Presse

Alle Bilder dürfen ausschließlich für die redaktionelle Berichterstattung über brut und mit Copyrightangabe kostenfrei genutzt werden.

Hinweis in eigener Sachestudio brut, brut all over Vienna

Für unser Publikum und unsere Institution ist es wichtig, dass das umfangreiche brut-Programm, solange das Koproduktionshaus Wien keine feste Spielstätte als Ersatz zum Künstlerhaus hat, weiter kommuniziert wird. Deshalb bitten wir Sie, neben den temporären Spielorten brut immer mit anzuführen und als Veranstalter zu nennen – gerne mit Hinweis auf unsere Website www.brut-wien.at.

 

 

Pressekontakt

Eva Ludwig-Glück

ludwig-glueck@brut-wien.at

0043 (0)676 58 78 730

brut bei APA OTS

Aktuelles

Am Montag, 14. September 2020 um 10 Uhr, stellen Kira Kirsch (Künstlerische Leitung & Geschäftsführung), Richard Schweitzer (Geschäftsführung) und Flori Gugger (Dramaturgie) in der temporären Spielstätte von brut am Schwendermarkt das Programm von Oktober bis Dezember 2020 vor und geben einen Ausblick auf das Programm im Jänner/Februar 2021. Adresse: VHS Rudolfsheim-Fünfhaus, Schwendergasse 41, 1150 Wien.

Alle Details zum Programm finden Sie im Presse pdf rechts. Bilder zu den einzelnen Produktionen stehen unten auf dieser Seite zum Download.

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Oktober-Sujet von brut

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Pressekonferenz brut am Schwendermarkt 

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Pressekonferenz brut am Schwendermarkt 


90 verschiedene Locations in 19 Wiener Bezirken – so lautet der städtische Rekord und die vorläufige Zwischenbilanz von brut. Das nomadische Dasein hat nun bald ein Ende: brut bekommt ein eigenes Haus, die alte Zentralbank Zweigstelle St. Marx! Hier werden ab dem Jahr 2023 auf 1.800 qm ein großer Bühnenraum, Proberäume, Büros, technische Nebenräume, Freiflächen und eine Gastronomie vereint. Und auch für die Zwischenzeit ist gesorgt: Ab März 2021 bezieht brut als temporäre Hauptspielstätte eine Fabrikhalle in der Nordwestbahnstraße 8-10. Bis dahin heißt es im Herbst und Winter 2020/21 nochmals all over Vienna: Bis Februar 2021 lädt brut zu Performances in 14 unterschiedlichen Spielstätten in acht Wiener Bezirken.

Weitere Informationen: Siehe Presse pdf rechts zum Download. 

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Alte Zentralbank Zweigstelle St. Marx, Karl-Farkas-Gasse 16, 1030 Wien


Oktoberprogramm 2020

Sa., 03. / Mo., 05. / Mi., 07. / Do., 08. / Fr. 09 Oktober, 20:00 Uhr + So., 04. Oktober, 18:00 Uhr

brut am Schwendermarkt, VHS Rudolfsheim-Fünfhaus, Schwendergasse 41, 1150 Wien

Performance/Filmdreh
Uraufführung der Wienversion

Eine nervenzerreißende Action-Movie-Performance der Rabtaldirndln läutet die neue brut-Saison ein. Die Actionheldinnen errichten in der VHS Rudolfsheim-Fünfhaus das Filmset für einen waschechten Agentenfilm. Als Kompars*innen verfolgen die Zuschauer*innen, wie Oligarchen, Casinobesitzer und Immobilienhaie die Zukunft und die Kultur des Landes verspielen und sind hautnah dabei, wenn zu guter Letzt die Rabtaldirndln die Hauptstadt in einer Choreografie der Gewalt von den Wurzeln des Bösen befreien. Die Actionheldinnen machen von ihrer Lizenz zum Töten Gebrauch, sind listig und geschickt im Verhandeln und im Umgang mit Sprengstoff. Ein spektakulärer Showdown ist vorprogrammiert.

