Presse

Alle Bilder dürfen ausschließlich für die redaktionelle Berichterstattung über brut und mit Copyrightangabe kostenfrei genutzt werden.

Hinweis in eigener Sache: Bitte unterscheiden Sie in Ihrer Berichterstattung zwischen der Spielstätte im Künstlerhaus – die zur Zeit wegen Generalsanierung geschlossen ist – und der brut-Spielzeit, die an vielen unterschiedlichen Orten in Wien stattfindet. Für unser Publikum und unsere Institution ist es wichtig, dass das umfangreiche brut-Programm weiterhin kommuniziert wird. Deshalb bitten wir Sie, neben den temporären Spielorten brut immer mit anzuführen und als Veranstalter zu nennen – gerne mit Hinweis auf unsere Website www.brut-wien.at.

 

 

Pressekontakt

Susanne Baertele
baertele@brut-wien.at
Festnetz +43 1 58 78 774-13
Mobil +43 676 58 78 730

Aktuelles & Programmübersicht

Die Vertragsverlängerung wurde am 17. September 2018 ausgesprochen.

„Es ist mir eine große Freude Kira Kirsch für weitere vier Jahre am Haus halten zu können. Seit ihrer Bestellung 2015 stand das Theater im Künstlerhaus, das derzeit eine Generalsanierung erfährt, vor großen Herausforderungen, denen Kira Kirsch mit Flexibilität und Professionalität begegnet ist. Es ist ihr gelungen, dem Auftrag des Koproduktionshauses gerecht zu werden, indem sie den schwierigen Rahmenbedingungen mit hohen Improvisations- und Managementqualitäten entgegengetreten ist. Kira Kirsch ist mit interessanten künstlerischen Konzepten und Projekten in die Stadt gegangen und hat so das brut in der gesellschaftlichen Diskussion präsent gehalten. Ich bin überzeugt, dass sie das Koproduktionshaus auch weiterhin erfolgreich in die Zukunft führen wird“, so Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler über die Verlängerung.

Erfreut zeigt sich auch Thomas Stöphl, Obmann des Theatervereins: „Ich freue mich, die erfolgreiche Arbeit mit Kira Kirsch fortsetzen zu können und sehe dem Programm mit Spannung und Freude entgegen. Kira Kirsch hat in der Vergangenheit professionelles Handeln, Entscheidungsfreudigkeit und hohe Flexibilität in schwierigen und herausfordernden Situationen bewiesen. Besonders vor diesem Grund ist die Entscheidung, ihren Vertrag zu verlängern, sehr zu begrüßen.“

"Ich freue mich sehr, meine Arbeit fortsetzen zu können. Besonders in Zeiten, in denen es mehr denn je notwendig ist, für Diversität einzutreten und die herrschenden Machtverhältnisse mit Mitteln der Kunst zu hinterfragen. Nicht nur inhaltlich und programmatisch, sondern auch in der Wahl der Spielräume ist brut ein Ort der Vielfalt, in dem Kunst als gesellschaftspolitisches Signal verstanden und praktiziert wird. brut ist und bleibt eine der wichtigsten Spielstätten und Produktionsorte für die freie Theater, Tanz- und Performanceszene, lokal und international. Wir leben in einer Gesellschaft des Pluralismus und so werden wir weiterhin in unseren Produktionen zeigen, dass stereotype Vereinfachungen des rechts-konservativen Populismus weder der Wirklichkeit entsprechen, noch Antworten auf die komplexen Fragen der Gegenwart bieten", so Kira Kirsch zu ihrer Verlängerung.

brut-Geschäftsführer Richard Schweitzer: „Ich freue mich sehr über die Verlängerung von Kollegin Kirsch. Es ist ihr in den letzten drei Jahren einmalig gelungen, brut mit und ohne fester Spielstätte als Institution für performative Kunstprojekte über ganz Wien mit großem Erfolg beim Publikum zu etablieren. Im Namen des gesamten brut-Teams darf ich daher mit Freude und Spannung der weiteren Zusammenarbeit mit Kira Kirsch entgegenblicken.“

© Marco Morgenroth Download

Kira Kirsch bleibt bis 2022/23 Künstlerische Leiterin von brut

Von links nach rechts: Flori Gugger (Dramaturg), Kira Kirsch (künstlerische Leitung / Geschäftsführung) und Richard Schweitzer (Geschäftsführung) beim Pressegespräch am 20.09.2018 im studio brut.


