Presse

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Pressekontakt

Eva Ludwig-Glück

ludwig-glueck@brut-wien.at

0043 (0)676 58 78 730

Pressegespräch & Materialien

Auftakt im brut nordwest: Ab 1. Oktober bespielt brut erstmals die neue temporäre Spielstätte brut nordwest gleich neben dem Augarten im 20. Bezirk. Eine ehemalige Industriehalle ist nun ein neuer Ort für die freie Theater-, Tanz- und Performanceszene in Wien. Zur Eröffnung gibt es ein breites Spektrum an neuen Projekten aus Performance, Film und bildender Kunst auf dem spannenden Areal des Nordwestbahnhofs.

Rechts finden Sie unter Presseinfo (PDF) unsere Pressemappe mit allen Programmpunkten Oktober-Dezember 2021 und einer Vorschau auf Jänner/Februar 2022. Unten auf der Presseseite finden Sie Fotos zu den einzelnen Projekten.

© Chase Middleton Download

brut-Plakatsujet zur Eröffnung der Saison 2021/22


September

Halle G im Museumsquartier Museumsplatz 1, 1070 Wien oder im Online Livestream auf www.brut-wien.at

Di., 14. September, 19:00 Uhr

Vorträge, Gespräche, Online-Plattform / Talk
in englischer Sprache

Während soziale Bewegungen die Realität oft bereits dadurch verändern, dass sie radikalere Modelle von Demokratie praktizieren, ist innerhalb der Künste insbesondere das Theater zu einer demokratischen Arena kollektiver Imagination geworden. Hier wird Gesellschaft ausprobiert und aufgeführt, anders gedacht oder neu erfunden. Doch welche Zukunft hat die Versammlung nach Monaten des Ausnahmezustands, wo jede Form physischen Miteinanders prekär geworden ist? Die Gesprächsreihe The Art of Assembly bringt Protagonist*innen aus Kunst, Politik und Theorie zusammen, um über die Zukunft der Versammlung zu spekulieren. In dieser außergewöhnlichen Ausgabe diskutieren der Philosoph und Soziologe Didier Eribon und die Politikwissenschaftlerin Chantal Mouffe mit dem Dramaturgen Florian Malzacher, wie viel Agonismus soziale Bewegungen aushalten können. Auch wenn die Bewegungen der letzten Jahre oft Laboratorien nicht-hierarchischer Strukturen und Konsens-Modelle waren, unterstreicht Chantal Mouffe die Notwendigkeit des Dissens und eines agonistischen Pluralismus. Didier Eribon reflektiert die Bedingungen und Grenzen sozialer Mobilisierungen und besteht auf der notwendigen Vielfalt von Bewegungen wie den gilet jaunes oder den Demonstrationen gegen Rassismus.

© Robin Junicke / Impulse Theater Festival Download


Vor rund zehn Jahren begann die Serie der Besetzungen großer städtischer Plätze überall in der Welt – nach Tunis, Kairo, Athen, Madrid schwappte die Welle nach New York über. Mitte September 2011 entstand der erste Protest inmitten der Bankentürme von Lower Manhattan: Occupy Wall Street wurde zum Symbol des Widerstands gegen den Finanzkapitalismus und die Großkonzerne. Ihre Versammlungen wurden zum Vorbild für eine andere Art der Diskussion und Entscheidungsfindung, die nicht nur Aktivisten auf der ganzen Welt beeinflusst, sondern die auch im Theater und in der Kunst ihren Nachhall findet.

© brut Wien I Art Work Philine Rinnert & Raul Walch Download


Online Livestream

Fr. 24. September, 15:30 - 19:30 / Sa. 25. September, 10:00 - 19:00

Konferenz

Wie lassen sich künstlerische und kuratorische Strategien entwickeln, die die (Stadt)Gesellschaft in neuer Weise involvieren? Welche neuen Praktiken können die monokünstlerisch ausgerichteten Häuser für den Prozess des Überschreitens von Spartengrenzen und institutionellen Festschreibungen öffnen? Wie können sie sich in und mit der Stadt bewegen? Wie können Entscheidungen und Verantwortung neu und anders geteilt werden? Wie und wo werden Formen der Zusammenarbeit erprobt, welche die Künste genauso umfassen wie andere Wissensfelder und stadtgesellschaftliche Anliegen? Wie finden urbane Kulturinstitutionen und selbstkonstituierte Räume ebenso wie Initiativen jenseits der städtischen Zentren in Kommunikation mit Akteur:innen neue Programmatiken und Formen der Zusammenarbeit?
  
Konferenz in zwei Teilen: Leipzig (24.-26.9.2021) und Wien (18.-20.11.2021) sowie als Live-Stream.