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

von rechts nach links: Bea Dermond, Gudrun Maier, Barbara Carli, Rosa Degen-Fischer

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

von rechts nach links: Gudrun Maier, Rosa Degen-Fischer

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

von rechts nach links: Barbara Carli, Gudrun Maier, Rosa Degen-Fischer, Bea Dermond

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

von rechts nach links: Bea Dermond, Rosa Degen-Fischer, Barbara Carli, Gudrun Maier

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

Barbara Carli

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Die Rabtaldirndln & Yosi Wanunu – Die Stadt der Rabtaldirndln: Wien

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Die Rabtaldirndln – DIE STADT DER RABTALDIRNDLN: WIEN

Von links nach rechts: Barbara Carli, Bea Dermond, Gudrun Maier, Rosa Degen-Faschinger

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Die Rabtaldirndln – DIE STADT DER RABTALDIRNDLN: WIEN

Von links nach rechts: Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Gudrun Maier, Bea Dermond

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Bea Dermond in  Die Rabtaldirndln – DIE STADT DER RABTALDIRNDLN: WIEN

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Von links nach rechts: Rosa Degen-Faschinger, Gudrun Maier

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Von links nach rechts: Bea Dermond, Barbara Carli, Gudrun Maier, Rosa Degen-Faschinger

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Bild von der Grazversion „Die Stadt der Rabtaldirndln: Graz“

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Bild von der Grazversion „Die Stadt der Rabtaldirndln: Graz“

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Bild von der Grazversion „Die Stadt der Rabtaldirndln: Graz“

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Bild von der Grazversion „Die Stadt der Rabtaldirndln: Graz“

© Nikola Milatovic Download

Bild von der Grazversion „Die Stadt der Rabtaldirndln: Graz“


Sa., 10. / So., 11. / Mo., 12. Oktober, 19:00 Uhr

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Performance
Uraufführung

Es wird persönlich, wenn ein Willhaben-Austausch zu einer politischen Debatte wird und sich das intime Objekt der Bettdecke mit Unbehagen auflädt. Wie reagiert der Körper auf Hassparolen und wie bleibt man Handlungsfähig, wenn einem der Atem stockt? In der Performance Soft Skills nimmt Claudia Lomoschitz den Kauf einer gebrauchten Bettdecke zum Ausgangspunkt für die körperliche Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld von Intimität und Ideologie. Vom Warenaustausch zum Meinungsaustausch, von Bettwäsche zu Soft Skills.

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Claudia Lomoschitz – Soft Skills

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Claudia Lomoschitz – Soft Skills

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Claudia Lomoschitz – Soft Skills

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Claudia Lomoschitz – Soft Skills

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Do., 15. (20:00 Uhr) / Fr., 16. (18:00 Uhr) Sa., 17. (18:00 Uhr) / So., 18. Oktober (18:00 Uhr)

brut in der Erbsenfabrik Wien, Herklotzgasse 21, 1150 Wien

Performance
Uraufführung

the way of ink ••º• ist ein intimer und sensibler Dialog zwischen Mensch und Material. Asher O’Gorman beschäftigt sich in ihrer Performance mit verschiedenen Materialien wie Chromatografiepapier, Steckschaum und Schreibtinte. Sie setzt methodisch eine Kette von Ereignissen in Gang und untersucht die körperlichen Eigenschaften, die Materialität und die schöpferische Kraft der Dinge. Nach und stellt die Performance unsere anthropomorphe Sichtweise infrage und gibt uns Gelegenheit, den ganz alltäglichen Gegenständen um uns herum mit mehr Neugier und Staunen zu begegnen.