© Marco Morgenroth Download

v.l.: Geschäftsführer Richard Schweitzer, Dramaturg Flori Gugger, Künstlerische Leiterin Kira Kirsch


Spielplan Download

Unser Folder für Oktober – Dezember 2018 als PDF-Download


Oktober

22. Oktober, Instawalk, 17:30 Uhr; 25. + 26. + 27. + 28. Oktober; 5. + 6. + 7. + 9. + 10. + 11. + 12. + 15. + 16. + 18. + 19. + 20. + 23. + 26. + 27. November; Doors: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

brut in der Buschenschank Stift St. Peter Rupertusplatz 5, 1170 Wien

Performance / Abenteuer / Uraufführung
in deutscher Sprache

Im Herbst entführt Nesterval auf ein immersives Theaterabenteuer in einen Wiener Heurigen. Hier verstrickt das Performancekollektiv sein Publikum in eine dramatische Hochzeitsgeschichte und remixt feministische Literatur des 19. Jahrhunderts mit österreichischen Heimatfilmen und trostlosem Bergbauern-Realismus. Voller Spiellust können sich die Besucher*innen auf die Suche nach der Magie des Sehnsuchtsorts Heimat begeben und große Fragen nach Fremde, Gewalt, Liebe und Schuld ergründen. 

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Nesterval – Das Dorf

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Nesterval – Das Dorf

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Nesterval – Das Dorf

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Anne Wieben

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von links: Willy Mutzenpachner, Stefanie Sourial, Johannes Scheutz, Pamina Puls, Sophie Wegleitner

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Christopher Wurmdobler

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Lorenz Tröbinger, Johannes Scheutz

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Pamina Puls

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Pamina Puls, Claudia Six

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Stefanie Sourial u.a.

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Alkis Vlassakakis


November

Do., 08. / Fr., 09. / Sa., 10. / Di. 13. / Mi. 14. / Do. 15. November, 20:00 Uhr

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Performance
Uraufführung

Die Choreografin Claire Lefèvre lädt zu einer schillernden Show der Doppeldeutigkeiten: Welcome to the Fisch-Haus! Hier locken vier Meerjungfrauen die Gäste in berauschende Untiefen, um sie in einen verführerischen Schwebezustand zwischen Land und Meer, Mensch und Tier, Realität und Magie zu versetzen.

© Claire Lefèvre Download

 Claire Lefèvre – Welcome the Fisch-Haus

© Franzi Kreis Download

Alex Franz Zehetbauer und Robyn/Hugo Le Brigand mit Zosia Hołubowska

© Franzi Kreis Download

von links: Veza Fernández, Alex Franz Zehetbauer, Zosia Hołubowska und Robyn/Hugo Le Brigand

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von links: Zosia Hołubowska und Veza Fernández

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Zosia Hołubowska

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Veza Fernández

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von links: Alex Franz Zehetbauer, Veza Fernández und Robyn/Hugo Le Brigand

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Robyn/Hugo Le Brigand

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von links: Alex Franz Zehetbauer, Robyn/Hugo Le Brigand und Veza Fernández

© Franzi Kreis Download

von links: Zosia Hołubowska, Alex Franz Zehetbauer, Robyn/Hugo Le Brigand und Veza Fernández


Fr., 09. November, 15:00 Uhr

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Specials
offener Workshop

In diesem Workshop werden die Teilnehmer*innen ihre innere Meerjungfrau und deren Stimme mit all ihren magischen, animalischen, fischartigen Dimensionen entdecken. Im Widerhall der Techniken, die Claire Lefèvre und die Performer*innen während ihres kreativen Prozesses entwickelt haben, werden auch bezaubernde Lieder geschrieben, Liebesballaden gesummt und unwiderstehliche, salzige Chöre gebildet.

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Claire Lefèvre – Welcome th the Fisch-Haus

© Franzi Kreis Download

Claire Lefèvre – Welcome the Fisch-Haus

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 Claire Lefèvre – Welcome the Fisch-Haus

© Claire Lefèvre Download

 Claire Lefèvre – Welcome the Fisch-Haus

© Claire Lefèvre Download

 Claire Lefèvre – Welcome the Fisch-Haus


Samstag, 10. November, 22:30 Uhr

brut im Opera Club, Mahlerstraße 11, 1010 Wien

Tanz / Musik

Claire Lefèvre und die Meerjungfrauen hosten am Samstag, dem 10. November, im Anschluss an die Performance Welcome to the Fisch-Haus eine schillernde Party in den Untiefen des Opera Club. Schimmernde Wesen, halb Mensch, halb Tier, nass und salzig, verlockend und schwärmerisch, durchtauchen die Tanzfläche. Wer hier das Ohr an die Muschel legt, hört das pulsierende Leben des Ozeans, und keine Flosse, Fluke oder Finne bleibt mehr still. Mit DJ BOO (Bixxa Boo collective), Barbosa Soundsystem und PHILINGER.