© eSeL Download

Ingri Fiksdal – Diorama


Oktober

brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10

1. / 2. / 4. / 5. / 6. /. 7. / 8. Oktober, 20:00 Uhr

Performance / Theater
Uraufführung / in englischer Sprache

In The Art of Asking Your Boss for a Raise führen toxic dreams das Publikum auf einen absurden Trip durch eine anonyme Konzernwelt. Ein unbedeutender Angestellter nimmt sich vor, den Chef um eine Gehaltserhöhung zu bitten, und verirrt sich dabei in den verinnerlichten Bedingungsschleifen der Organisationslogik seines Konzerns. Eine mit Momenten von Slapstick angereicherte Komödie und eine nachdenkliche Reflexion über das Leben im Algorithmus und das Vergehen von Zeit.

© TimTom Download

von links nach rechts: Anna Rot, Florian Tröbinger, Anat Stainberg, Markus Zett, Isabella Händler, Stephanie Cumming

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von links nach rechts: Anat Stainberg, Stephanie Cumming, Florian Tröbinger, Markus Zett, Anna Rot, Isabella-Nora Händler

© TimTom Download

von rechts nach links: Markus Zett, Stephanie Cumming

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von links nach rechts: Isabella-Nora Händler, Anat Stainberg

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Sitzend von links nach rechts: Markus Zett, Anat Stainberg

Stehend von links nach rechts: Isabella-Nora Händler, Stephanie Cummings, Anna Rot, Florian Tröbinger

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toxic dreams – The Art of Asking your Boss for a Raise

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toxic dreams – The Art of Asking your Boss for a Raise

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toxic dreams – The Art of Asking your Boss for a Raise

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toxic dreams – The Art of Asking your Boss for a Raise

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toxic dreams – The Art of Asking your Boss for a Raise

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toxic dreams – The Art of Asking your Boss for a Raise


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Do., 14. / Fr., 15. / Sa., 16. / So., 17. Oktober, 20:00 Uhr

Performance / Tanz
Uraufführung

Die junge Choreografin Sara Lanner – zuletzt mit dem renommierten H13 Niederoesterreich Preis für Performance ausgezeichnet – feiert mit ihrem neuesten Stück Mining Minds Premiere. Sie dringt in die Tiefen unserer Welt ein und fördert unter der Oberfläche Verborgenes zu Tage: Vom Bergbau ausgehend schlägt sie den Bogen in unsere globale Gegenwart, zu Data-Mining und zur Ausbeutung von Körper und Geist. Gemeinsam mit dem Tänzer Costas Kekis entwickelt sie ein spannungsgeladenes choreografisches Duett, das die Abhängigkeiten und Zusammenhänge zwischen Gesellschaft und Politik freilegt. 

© Elsa Okazaki Download

Sara Lanner – Mining Minds

Links: Sara Lanner, rechts: Costas Kekis

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Sara Lanner – Mining Minds

Links: Sara Lanner, rechts: Costas Kekis

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Sara Lanner – Mining Minds

Links: Costas Kekis, rechts: Sara Lanner

© Elsa Okazaki Download

Sara Lanner – Mining Minds

Links: Costas Kekis, rechts: Sara Lanner

© Elsa Okazaki Download

Sara Lanner – Mining Minds

Links: Sara Lanner, rechts: Costas Kekis


brut nordwest Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

So., 03. Oktober, 18:00 (Filmpremiere & Artist Talk) Mo., 04. bis Fr., 08. Oktober, 19:00 bis 20:00 Uhr (Installation und Film können besichtigt werden)

Film / Installation
Uraufführung
in englischer Sprache

AIRY MATTERS ist eine sanfte Hommage auf die weibliche Perspektive und eine leise Kontemplation über den nur scheinbar leeren Raum um uns herum. In der ehemaligen Industriehalle brut nordwest errichtet Andrea Gunnlaugsdóttir eine Installation, in der der experimentelle Kurzfilm AIRY MATTERS zu sehen ist, der während des Lockdowns entstand. 

