllte Personen in einem dunklen Raum, beide unter transparenten Stoffen, mit roten Lichtakzenten. Eine Person steht mit erhobenen Armen auf einer erhöhten Plattform, während die andere Person ihr gegenüber steht. Die Szene wirkt rituell und mystisch.
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Abendprogramm zu "TRANSFIGURED" von Rykena/Jüngst

Eindeutigkeiten werden sich selbst entlarven, und die Suche nach nur einer Wahrheit wird kollabieren: In TRANSFIGURED werden Gestaltwandler*innen zur Sphinx, zu Kassandra und zu anderen zwitterhaften Prophet*innen, die von Prophezeiungen, Hoffnungen und Erinnerungen erzählen. Mit Tanz, Sprache, Gesang und integrierter Audiodeskription lässt das Duo Rykena/Jüngst Landschaften kippen und erzeugt Temperaturen und Atmosphären, die die Körper verwandeln.
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Abendprogramm zu "protect. there is no wind in geometrical worlds" von varukt | Inge Gappmaier

Es ist ein Duett mit sich selbst, das Inge Gappmaier in protect. there is no wind in geometrical worlds inszeniert und so einen Tanzabend in hypnotischer und spannungsgeladener Atmosphäre schafft.
Eine Kapuzengestalt sitzt an einem Holztisch. Ihr „Gesicht“ zeigt bunte, vertikale Datenlinien mit einem roten horizontalen Balken. Im Hintergrund eine Projektion aus goldenen, vertikalen Linien auf schwarzem Grund.
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Abendprogramm zu "JUSTITIA! Data Ghosts" von Gin Müller, Laura Andreß und Team

Willkommen in der Black Box der künstlich-intelligenten Rechtsprechung! „Justitia“, die technologische Zukunft der Justiz, führt das Testpublikum mithilfe ihrer Gerichtsavatare durch ein futuristisches (Gedanken-)Spiel. In der interaktiven, performativen Installation JUSTITIA! Data Ghosts gilt es, für Mensch und Maschine gemeinsam eine mögliche Utopie zu erproben, die maschinelle Genauigkeit und Voraussicht mit menschlicher Intuition und Urteilskraft vereint.
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Abendprogramm zu "AVA" von Karin Pauer

In der Performance "AVA" vertieft die Choreografin Karin Pauer ihre Auseinandersetzung mit den komplizierten Realitäten des Anthropozäns und macht sie durch verkörperte, kollektive Erfahrungen greifbarer. In Zusammenarbeit mit der bildenden Künstlerin Eva Engelbert, der Musikerin Rozi Mákó und der Lichtdesignerin Sveta Schwin lädt Pauer das Publikum in einen Raum ein, in dem die Grenzen zwischen aquatischem und terrestrischem Lebensraum, zwischen Luft und Wasser, verschwimmen und sich auflösen.
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Abendprogramm zu "We Are All Mothers WAAM" von Anne Juren & Matthias Kranebitter

Die musikalische und choreografische Komposition "We Are All Mothers WAAM" von Choreografin Anne Juren und Komponist Matthias Kranebitter bewegt sich an der Schnittstelle von Gesundheit und Kunst. Sie erweitert die Choreografie um Heilbehandlungen; Pathologie steht jedoch nicht im Mittelpunkt. Vielmehr die Dringlichkeit, den symptomatischen Auswirkungen unserer Welt zu begegnen und diese zu reflektieren. Individuelle Symptome der Performer*innen verwandeln sich dabei in ein kollektives Symptom und werden von allen gemeinsam behandelt; jede*r ist gleichzeitig Therapeut*in und Tänzer*in.
Eine Darstellerin in einer dynamischen Pose auf der Bühne, energiegeladen und ausdrucksstark. Sie trägt neonfarbene grüne Shorts und silberne High Heels, mit einem schwarzen Obertei. Im Hintergrund sind Requisiten wie eine geflochtene Tasche und ein gestreiftes Handtuch zu sehen.
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Abendprogramm zu "and it gets better" von Helena Araújo

Helena Araújo deckt in ihrem Solo and it gets better mit Humor, Ungehorsam und kabarettistischer Extravaganz den harten Druck des Kunstmarkts auf. Die Performerin lädt das Publikum an einen Strand ein, der ein warmes Spotlight auf die psychische Gesundheit von Kulturarbeitenden in der darstellenden Welt wirft. Sie reitet auf den giftigen Wellen des Kunstmarkts und stellt die Unterrepräsentation prekärer Arbeitsbedingungen, ständigen Reisens und harscher Kritik in diesem Bereich infrage. Oder ist es einfach bloß ein Strand?
Eine Person führt eine Tanzpose vor einem leuchtend grünen Hintergrund aus. Sie trägt ein schwarzes durchsichtiges Oberteil mit neonfarbenen Akzenten und eine Hose mit neonfarbenen Details. Ihr Gesicht ist mit buntem Make-up bemalt, und sie scheint eine ausdrucksstarke Geste zu machen.
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Abendprogramm zu "Destinations FCKD" von Hungry Sharks Company