© Claire Lefèvre Download

 Claire Lefèvre – Welcome the Fisch-Haus

© Claire Lefèvre Download

 Claire Lefèvre – Welcome the Fisch-Haus


Und plötzlich ist es Poesie! Im Rahmen der brut-Reihe Handle with care eröffnet Choreografin Alix Eynaudi im Volkskundemuseum eine poetisch-musikalische Schreibwerkstatt, in der sich künstlerisches Experiment und Kaffeehausalltag mischen. In entspannter Atmosphäre treffen hier Musik und Choreografie aufeinander, durchbrechen alltägliche Routinen und bilden einen Nährboden für poetische Alltagserfahrungen.

© Alexander Meeus Download

Alix Eynaudi – Noa + Snow (Session I: Subtunes). A gentle experiment between the veryday and the event


Montag, 19. November, 18:00 Uhr

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Specials

Der beliebte brut-Stammtisch lässt sich im November im frisch renovierten studio brut in der Zieglergasse 25 nieder und freut sich über den Besuch der Brutpfleger*innen. Die beiden Künstlerinnen Susanne Preissl und Eva Puchner richten im September am Karlsplatz eine „Frauenwahlrechtsabschaffungszentrale“ ein, in der sie über die Abschaffung oder Beibehaltung des Frauenwahlrechts abstimmen lassen. Im Rahmen des brut-Stammtischs geben sie Input zum Einhundert-Jahr-Jubiläum des Frauenwahlrechts in Österreich und erzählen von den Erfahrungen ihrer künstlerisch-politischen Aktion. Ob sie dazu den Kochlöffel selbst in die Hand nehmen oder doch die männlichen Gäste zurück an den Herd schicken – wir sind gespannt!

© Anna Winkemeier Download

Bring your own booze mit: Die Brutpfleger*innen


Mi., 21. / Fr., 23. / Sa., 24. November

brut in der Nordbahn-Halle, Leystraße 157, 1020 Wien

Performance
Installation

Im Projekt WE WILL NOT LET YOU GO inszeniert die Künstlerin Fanni Futterknecht gemeinsam mit einer Gruppe von Darsteller*innen in der Nordbahn-Halle tableauartige Situationen und performative Bildmomente. Diese orientieren sich an abstrahierten medialen Bildern von ideologischen Momenten wie etwa Demonstrationen und Manifestationen. Mittels grafischer Sprachelemente und minimalistischer, performativer Handlungen lassen Futterknecht und ihre Performer*innen choreografierte poetische Bilder entstehen.

© Eva Kees Download

Fanni Futterknecht – WE WILL NOT LET YOU GO


Do., 22. November, 20:00 Uhr

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Performance / Talk

Fünfzig Jahre nach ’68 dreht sich in der neuen Ausgabe der Reihe ZU GAST im brut alles um die verschiedenen Facetten dieser Zahl. Ob 1968 geboren oder damals bereits mitten im Leben und vielleicht auch schon politisch aktiv, ob ein Kind der 68er-Generation oder stolze*r Besitzer*in von 68 Dackeldamen – im Leben der Gäste spielt die Zahl '68 eine zentrale Rolle.

© Erli Grünzweil Download

Theater im Bahnhof: ZU GAST – ein Talkshokonzentrat mit Pia Hierzegger und Gästen: '68

© Erli Grünzweil Download

Theater im Bahnhof: ZU GAST – ein Talkshokonzentrat mit Pia Hierzegger und Gästen: '68


Di., 27. November, 18:00 Uhr; Mi., 28. November, 18:00 Uhr + 20:30 Uhr; Do., 29. November, 18:00 Uhr + 20:30 Uhr

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Performance / Musik
Österreichische Erstaufführung

Ausgehend von Todd Haynes’ Film Safe (1995) entwirft die Regisseurin Julie Pfleiderer gemeinsam mit der Komponistin Oxana Omelchuk, dem Autor Pieter Delfosse, der Performerin Caroline Daish und drei Musiker*innen des renommierten Ictus Ensemble ein Bild zeitgenössischer Überempfindlichkeit: SAFE ist eine immersive Reise, die alle Sinne anregt.