© Claudia Lomoschitz Download

Andrea Gunnlaugsdóttir – Airy Matters

© Claudia Lomoschitz Download

Andrea Gunnlaugsdóttir – Airy Matters


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Fr., 01. / Sa., 02. / So., 03. / Mo., 04. / Di., 05. / Mi., 06. / Do., 07. / Fr., 08. Oktober, 19:00-20:00 Uhr)

Installation / Ausstellung
in englischer Sprache

Das Ausstellungsprojekt Connecting Views von Sööt/Zeyringer basiert auf der Idee, dass das Bild einer Stadt durch die Erfahrungen und die persönlichen Geschichten ihrer Bewohner*innen konstruiert wird. Die Teilnehmer*innen der Publikumsclubs aus zwei Orten des EU-Projekts Be SpectACTive! – Sansepolcro und Wien – haben auf Einladung des Künstlerinnenduos Sööt/Zeyringer Orte in ihrer Heimatstadt dokumentiert, die eine persönliche Geschichte über Verbindungen erzählt: eine Parkbank, eine Bar, eine Brücke in der Nachbarschaft, ein Internat. Sööt/Zeyringer gestalten dazu eine Ausstellung mit Postkarten.


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Sa., 02. Oktober, 18:30 Uhr In Kooperation mit KÖR Kunst im öffentlichen Raum. Bitte anmelden unter brut-wien.at.

Eröffnung der Lichtinstallation
in englischer Sprache

An der Außenfassade von brut nordwest ist bis Mai 2022 die Lichtinstallation THIS PLACE IS INTENTIONALLY LEFT BLANK der Künstler*innen Lasse Mouritzen und Frida Robles zu sehen. Das Projekt versteht sich als eine poetische Geste, die der Überzeugung verbunden ist, dass Brachflächen wesentliche Bedingungen für eine vielfältige, lebendige und demokratische Stadtkultur sind – und nicht nur ein Mittel für Kapitalinvestitionen und städtisches Wachstum. 

© Peter Mayr Download

Frida Robles und Lasse Mouritzen – THIS PLACE IS INTENTIONALLY LEFT BLANK

© Peter Mayr Download

Frida Robles und Lasse Mouritzen – THIS PLACE IS INTENTIONALLY LEFT BLANK

© Peter Mayr Download

Frida Robles und Lasse Mouritzen – THIS PLACE IS INTENTIONALLY LEFT BLANK

© Peter Mayr Download

Frida Robles und Lasse Mouritzen – THIS PLACE IS INTENTIONALLY LEFT BLANK

© Peter Mayr Download

Frida Robles und Lasse Mouritzen – THIS PLACE IS INTENTIONALLY LEFT BLANK

© Peter Mayr Download

Frida Robles und Lasse Mouritzen – THIS PLACE IS INTENTIONALLY LEFT BLANK


Universität für Angewandte Kunst Wien, Kleiner Lichthof, Oskar-Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien

Do., 07. Oktober, 20:00 Uhr

Installation / Performance
brut Extra

Die performative Installation Deep Dreaming Creatures von Daniel Aschwanden (21.01.1959–08.07.2021) und Lucie Strecker erkundet Momente, in denen sich menschliche und nichtmenschliche Körper und Aspekte – Tier, Pflanze und Maschine – berühren oder ineinander übergehen. Physische Nachahmung von Bewegungsmustern der Biologie und der Formensprachen von Design und Architektur treten in einen Dialog mit künstlicher Intelligenz. Am 8. Juli 2021 ist der Schweizer Performer, Choreograf, Regisseur und Kurator Daniel Aschwanden viel zu früh von uns gegangen. Er hat die freie Szene in Wien über Jahrzehnte maßgeblich geprägt – auch das Programm von brut. Wir sind ihm dankbar für seine Visionen, seine Energie und seine Impulse. Daniel Aschwandens Arbeit an Deep Dreaming Creatures wird posthum, unvollendet und im Gedenken an ihn durch Lucie Strecker gemeinsam mit einem transdisziplinären Team im Rahmen der brut-Reihe Handle with care zur Aufführung gebracht. 

© Justine Parson Download

Daniel Aschwanden & Lucie Strecker – Deep Dreaming Creatures


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Do., 21. / Fr., 22. / Sa., 23. / Mo., 25. / Di., 26. Oktober, 20:00 Uhr

Performance
Uraufführung
in englischer Sprache

Künstler*in Lau Lukkarila ist gemeinsam mit Charlie Laban Trier, Ti Will, Ju Aichinger und Manuel Riegler mit einer Premiere zu Gast, die eine Reise in emotionale Soundlandschaften verspricht. kneading to the 3rd millennia ist ein Arbeitsprozess über Akte und Atmosphären, die uns gerade jetzt motivieren. Und eine Suche danach, wozu wir jetzt fähig und wofür wir bereit sind. Die Arbeit stellt die Frage danach, was wir als Menschen benötigen und was das dritte Jahrtausend von uns braucht. 