"Destination FCKD" erforscht das Phänomen des NPC-ing als analoge Antwort auf menschliche Simulationen in digitalen Welten. Sechs Performer*innen erkunden dabei physische und philosophische Aspekte von Non-Playable-Characters in einer surrealen Bewegungslandschaft.
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Abendprogramm zu "Death by Landscape, a concert" von Alix Eynaudi & Guests

Was wäre, wenn wir Tanz als Vorwort verstehen würden, als Vorrede oder als Vorwand, um jenen Spuren, Inschriften und Grammatologien zu folgen, die sich dem Potenzial des Nichtigen, des Nebensächlichen, des Nicht- und Nichtstuns verschrieben haben? "Death by Landscape, a concert" ist eine Assemblage von Arbeiten der Musiker*innen Han-Gyeol Lie und Paul Kotal, der Kostümbildnerin An Breugelmans, des Filmemachers Ujjwal Kanishka Utkarsh, der bildenden Künstlerin Cécile Tonizzo, der Lichtdesigner*in Yasemin Duru und der Tänzer*innen Hugo Le Brigand und Alix Eynaudi. Im Dunkel, im Unterholz des Theaterraums erzeugen sie eine Atmosphäre, eine kollektive Sphäre, die den Dingen erlaubt, jenseits des Kausalen gedacht zu werden.
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Abendprogramm zu "mind numbing filthy-finger potholes" von Asher O'Gorman

Die irische Künstlerin bietet mit ihrem Performance-Parcours einen Kontrapunkt zum unerbittlichen Tempo kapitalistischer Kulturproduktion. Individuelle Langeweileerfahrungen und deren Manifestationen in Gedanken und Körper stehen im Fokus der Arbeit. Sechs Performer*innen aus unterschiedlichen Disziplinen bewerten die metaphysischen Zustände neu, in denen sich das Publikum befindet, während es sich durch die Grenzen der Langeweile bewegt.
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Abendprogramm zu Tubi Malcharzik & Team – PASKUDNIK

Postmigrantische Drag-Persona, polnisch-deutsche Erinnerungskultur und queeres Geflüster: Tubi Malcharzik & Team begeben sich mit PASKUDNIK auf die Suche nach einer Lücke im Familiengedächtnis; dem Wort, das oft die Lippen des Großvaters verließ, um das Enkelkind zu rufen. Eine eindeutige Übersetzung von „Paskudnik“gibt es nicht.
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Abendprogramm "The Last Feminist" von Myassa Kraitt

The Last Feminist versucht, als letzte ideologisch überzeugte Feministin ihre verschwundenen Genoss*innen zu finden.
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Abendprogramm "The Generation Seasons" von DER BETRIEB

Die Durational Performance The Generations Season handelt von Veränderung und Altern. Im Mittelpunkt der Herbstsaison im Kunstraum Der Betrieb steht die Begegnung zwischen Performer*innen aus unterschiedlichen Generationen zwischen 23 und 69 Jahren.
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Abendprogramm zu DARUM (Victoria Halper & Kai Krösche) – [EOL]. End of Life Eine virtuelle Ruinenlandschaft

In [EOL]. End of Life, DARUMs neuester, diesmal digitaler performativer Installation, schicken Victoria Halper und Kai Krösche ihr Publikum mittels Virtual-Reality-Brille in ein stillgelegtes Metaverse 1.0.
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Abendprogramm Inge Gappmaier "now"

Verwoben zwischen technischem Zeitmaß und gefühlter Lebenszeit verdichten sich in now die Poesie der Körper mit immersivem Klang zu ästhetisch aufgeladenen Emotions- und Rezeptionsräumen.
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Abendprogramm Handle with care mit Jaskaran Anand "Time Capsule: Dis.City [2[2] realms with City Voices"

Der Ausgangspunkt von Jaskaran Anands Forschung ist es, traditionelle Konzepte der Identitätspolitik zu hinterfragen.
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Abendprogramm Matteo Haitzmann mit Arthur Fussy & Judith Schwarz "Make it count"

"In dem Stück selbst beschäftigen wir uns mit der Suche nach einem anderen Konzertformat. Wir erforschen die Frage, wie Bewegung und musikalische Komposition wirklich komplementär zueinander sein können."
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Abendprogramm Mzamo Nondlwana "Turning Point"

Übertreibung als Strategien der Emanzipation und des Überlebens. Im Spannungsfeld zwischen Erscheinen und Aufbrechen, im erforschten Rhythmus, in kathartischen Prozessen als Befreiung von emotionalem Aufruhr wird in "Turning Point" der tief verwurzelte Einfluss von Seifenopern aus dem Globalen Süden ebenso wie zeitgenössische queere Kultur spürbar gemacht.
Abendprogramme

Abendprogramm Daniela Georgieva "Fuscia"