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Asher O´Gorman – The way of ink ••º•

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Asher O´Gorman – The way of ink ••º•

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Asher O´Gorman – The way of ink ••º•

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Asher O´Gorman – The way of ink ••º•

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Asher O´Gorman – The way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

© Katherina Lochmann Download

Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

© Asher O'Gorman – the way of ink ••º• Download

Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•

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Asher O'Gorman – the way of ink ••º•


Fr., 16. / Sa., 17. / Mo., 19. / Di., 20. Oktober, 20:00 Uhr

brut am Schwendermarkt, VHS Rudolfsheim-Fünfhaus, Schwendergasse 41, 1150 Wien

Performance/Tanz
Uraufführung

Tanz trifft bildende Kunst. Die minimalistischen Schwarz-Weiß-Zeichnungen des Künstlers Aldo Giannotti schaffen, auf den Boden projiziert, in THE SCORE eine choreografische Partitur und Bewegungsanleitung. Karin Pauer – bekannt u. a. aus der Performance-Kompanie Liquid Loft – entwirft gemeinsam mit den Performer*innen Lau Lukkarila und Arttu Palmio ein künstlerisches und soziales Experimentierfeld zwischen bildender Kunst und Choreografie.

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

Links: Karin Pauer, Mitte: Lau Lukkarila, Rechts: Arttu Palmio

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE 

Vorne: Arttu Palmio, Mitte: Karin Pauer, Hinten: Lau Lukkarila

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE 

auf diesem Bild: Arttu Palimo

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

Links: Lau Lukkarila, Rechts: Arttu Palmio 

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

auf diesem Bild: Lau Lukkarila 

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

auf diesem Bild: Karin Pauer 

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

Links: Lau Lukkarila, Rechts: Arttu Palmio, Hinten: Karin Pauer

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

Links: Arttu Palmio, Mitte: Lau Lukkarila, Rechts: Karin Pauer

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

Links: Karin Pauer, Mitte: Arttu Palimo, Rechts: Lau Lukkarila

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Karin Pauer & Aldo Giannotti – THE SCORE

auf diesem Bild: Karin Pauer 


Sa., 17. / So., 18. Oktober, 15:00 - 18:00 Uhr

brut am Schwendermarkt, Schwendergasse 41, 1150 Wien

Performance/Installationsloop
Österreichische Erstaufführung

In Living Documents I–V von Dominik Grünbühel und Charlotta Ruth geht es um den widersprüchlichen und dennoch weitverbreiteten Wunsch, Tanz und Performance zu dokumentieren. In einem Rundgang kann das Publikum fünf unterschiedliche, live geloopte choreografische Installationen besuchen und dabei den scheinbar trockenen Akt der Dokumentation als einen lebendigen, kommunikativen Prozess erleben. Ob man sich nun eine der Performances wieder und wieder ansieht oder die verschiedenen künstlerischen Zugänge erkundet – die Spannung zwischen dem flüchtigen Moment im Hier und Jetzt und der Idee von Dokumentation und Reproduzierbarkeit wird greifbar.

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Anna Öberg für Living Documents I - V 

© Johannes Burström Download

Charlotta Ruth für Living Documents I-V 

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Dominik Grünbühl für Living Documents I - V 

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Jenni-Elina von Bagh für Living Documents I - V 

© Sofia Romberg Download

Jenni- Elina von Bagh für Living Documents I - V 

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Dominik Grünbühel & Charlotta Ruth, Living Documents I – V


Do., 22. / Fr. 23., Oktober, 19:30 Uhr / Sa., 24. Oktober, 18:00 Uhr

brut im Ankersaal, Absberggasse 27, 1100 Wien

Tanz/Performance
Österreichische Erstaufführung

In seiner neuen Performance erkundet Simon Mayer verschiedene Zustände des „Bewegens“. Was bewegt uns? Was bewegen wir? Was bedeutet es, bewegt zu sein – emotional, körperlich, geistig? Welche Bedeutung hat es, loszulassen und sich dem gegenwärtigen Moment zu ergeben? Gemeinsam mit dem Sounddesigner Pascal Holper untersucht Simon Mayer die vielfältigen Manifestationen eines universellen Volkstanzes, der aus Freiheit und Selbstbestimmung entspringt.