© Lau Lukkarila Download

Lau Lukkarila – kneading to the 3rd millennia

© Lau Lukkarila Download

Lau Lukkarila – kneading to the 3rd millennia


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Abholung vor den Abendveranstaltungen im brut nordwest oder postalische Bestellung auf brut-wien.at

Interaktives Brettspiel
Uraufführung
in deutscher Sprache

Sportplatz Europa ist ein interaktives Brettspiel von Freundliche Mitte für zwei Spieler*innen. Ziel des Spiels: Wer mit dem eigenen Team das Feld bestellt, wird Held*in. So weit, so einfach. Wir bauen uns eine neue Stadt. Aber welches Wir spricht hier überhaupt und wie verändert die eigene Spielstrategie die Geschichte? Unter welchem Pflaster liegt denn nun der Strand, und warum muss ich ständig Leute zum Picknick einladen? Wer wird gepusht und wer abserviert? Wer übernimmt denn jetzt die ÖBAG? Zack Zack Zack. Und warum kommt mir das alles so bekannt vor?

© Freundliche Mitte Download

Freundliche Mitte – Sportplatz Europa

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Freundliche Mitte – Sportplatz Europa

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Freundliche Mitte – Sportplatz Europa

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Freundliche Mitte – Sportplatz Europa

© Freundliche Mitte Download

Freundliche Mitte – Sportplatz Europa

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Freundliche Mitte – Sportplatz Europa

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Freundliche Mitte – Sportplatz Europa

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Freundliche Mitte – Sportplatz Europa


November

brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Mi., 03. / Do., 04. / Fr., 05. / Sa., 06. November, 20:00 Uhr

Revue / Performance
Uraufführung
in englischer Sprache

Einhundert Jahre nach der Geburt des Roten Wien lässt das Künstler*innenkollektiv Sodom Vienna rund um Denice Bourbon und Gin Müller in einer glamourösen 20er-Jahre-Revue die legendären Momente, Skandale und Kämpfe dieser Zeit aufleben und sich von einer Ära inspirieren, deren Ästhetik und Politik aufklärerisch, psychoanalytisch, lasziv und schlüpfrig zugleich waren. Ergänzt wird die Premiere von einem Begleitprogramm, das auf den Spuren der 20er-Jahre-Stummfilmproduktion Sodom und Gomorrha zum Laaer Berg führt (Sa., 16. Oktober, 15:00 Uhr), und der Diskursveranstaltung Volxtoolschule mit Beteiligten und Expert*innen (Fr., 05. / Sa., 06. November, 17:30–19:00 Uhr). 

© Sarah Hauber Download

Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Hyo Lee 

© Sarah Hauber Download

Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Denice Bourbon 

© Sarah Hauber Download

Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a.  – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Gin Müller

© Sarah Hauber Download

Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Denise Palmieri

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Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Denice Bourbon 

© Sarah Hauber Download

Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna 

von links nach rechts: Alex Franz Zehetbauer, Hyo Lee, Denise Palmieri, Veza Fernández, Gin Müller, hinten Mitte: Denice Bourbon, hinten oben: Stefanie Sourial 

© Sarah Hauber Download

Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna

Von links nach rechts: Denise Palmieri, Hyo Lee, Denice Bourbon, Veza Fernández, Alex Franz Zehetbauer, Stefanie Sourial, Gin Müller


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Fr., 12. / Sa., 13. November, Beginnzeiten werden noch bekannt gegeben

Durational Performance
Uraufführung
in englischer Sprache

Seit Jahrzehnten prägt der Choreograf und Tänzer Oleg Soulimenko die Wiener Performanceszene. Seine eindrücklichen Arbeiten changieren häufig zwischen Traum und Ritual; oftmals ziehen sie Inspiration aus östlichen Gedankenwelten und Philosophien. In seinem neuesten Stück Immortality Day nimmt Soulimenko gemeinsam mit den Künstler*innen Mimu Merz, Yoh Morishita, Gustavo Petek und Julia Zastava den russischen Kosmismus als Ausgangspunkt und spinnt einige Motive dieser philosophischen Strömung weiter. In der weitläufigen Industriehalle brut nordwest entstehen verschiedene „performative Inseln“. Das Publikum kann sich hier an zwei Tagen auf eine utopische Reise begeben. 