© Jochen Schmitt-Thelen Download

Julie Pfleiderer & Ictus Ensemble – SAFE. A concert transforming itself into a performance and a live radio play

© Julie Pfleiderer Download

Julie Pfleiderer & Ictus Ensemble – SAFE. A concert transforming itself into a performance and a live radio play

© Julie Pfleiderer Download

Julie Pfleiderer & Ictus Ensemble – SAFE. A concert transforming itself into a performance and a live radio play


Dezember

Mi., 05. / Do., 07. / Fr., 08. Dezember, 20:00 Uhr

brut im Odeon, Taborstraße 10, 1020 Wien

Performance / Tanz / Musik
Uraufführung

Der gefeierte Wiener Choreograf, Tänzer und Musiker Simon Mayer macht in seinem neuen Stück mit dem Musiker und Performer Matteo Haitzmann das Odeon zum Schauplatz eines Zyklus von Tod und Wiedergeburt und einer Feier der Hingabe und des Loslassens. Basierend auf der jahrhundertealten Struktur des Requiems und inspiriert von schamanischen Ritualen und Zeremonien bringen die beiden Künstler eine facettenreiche Kulthandlung mit Musik und Tanz auf die Bühne, begleitet von Live-Loops und elektronischen Sounds von Sixtus Preiss.

© Simon Mayer Download

Simon Mayer mit Matteo Haitzmann und Sixtus Preiss – Requiem


Sa., 08. Dezember

brut im Archa Theater in Prag

Performance / Theater / Specials

Am 8. Dezember führt uns bereits das zweite Out and about Spezial an das Archa Theater Prag. Mit dem Bus geht es von Wien in die Stadt, in der vor fünfzig Jahren im Prager Frühling der Protest gegen die sowjetische Führung gewaltsam niedergeschlagen wurde. Nach der Ankunft in Prag am Nachmittag können die Teilnehmer*innen auf eigene Faust die Stadt erkunden. Im traditionsreichen Archa Theater besuchen wir um 18:00 Uhr die Vorstellung von Invisible Republic – #stilllovingtherevolution. Das Stück des Künstler*innenkollektivs andcompany&Co. untersucht, was von den Revolutionen der Vergangenheit übrig geblieben ist, und spürt dem Revolutionsgeist der Gegenwart nach.

© Katrin Krottenthaler Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevoulution

© Katrin Krottenthaler Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevoulution

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andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevoulution

© Katrin Krottenthaler Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevoulution

© Katrin Krottenthaler Download

andcompany&Co. – Invisible Republic #stillovingtherevolution

© Dorothea Tuch Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevolution

© Dorothea Tuch Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevolution

© Dorothea Tuch Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevolution

© Dorothea Tuch Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevolution

© Dorothea Tuch Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevolution

© Dorothea Tuch Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevolution

© Dorothea Tuch Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevolution

© Dorothea Tuch Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevolution

© Dorothea Tuch Download

andcompany&Co. – Invisible Republic: #stilllovingtherevolution


Mo., 10. Dezember: offene Proben (19:00 Uhr); Mi., 12. Dezember: Eröffnung (19:00 Uhr); Do., 13. Dezember und fr. 14. Dezember: Performatives Symposium; Sa., 15. Dezember, Di., 18. Dezember und Mi., 19. Dezember: Intervention und Gespräch I, II, III (jeweils um 17:00 Uhr)

brut im AIL Angewandte Innovation Lab, Franz-Josefs-Kai 3, 1010 Wien

Theorie / Bildende Kunst
Symposium

Lucie Strecker und Klaus Spiess arbeiten seit Langem an der Schnittstelle von Performance, bildender Kunst und Naturwissenschaft. Gemeinsam mit dem Medienwissenschaftler und Kurator Jens Hauser, der den Begriff der Mikroperformativität geprägt hat, und dem Choreografen Oleg Soulimenko entwickeln sie nun ein experimentelles Symposium mit begleitender Ausstellung. Hier werden kontroverse Perspektiven auf Mikroperformativität hinsichtlich ihres Potenzials für eine sozioökonomische Wende ausgetauscht. Inhalt wie Form dieses Austauschs setzen ein ökonomisches, performatives und biologisches Experiment in Gang.