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Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved 

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Simon Mayer – Being Moved 

© Fotos: Franzi Kreis / Bearbeitung: Luna Almousli Download

Simon Mayer – Being Moved

© Fotos: Franzi Kreis / Bearbeitung: Luna Al-Mousil Download

Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved

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Simon Mayer – Being Moved


Sa., 24. / Di., 27. Oktober, 20:00 Uhr + So., 25 / Mo., 26. Oktober, 18:00 Uhr

brut im V°T//Volx, Margaretenstraße 166, 1050 Wien

Performance
Uraufführung

Empörte „Wutbürger*innen“, entrüstete Demonstrant*innen, trotzende Kleinkinder – Wut bewegt uns, ist allgegenwärtig und trotzdem ein tabuisiertes Gefühl. Wer hat schon wirklich gelernt, konstruktiv mit der eigenen Wut umzugehen? In An Evening to RRRRRRRRRRR widmen sich vier Künstler*innen dem wohl stärksten Gefühl des Menschen. Während Deborah Hazler intime Einblicke in die Abgründe ihres Zorns gibt, bringen Michikazu Matsune und seine Tochter Mia eine Beleidigung nach der anderen zum Ausdruck. Ursula Maria Probst komponiert gemeinsam mit dem Publikum eine Wutsymphonie, und das kurdische Duo Shayma & Seba findet einen musikalischen Form für seine Wut über Diskriminierung und Rassismus.

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Deborah Hazler – RRRRRRRRRRR (rant, rave, rage, revolt, resist, rebel)

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Novemberprogramm 2020

Do., 19. / Fr., 20. / Sa., 21. / Mo., 23. / Di., 24. / Mi., 25. / Do., 25. November, 20:00 Uhr

brut am Schwendermarkt, Schwendergasse 41, 1150 Wien

Performance / Revue Uraufführung in englischer Sprache

Einhundert Jahre nach der Geburt des Roten Wien verwandelt sich der Saal der Volkshochschule Rudolfsheim-Fünfhaus in den Schauplatz von Sodom Vienna. In der glamourösen 20er-Jahre-Revue verqueeren die Künstler*innen um Denice Bourbon und Gin Müller legendäre Momente, Skandale und Kämpfe der Geschichte des Roten Wien bis zur Gegenwart. Ihr Bürger*innen Wiens: Hört den Ruf nach sozialistischen Idealen und Utopien! Bestaunt die lustvollen und queerfeministischen Kabaretteinlagen, denn in Sodom Vienna lautet die Parole: Ho ruck nach Liebe Links!

© Sodom Vienna Download

Gin Müller & Denice Bourbon – Sodom Vienna

mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri,r u.a. Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer

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Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna

Von links nach rechts: Denise Palmieri, Hyo Lee, Denice Bourbon, Veza Fernández, Alex Franz Zehetbauer, Stefanie Sourial, Gin Müller

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Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna 

von links nach rechts: Alex Franz Zehetbauer, Hyo Lee, Denise Palmieri, Veza Fernández, Gin Müller, hinten Mitte: Denice Bourbon, hinten oben: Stefanie Sourial 

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Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Hyo Lee 

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Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Denice Bourbon 

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Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a.  – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Gin Müller

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Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Denise Palmieri

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Denice Bourbon und Gin Müller mit Veza Fernández, Hyo Lee, Denise Palmieri, Stefanie Sourial, Alex Franz Zehetbauer u. a. – Sodom Vienna, auf diesem Bild: Denice Bourbon 


Di., 03. / Mi., 04. / Do., 05. / Fr., 06. / Mo., 09. / Di., 12. November, 20:00 Uhr + Sa., 07. November, 15:00 Uhr

brut am Schendermarkt, Schwendergasse 41, 1150 Wien

Performance / Theater Uraufführung in englischer Sprache

In The Art of Asking Your Boss for a Raise führen toxic dreams das Publikum auf einen absurden Trip durch eine anonyme Konzernwelt. Ein unbedeutender Angestellter nimmt sich vor, den Chef um eine Gehaltserhöhung zu bitten, und verirrt sich dabei in den verinnerlichten Bedingungsschleifen der Organisationslogik seines Konzerns. Eine mit Momenten von Slapstick angereicherte Komödie und eine nachdenkliche Reflexion über das Leben im Algorithmus und das Vergehen von Zeit.