© Miguel Mitlag Download

Oleg Soulimenko – Immortality Day

© Miguel Mitlag Download

Oleg Soulimenko – Immortality Day

© Miguel Mitlag Download

Oleg Soulimenko – Immortality Day

© Miguel Mitlag Download

Oleg Soulimenko – Immortality Day

© Miguel Mitlag Download

Oleg Soulimenko – Immortality Day

© Miguel Mitlag Download

Oleg Soulimenko – Immortality Day

© Miguel Mitlag Download

Oleg Soulimenko – Immortality Day

© Miguel Mitlag Download

Oleg Soulimenko – Immortality Day


brut im Naturhistorischen Museum Wien

Mi., 17. November, 16:00–21:00 Uhr / Do., 18. November / Fr., 19. November, 14:00–18:30 Uhr

Durational Performance
Uraufführung

Die Choreografin Doris Uhlich und ihr musikalischer Partner Boris Kopeinig entwickeln mit brut im Naturhistorischen Museum Wien eine Site-specific-Version des Bühnensolos TANK. An drei Tagen steht der Tank in der Anthropologischen Abteilung, in der sich Doris Uhlich inmitten der Geschichte der Menschheit bewegt. Mit seinen durchsichtigen Wänden erinnert der Tank an ein überdimensioniertes Reagenzglas, es entsteht ein dynamischer Raum der Reflexion über Körper und Zeit. 

© Katja Illner Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Theresa Rauter Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Theresa Rauter Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Theresa Rauter Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Axel Lambrette Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Axel Lambrette Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Axel Lambrette Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Konstanze Grotkopp Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Sa., 20. November (Detailliertes Programm wird noch veröffentlicht)

Konferenz

Wie künstlerische und kuratorische Strategien die (Stadt-)Gesellschaft in neuer Weise involvieren können, ist Thema der zweiteiligen Konferenz ÜBERSCHREITEN UND ÜBEREIGNEN: Urbane Dramaturgien, kuratorische Praxen, erweiterte Räume, ausgerichtet von der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, brut Wien und Schauspielhaus Wien. Der erste Teil findet in Leipzig (24. bis 26. September), der zweite in Wien statt (18. bis 20. November), die gesamte Konferenz ist außerdem im Livestream zu verfolgen. Es referieren und diskutieren zahlreiche Gäste aus Theorie und Theaterszene.

© eSeL Download

Ingri Fiksdal – Diorama


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Di., 23. / Do., 25. / Fr., 26. / Sa., 27. November, 20:00 Uhr

Performance / Tanz / Konzert
Uraufführung
in englischer Sprache

„Simon Mayer zog aus dem oberösterreichischen Andorf aus, um die Szene des zeitgenössischen Tanzes durcheinanderzuwirbeln. Heute zählt er zu den angesagten Performern, tourt mit seinen Stücken durch Europa“ (Wiener Zeitung). Im brut bringt der Choreograf, Tänzer und Musiker im Herbst sein neuestes Projekt zur Premiere: In Bones & Wires stellt er verschiedene Ebenen der Verbundenheit in den Fokus. Das Stück kreist um Theorien und Praktiken zu kollektivem Bewusstsein, Telepathie und Abhängigkeitsverhältnissen und geht der Frage nach, ob Roboter und neue Technologien Teil dieser Möglichkeit der Verbundenheit sein können. 

© Franzi Kreis Download

Simon Mayer – Bones & Wires. Die Seele der Dinge

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Simon Mayer – Bones & Wires. Die Seele der Dinge

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Simon Mayer – Bones & Wires. Die Seele der Dinge


Dezember

brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Do., 02. / Fr., 03. / Sa., 04. Dezember, 20:00 Uhr

Tanz / Musik
Österreichische Erstaufführung
in deutscher Sprache

Come from somewhere go anywhere. In diesem Werbeslogan kommt für Willi Dorner die Beliebigkeit und Orientierungslosigkeit unserer Zeit perfekt zum Ausdruck. Der Choreograf und Tänzer zeigt im brut einen unterhaltsamen Abend zwischen Pop und konkreter Poesie für drei Tänzerinnen, eine Sängerin und einen Pianisten, die Lieder von Brecht, Schubert, Divine Comedy und Deichkind zum Ausgangspunkt für Fragen nach Botschaften und Gefühlen, die sie vermitteln, nehmen. 

© Helge Krückeberg Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© Helge Krückenberg Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© Helge Krückenberg Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© L. Rastl Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© L. Rastl Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© L. Rastl Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Do., 09. / Fr., 10. / Sa., 11. Dezember, 20:00 Uhr

Tanz / Performance

Pulsierende Sounds, ekstatisch tanzende Körper, ein Gefühl von Freiheit. In ihrer Tanzperformance 4 A.M. laden die beiden Choreografinnen Olivia Mitterhuemer und Farah Deen mit zwei weiteren Performerinnen dazu ein, gemeinsam in die Sphären der House-Kultur einzutauchen. Fernab von gängigen Drogen- und Alkoholklischees werden in einer Hommage auf die Clubkultur verschiedene Facetten des House Dance choreografisch untersucht. In Anlehnung an den inklusiven und urteilsfreien Charakter der House-Kultur dient die repetitive, aufwärtsstrebende Qualität der Musik als zentraler Anker des körperlichen Erlebens der vier Performerinnen.