Hier finden Sie das Abendprogramm zur Performance "Fluscia" von Daniela Georgieva
Abendprogramme

Abendprogramm Theater im Bahnhof "ZU ENDE GEHEN"

Das Grazer Theater im Bahnhof (TiB) versteht sich als zeitgenössisches Volkstheater, sein Thema ist die Untersuchung der österreichischen Identität. „Identität bedarf permanenter Aushandlung, daher muss sich unser Theater ständig verändern.“
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Abendprogramm "Mads Floor Andersen Bound [Earthbound Series]"

“What to do when the world begins to fall apart around you?”
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Abendprogramm Claudia Lomoschitz "Vibrant Void"

„Wenn ich an den Tod denke, dann denke ich ans Nichts, weil ich im Kapitalismus aufgewachsen bin – erst spät fand ich heraus, dass das Nichts nicht existiert.“
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Abendprogramm Transformative Narratives (Lena Kuzmich, Tony Wagner & Guests) "Choir of Kin"

"We hope to create a space for introspection and attentive engagement with both human and more-than-human life."
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Abendprogramm "Yoh Morishita – Chrysalis"

"I was searching for duality in the movement, everything that had ambivalent qualities and let heterogenous associtations pop up: Something artificial and organic. Human and un-human. Empathic and unsympathic. Familiar and unfamiliar. Funny and scary."
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Abendprogramm Handle with care featuring HUGGY BEARS Teil 1 & 2 mit Beiträgen von Ale Bachlechner und Helena Araújo

Hier finden Sie das Abendprogramm zur Reihe Handle with care featuring HUGGY BEARS Teil 1 & 2 mit Beiträgen von Ale Bachlechner und Helena Araújo
Abendprogramme

Abendprogramme "brut barrierefrei"

Hier finden Sie das Abendprogramm zu den Veranstaltungen im Rahmen von "brut barrierefrei"
Abendprogramme

Abendprogramm HUGGY BEARS Teil 3&4 "mit Beiträgen von MO-ZA-IK (Jamali Abale, Viviane Le Tanzmeister, Rosa Perl & Mátyás Kántor) und Sebastijan Geč, Malika Fankha, Nikolaos Giannopoulos, Patrick Wally"

Hier finden Sie das Abendprogramm zur Performance "HUGGY BEARS teil 3&4" mit Beiträgen von MO-ZA-IK (Jamali Abale, Viviane Le Tanzmeister, Rosa Perl & Mátyás Kántor) und Sebastijan Geč, Malika Fankha, Nikolaos Giannopoulos, Patrick Wally
Abendprogramme

Abendprogramm Claire Lefèvre "LOIE (is a fire that cannot be extinguished)"

Claire Lefèvre setzt sich in ihrer Lecture Performance mit der Tänzerin Loïe Fuller auseinander – es entsteht eine Archivrecherche mit intimem Storytelling.
März 2025
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brut all over Vienna

brut nordwest

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Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien
U-Bahn: U1, U2 (Praterstern), U4 (Friedensbrücke), U6 (Dresdnerstraße) Tram: 5 (Nordwestbahnstraße) Bus: 5A (Wasnergasse)
barrierefrei

März 2025
maria mercedes
Tastführung zu shining rose
März 2025
maria mercedes
shining rose
April 2025
Hyeji Nam
MANSHIN
April 2025
Björn Säfsten
Lost Night
April 2025
imagetanz Closing Party mit Bicha Boo Collective
Mai 2025
Oleg Soulimenko
Roll Over and Over and Over
Mai 2025
baseCollective (Arno Böhler, Susanne Valerie Granzer, Johannes Kretz, Evi Jägle, Christoph Müller)
Seven Chambers of the Heart: Staging Philosophy
Mai 2025
MINTality Stiftung
MINT braucht uns – Frauen* in starken Rollen (Mathematik – Informatik – Naturwissenschaft – Technik)
Mai 2025
Handle with care feat. Danilo Andrés
Juni 2025
The department of Artistic Strategies with Art x Science School for Transformation / University of Applied Arts Vienna
A Chair of One’s Own (Working title)

studio brut

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Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)
nicht barrierefrei

April 2025
Ariadne Randall (feat. McKenzie Wark)
Reverse Cowgirl II: Ride To The Top
April 2025
McKenzie Wark
Reverse Cowgirl
April 2025
Anastasiia Vorobiova
VR & Avatar Workshop
April 2025
Zoe Gudović aka Zed Zeldich Zed
STOP – From Macho to Davičo

WUK performing arts

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Währinger Straße 59, 1090 Wien
U-Bahn: U6 (Währinger Straße / Volksoper), Tram: 40, 41, 42 (Währinger Straße / Volksoper), 5, 33 (Spitalgasse), 37, 38, 40, 41, 42 (Spitalgasse / Währinger Straße)

März 2025
gergo d. farkas
Deep Fake
März 2025
gergo d. farkas
mama