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von links nach rechts: Anna Rot, Florian Tröbinger, Anat Stainberg, Markus Zett, Isabella Händler, Stephanie Cumming

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von links nach rechts: Anat Stainberg, Stephanie Cumming, Florian Tröbinger, Markus Zett, Anna Rot, Isabella-Nora Händler

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von rechts nach links: Markus Zett, Stephanie Cumming

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von links nach rechts: Isabella-Nora Händler, Anat Stainberg

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Sitzend von links nach rechts: Markus Zett, Anat Stainberg

Stehend von links nach rechts: Isabella-Nora Händler, Stephanie Cummings, Anna Rot, Florian Tröbinger


Sa, 21. / So, 22. November 16:00 Uhr

brut im Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15–19, 1080 Wien

Performance/Tanz/Labor in mehreren Sprachen

Poem #5 ist Teil einer Reihe von Veranstaltungen im Rahmen von Noa & Snow, a gentle experiment between the everyday and the event. Initiiert von Choreografin und Tänzerin Alix Eynaudi und angesiedelt an der Schnittstelle zwischen Kuratieren, Schreiben und Choreografie, möchte Noa & Snow einen Raum aufmachen, in dem Kunst auf andere, alltägliche Arbeiten trifft. Das brut ist seit Langem Partner in diesem Prozess, ebenso wie das Volkskundemuseum Wien, in dem auch Poem #5 stattfindet, diesmal im Rahmen von Wien Modern 2020. In dieser besonderen Ausgabe sind der Gitarrist Tom Pauwels und die Pianistin Han-Gyeol Lie ebenso dabei wie die Dichterin Mihret Kebede, der Tontechniker Paul Kotal und die Tänzer*innen Mark Lorimer, Cécile Tonizzo und Lydia McGlinchey.

© Alix Eynaudi Download

Alix Eynaudi: Noa & Snow – Poem #5 a gentle experiment between the everyday and the event


Do., 10. / Fr., 11. / Sa., 12. November, 19:00 Uhr

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Tanz Uraufführung

Eine hypnotische und spannungsgeladene Atmosphäre kreiert Inge Gappmaier in ihrem Tanzstück protect., in dem sie ein Duett mit sich selbst inszeniert. Untermalt von einer eindringlich-unheimlichen Soundkulisse reflektiert die Tänzerin Fragen nach dem isolierten und narzisstischen Selbst und seiner Spiegelung.

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Inge Gappmaier – protect. there is no wind in geometrical worlds

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Inge Gappmaier – protect. there is no wind in geometrical worlds

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Inge Gappmaier – protect. there is no wind in geometrical worlds

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Inge Gappmaier – protect. there is no wind in geometrical worlds

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Inge Gappmaier – protect. there is no wind in geometrical worlds

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Inge Gappmaier – protect. there is no wind in geometrical worlds


Sa., 28. November, 20:00 Uhr

brut in den Breitenseer Lichtspielen, Breitenseer Straße 21, 1140 Wien

Filmdreh / Galapremiere in deutscher Sprache

Das friedliche Zusammenleben von Geistern und Menschen stand ganz oben auf der Agenda des Hantologischen Kongresses im Herbst 2019 in Wien. Die Bewegung GHOST RIGHTS INTERNATIONAL findet seitdem immer mehr Zuspruch. Im September gibt es Gelegenheit zur Geisterbegegnung: Beim Dreh im Marx-Hof gibt es eine gemeinsame Parade mit toten und lebenden Geisterrechts-Aktivist*innen. Schluss mit Geisterjagd, Verbannung und Verleugnung!

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Irreality.tv – EXIT GHOST Staffel II – GHOSTS WERE PEOPLE TOO! 

© irreality.tv Download

Geisterparade am 12.-Februar-Platz, 1190 Wien


Mi., 25. / Fr., 27. / Sa., 28. / So., 29. November, 19:00 Uhr Do., 03. / Fr., 04. / Sa., 05., / So., 06. / Do., 10. / Fr., 11. / Sa., 12. Dezember, 19:00 Uhr

Geheimlocations in ganz Wien (Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben)