© Christine Miess Download

Potpourri – 4 A.M. A House Dance Piece

von links nach rechts: Olivia Mitterhuemer, Cat Jimenez, Farah Deen, Tina Rauter

© ChristineMiess Download

Potpourri – 4 A.M. A House Dance Piece

von links nach rechts: Cat Jimenez, Olivia Mitterhuemer, Farah Deen, Tina Rauter

© Christine Miess Download

Potpourri – 4 A.M. A House Dance Piece

von links nach rechts: Olivia Mitterhuemer, Cat Jimenez, Tina Rauter, Farah Deen

© Christine Miess Download

Potpourri – 4 A.M. A House Dance Piece

von links nach rechts:  Farah Deen, Cat Jimenez, Olivia Mitterhuemer

© Christine Miess Download

Potpourri – 4 A.M. A House Dance Piece

von links nach rechts: Cat Jimenez und Farah Deen

© Christine Miess Download

Potpourri – 4 A.M. A House Dance Piece

von hinten nach vorne: Olivia Mitterhuemer, Cat Jimenez, Tina Rauter, Farah Deen

© Christine Miess Download

Potpourri – 4 A.M. A House Dance Piece

von links nach rechts: Olivia Mitterhuemer, Farah Deen, Tina Rauter, Cat Jimenez

© Christine Miess Download

Potpourri – 4 A.M. A House Dance Piece

von links nach rechts: Farah Deen, Cat Jimenez, Olivia Mitterhuemer


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Fr., 17. / Sa., 18. / So., 19. / Mo., 20. Dezember, 20:00 Uhr

Performance / Tanz / Videoinstallation
Uraufführung

Fluchtpunkt, Körper, Tiefenverzerrung. Im neuesten Projekt des Wiener Choreografen Georg Blaschke und des Medienkünstlers Jan Machacek betreten drei Tänzer*innen Giotto’s Corridor. Sie gelangen an einen trügerischen Zufluchtsort, an dem sich räumliche Strukturen und Körper überlagern und perspektivische Gesetzmäßigkeiten immer wieder aufzulösen scheinen. Inspiration schöpft Giotto’s Corridor aus dem bahnbrechenden Werk des italienischen Malers Giotto, der als Wegbereiter der räumlichen Perspektive in der Malerei unsere Kunst und Wahrnehmung bis heute nachhaltig prägt. 

© Georg Blaschke Download

Georg Blaschke & Jan Machacek – Giotto’s Corridor. Tanz in der Flucht

© Georg Blaschke Download

Georg Blaschke & Jan Machacek – Giotto’s Corridor. Tanz in der Flucht


Vorschau Jänner

brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Jänner 2022

Live-Musik / Tanz / Performance
Uraufführung

Performen Diagonalen durch den Körper Feminität? Mit dieser Frage als Ausgangspunkt zeigt die Choreografin Naïma Mazic in ihrem Stück PoLy-Mirrors gesenkte Blicke, geneigte Köpfe, entblößte Hälse und verdrehte polyrhythmische Körper. Zugleich erzeugt sie eine Verwirrung beim Publikum, wer eigentlich wen betrachtet. Zwei Tänzer*innen und zwei Jazzmusiker*innen der n ï m company entwickeln eine gemeinsame rhythmische Sprache, die gewohnte Blickachsen der Zuschauer*innen bricht und neue, schräge, queere Perspektiven eröffnet. 

© Christine Miess Download

Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/

© Christine Miess Download

Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/

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Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/

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Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/

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Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/

© Christine Miess Download

Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/

© Christine Miess Download

Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Jänner 2022

Performance
Uraufführung
in deutscher und englischer Sprache und österreichischer Gebärdensprache

In der Tanzperformance j_e_n_g_a stellen die dreibeinige Tanja Erhart und die zweibeinige Katharina Senk pleasure in den Mittelpunkt: als radikale Schnittstelle des Diskurses zwischen Behinderung und Feminismus und als lustvolle Bewegungsressource im Austausch mit Tanjas Krücken. Gemeinsam mit den beiden Tänzer*innen und dem Publikum kreieren die Krücken ein multisensorisches Spiel, das wechselseitige Abhängigkeit erfahrbar macht und die Lust an der radikalen Begegnung miteinander entfesselt. 