© Klaus Spiess&Lucie Strecker Download

Kuratiert von Lucie Strecker, Klaus Spiess und Jens Hauser – Applied Microperformativity: Live Arts for Radical Socio-Economic Turn


Mi., 12. / Do., 13. / Fr., 14. / Sa., 15. / Mo., 17. / Di., 18. Dezember, 20:00 Uhr

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Performance / Theater
Uraufführung

Die Rabtaldirndln ziehen in Böse Frauen ihre Spritzen mit unbequemen Wahrheiten des Pflegealltags auf und zielen damit genau ins Zentrum unseres Verständnisses von Gut und Böse. Hintergrund des neuen Stücks ist die reale Mordserie der sogenannten Lainzer Mordschwestern, die von 1983 bis 1989 im ehemaligen Krankenhaus Lainz mehr als zweihundert Patient*innen töteten.

© Nikola Milatovic Download

Die Rabtaldirndln – Böse Frauen

© Nikola Milatovic Download

Die Rabtaldirndln – Böse Frauen

© Nikola Milatovic Download

Die Rabtaldirndln – Böse Frauen

© Nikola Milatovic Download

Die Rabtaldirndln – Böse Frauen

© Nikola Milatovic Download

Die Rabtaldirndln – Böse Frauen

© Nikola Milatovic Download

Die Rabtaldirndln – Böse Frauen


Pressematerial über brut

Hier finden Sie allgemeine Informationen zu brut. Die unten stehenden Bilder vom Haus können mit Angabe des Copyrights ausschließlich zur redaktionellen Berichterstattung über brut kostenfrei genutzt werden. Falls Sie Porträtfotos von Kira Kirsch, der Künstlerischen Leitung von brut benötigen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an baertele@brut-wien.at.

© Florian Rainer Download

Der Saal im brut im Künstlerhaus

© Florian Rainer Download

Der Saal im brut im Künstlerhaus

© Rania Moslam Download

burt, die Bar im brut

burt, die Bar im brut © Christine Miess Download

brut im Künstlerhaus © Christine Miess Download

brut im Künstlerhaus © Christine Miess Download

© Wolfgang Silveri Download


November 2018
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Aktuelle Spielorte

brut im Volkskundemuseum Wien

Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Tram: 5, 33 (Laudongasse, Lange Gasse), 43, 44 (Lange Gasse), Bus: 13A (Laudongasse)

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)

November 2018
Bring your own booze
November 2018
Theater im Bahnhof
ZU GAST – ein Talkshowkonzentrat mit Pia Hierzegger und Gästen
November 2018
Julie Pfleiderer & Ictus Ensemble
SAFE
Dezember 2018
Die Rabtaldirndln
Böse Frauen

brut in der Buschenschank Stift St. Peter, Rupertusplatz 5, 1170 Wien

Rupertusplatz 5, 1170 Wien
Tram 43, Haltestelle Dornbacherstraße oder Bus 44A, Haltestelle Heuberggasse

Oktober - November 2018
Nesterval
Das Dorf

brut im Stadtkino

Akademiestraße 13, 1010 Wien
Haltestelle Karlsplatz/Oper

brut im Zentrum für Public Health und Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie

Kinderspitalgasse 15, 1090 Wien
U-Bahn: U6 (Alserstraße) Tram: 43 (Alserstraße), 44 (Hernalser Gürtel)

brut im Opera Club

Mahlerstraße 11, 1010 Wien
U-Bahn: U1, U2, U4 (Karlsplatz), Tram: 1, 2, 71, D, 62 (Oper/Karlsplatz) Bus: 2A, 59A (Oper/Karlsplatz)

brut in der Nordbahn-Halle

Leystraße 157, 1020 Wien
U-Bahn: U1 (Vorgartenstraße), Tram: 2 (Innstraße), Bus: 11A, 11B (Holubstraße)

November 2018
Fanni Futterknecht
WE WILL NOT LET YOU GO

brut im Odeon

Taborstraße 10, 1020 Wien
U-Bahn: U1, U4 (Schwedenplatz) Tram: 2 (Gredlerstraße)

Dezember 2018
Simon Mayer mit Matteo Haitzmann und Sixtus Preiss
Requiem

brut im AIL Angewandte Innovation Lab

Franz-Josefs-Kai 3, 1010 Wien
U-Bahn: U1, U4 (Schwedenplatz) Tram: 1, 2 (Julius-Raab-Platz)

Dezember 2018
Kuratiert von Lucie Strecker, Klaus Spiess und Jens Hauser
Applied Microperformativity: Live Arts for a Radical Socio-Economic Turn

Gewächshaus in der Nordmanngasse

Nordmanngasse 60, 1210 Wien
Tram: 25, 26 (Fultonstraße) Bitte öffentlich anreisen, vor Ort keine Parkmöglichkeit.