© Franzi Kreis / Im_flieger Download

Links: Katharina Senk, Rechts: Tanja Erhart 

© Franzi Kreis / Im_flieger Download

Links: Tanja Erhart, Rechts: Katharina Senk 

© Franzi Kreis / Im_flieger Download

Katharina Senk & Tanja Erhart

© Franzi Kreis / Im_flieger Download

Tanja Erhart 


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Jänner 2022

Performance / Tanz
Uraufführung
in englischer Sprache

In BÉTON BRUT verbindet die Urban-Dance-Company Hungry Sharks Ästhetik und Prinzipien der brutalistischen Architektur mit den sozialen Aspekten und der Tanzform des Breaking. Hungry Sharks bringen ein reiches Netz von inhaltlichen Ähnlichkeiten zwischen Architektur und Hip-Hop-Kultur zum Vorschein, das vom Sozialen bis hin zum Material Beton reicht, mit dem gebaut bzw. auf dem getanzt wird. Die Schnittmenge beider Welten wird in BÉTON BRUT zur Triebfeder von Tanz und Choreografie eines „brutalistischen Körpertheaters“.

© Jelena Jankovic Download

Hungry Sharks – BÉTON BRUT

© Jelena Jankovic Download

Hungry Sharks – BÉTON BRUT

© Jelena Jankovic Download

Hungry Sharks – BÉTON BRUT

© Jelena Jankovic Download

Hungry Sharks – BÉTON BRUT

© Jelena Jankovic Download

Hungry Sharks – BÉTON BRUT

© Jelena Jankovic Download

Hungry Sharks – BÉTON BRUT

© Jelena Jankovic Download

Hungry Sharks – BÉTON BRUT


Vorschau Februar

brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Februar 2022

Performance
Uraufführung
in englischer Sprache

Eine Stadt in der Stadt, doch wer sie nicht kennt, kann sie nicht sehen. Die City of Diaspora ist auf keiner Karte eingezeichnet, und doch ist sie real. Sie ist sichtbar für diejenigen, die in der Diaspora leben, im Spannungsfeld zwischen Aufenthaltsort und Herkunft. Stefanie Sourials Performance ermöglicht dem Publikum, einen ungefilterten Blick auf die City of Diaspora zu werfen. Kann die eigene Stadt noch dieselbe bleiben, wenn man sie mit anderen Augen sieht? Gemeinsam mit Hyo Lee, Faris Cuchi Gezahegn und Sunanda Mesquita bringt Stefanie Sourial an diesem Abend Geschichten von Menschen auf die Bühne, die in Wien in der Diaspora leben. 

© Hyo Lee Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

© Stefanie Sourial Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Hyo Lee

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Hyo Lee

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Faris Cuchi Gezahegn

© Sunanda Mesquita Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Stefanie Sourial

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Hyo Lee

© Abiona Esther Ojo Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts: 

Sunanda Mesquita, Hyo Lee, Stefanie Sourial, Faris Cuchi Gezahegn

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts:

Faris Cuchi Gezahegn, Sunanda Mesquita, Hyo Lee, Stefanie Sourial

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts: 

Faris Cuchi Gezahegn, Sunanda Mesquita, Hyo Lee, Stefanie Sourial

© Abiona Esther Ojo Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts: 

Faris Cuchi Gezahegn, Stefanie Sourial, Hyo Lee, Sunanda Mesquita

© Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts:

Hyo Lee, Faris Cuchi Gezahegn, Stefanie Sourial

© Abiona Esther Ojo Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts:

Sunanda Mesquita, Stefanie Sourial, Faris Cuchi Gezahegn, Hyo Lee

© Abiona Esther Ojo Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts:

Faris Cuchi Gezahegn, Hyo Lee, Sunanda Mesquita, Stefanie Sourial

© Abiona Esther Ojo Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

auf diesem Bild:

Faris Cuchi Gezahegn

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts: 

Hyo Lee, Sunanda Mesquita, Faris Cuchi Gezahegn, Stefanie Sourial

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

auf diesem Bild:

Stefanie Sourial


brut nordwest, Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Februar 2022

Performance
Uraufführung

In ihrem Solostück Alalazo kreiert die Tänzerin und Choreografin Veza Fernández mit ihrer schreienden Stimme und einem magisch-elektronischen Soundtrack, komponiert von Rana Farahani (aka Fauna), einen durch Mark und Bein gehenden Tanz. Veza Fernández erforscht die überragende Kraft der weiblichen Stimme und dringt dabei zu deren äußersten Rändern vor. So entsteht eine körperliche und emotionale Klangerfahrung, die das Publikum gänzlich einbezieht und die Dramen, Welten und Erzählungen schreiender Körper für jede*n spürbar macht. 

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Veza Fernández – Alalazo

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Veza Fernández – Alalazo

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Veza Fernández – Alalazo

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Veza Fernández – Alalazo

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Veza Fernández – Alalazo

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Veza Fernández – Alalazo

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Veza Fernández – Alalazo


Wird noch bekannt gegeben

Februar 2022

Performance / Theater
Österreichische Erstaufführung
in derutscher Sprache

Die queere Volkstheater-Guerillagruppe Nesterval erzählt die Buddenbrooks weiter – als immersives Theaterstück im Hinterzimmer des Wiener Nachtlebens. Nachdem sie für ihre letzte Produktion mit dem österreichischen Nestroy-Theaterpreis ausgezeichnet wurden, knöpfen sich Nesterval dieses Mal gemeinsam mit dem queeren Hamburger Karaoke-Party-Urgestein Queereeoké die Buddenbrooks von Thomas Mann vor und präsentieren SEX, DRUGS & BUDD'N'BROOKS

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Nesterval – SEX, DRUGS & BUDD'N'BROOKS

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Nesterval – SEX, DRUGS & BUDD'N'BROOKS

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Nesterval – SEX, DRUGS & BUDD'N'BROOKS

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Nesterval – SEX, DRUGS & BUDD'N'BROOKS

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Nesterval – SEX, DRUGS & BUDD'N'BROOKS

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Nesterval – SEX, DRUGS & BUDD'N'BROOKS


Pressematerial über brut

Hier finden Sie allgemeine Informationen zu brut. Die unten stehenden Pressefotos können mit Angabe des Copyrights ausschließlich zur redaktionellen Berichterstattung über brut kostenfrei genutzt werden.

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brut nordwest

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brut nordwest

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brut nordwest

links: brut Intendantin Kira Kirsch, rechts: Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler

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brut nordwest

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brut nordwest

links: brut Intendantin Kira Kirsch, rechts: Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler

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brut nordwest

auf diesem Bild: brut Geschäftsführer Richard Schweitzer

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brut nordwest 

von links nach rechts: brut Intendantin Kira Kirsch, Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler, brut Geschäftsführer Richard Schweitzer

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brut nordwest

von links nach rechts: brut Intendantin Kira Kirsch, Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler, brut Geschäftsführer Richard Schweitzer

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Black Box im brut nordwest

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Black Box im brut nordwest

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

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Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal


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brut all over Vienna

brut nordwest

barrierefrei

Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien
Tram: 5 (Nordwestbahnstraße), Bus: 5A (Wasnergasse)

Oktober 2021
Andrea Gunnlaugsdóttir
AIRY MATTERS
Oktober 2021
Sööt/Zeyringer
Connecting Views
Oktober 2021
toxic dreams
The Art of Asking your Boss for a Raise
Oktober 2021
Frida Robles und Lasse Mouritzen
THIS PLACE IS INTENTIONALLY LEFT BLANK
Oktober 2021
Sara Lanner
MINING MINDS
Oktober 2021
Lau Lukkarila
kneading to the 3rd millennia
November 2021
Denice Bourbon und Gin Müller präsentieren
Sodom Vienna
November 2021
Sodom Vienna
Volxtoolschule
November 2021
Oleg Soulimenko
Immortality Day
November 2021
Simon Mayer
Bones & Wires
Dezember 2021
Cie. Willi Dorner
come from somewhere go anywhere
Dezember 2021
Potpourri
4 A.M.
Dezember 2021
Georg Blaschke / Jan Machacek / M.A.P. Vienna
Giotto’s Corridor

Online Livestream

September 2021
Mit Judith Butler & Max Haiven. Moderation Florian Malzacher
Gesellschaftsspiele. The Art of Assembly VIII – In Kooperation mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin
September - November 2021
Teil 1: Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig \ Teil 2: brut Wien und Schauspielhaus Wien
Konferenz: ÜBERSCHREITEN UND ÜBEREIGNEN (Teil 1)

brut im Naturhistorischen Museum Wien

barrierefrei

Burgring 7 , 1010 Wien
U-Bahn: U2, U3 (Volkstehater) Tram: 1, 2, 46,, 71, D (Volkstheater) Bus: 48A (Volkstheater)

November 2021
Doris Uhlich
TANK / site specific

Brettspiel für Zuhause

September 2021
Freundliche Mitte
Sportplatz Europa. Jetzt das Brettspiel bestellen!

Universität für Angewandte Kunst Wien, Kleiner Lichthof

Oskar-Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien
U-Bahn: U3 (Stubentor), Tram: 2 (Stubentor), Bus 74 A (Stubentor)

Oktober 2021
Daniel Aschwanden (†) und Lucie Strecker
Deep Dreaming Creatures

brut am Laaer Berg


Genauer Treffpunkt wird nach Anmeldung bekanntgegeben

Oktober 2021
Sodom Vienna
Out and about mit Sodom Vienna

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

nicht barrierefrei

Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)