Film/Performance/Abenteuer Uraufführung in deutscher Sprache

Bei ihrer letzten, mit einem Nestroy der Kategorie Corona-Spezialpreis ausgezeichneten Produktion Der Kreisky-Test gelang es der erfindungsreichen Truppe von Nesterval großartig und mithilfe der digitalen Trickkiste „unter widrigen Bedingungen intelligentes, zeitgenössische Live-Theater zu machen“ (Nestroy-Jury). Auch aktuell sind wieder die Bedingungen für das Theater nicht ideal, doch Nesterval nehmen dies erneut als Herausforderung und entwickeln in ihrem neuen Projekt Goodbye Kreisky ihre immersiven Theaterformate in Kombination mit Film und digitalem Raum ein großes Stück weiter. In einer Mischung aus Film- und Live-Erlebnis tauchen Zuschauer*innengruppen à 12 Personen an Geheimlocations in ganz Wien tief in den Kosmos von Nesterval und der Ära Kreisky ein.

© Alexandra Thompson Download

Nesterval – Goodbye Kreisky

© Alexandra Thompson Download

Gertrud Nesterval mit dem Nestroy Corona-Spezialpreis


brut am Schwendermarkt, Schwendergasse 41, 1150 Wien

Performance/Talk brut-Reihe in deutscher Sprache

Ein Gast, zwei Tische, 110 Fragen. Bei der regelmäßig von brut gehosteten Reihe ZU GAST fühlt die herzliche, aber gnadenlose Interviewerin Pia Hierzegger vom Theater im Bahnhof jeden Abend unterschiedlichen Persönlichkeiten aus Wien nacheinander in intimen Zwiegesprächen auf den Zahn. Die nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Fragen können von der aktuellen politischen Situation bis hin zu persönlichen Themen reichen. Dabei geht es nicht darum, zu erklären, aufzudecken oder bloßzustellen. Vielmehr sollen die Zuschauer*innen einen Einblick in die Welt der Gäste und die Mentalität des Landes bekommen. Und bisweilen muss doch auch einmal unangenehm nachgebohrt werden … Jeden Abend entfaltet sich so ein Reigen höchst unterschiedlicher Einblicke, Sichtweisen und Standpunkte.

© Erli Grünzweil Download

ZU GAST – ein Talkshowkonzentrat mit Pia Hierzegger und Gästen

© Erli Grünzweil Download

ZU GAST – ein Talkshowkonzentrat mit Pia Hierzegger und Gästen


Dezemberprogramm 2020

Di., 01. / Mi., 02. / Do., 03. / Fr. 04. Dezember

brut im WERK X, Oswaldgasse 35A, 1120 Wien

Live-Video-Performance Uraufführung in deutscher und englischer Sprache

Ronald Reagan, Margaret Thatcher und Kurt Waldheim gehen in eine Bar. Was wie ein Witz klingt, könnte der Beginn von EWIGE 80er sein. In seiner neuen Performance nimmt der Wiener Medienkünstler Jan Machacek eine Zeit aufs Korn, in der die Angst vor der nuklearen Katastrophe, vor Aids, vor dem Waldsterben und vor der Migration wuchs, – und in der sich nach der Aufbruchsstimmung der 60er- und 70er-Jahre im kapitalistischen Westen ein konservativer Backlash formierte. Gemeinsam mit den Performer*innen Deborah Hazler und Frans Poelstra erweckt Jan Machacek jene Zeit zum Leben und fragt, was den Geist der 80er-Jahre mit unserer heutigen Gesellschaft verbindet.

© Jan Machacek Download

Jan Machacek, Deborah Hazler, Frans Poelstra – Ewige 80er

© Jan Machacek Download

Jan Machacek, Deborah Hazler, Frans Poelstra – Ewige 80er


Do., 10. / Fr., 11. / Sa., 12. / So., 13. Dezember

brut im Gewerbehaus, Rudolf-Sallinger-Platz 1, 1030 Wien

Tanz/Performance
Uraufführung
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Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES

© Oleg Soulimenko Download

Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES

© Oleg Soulimenko Download

Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES


Sa., 12. / So., 13. / Di., 15. / Mi., 16. / Fr., 18. / Sa., 19. / So., 20. Dezember, jeweils um 17:00 Uhr und 19:00 Uhr

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Performance Uraufführung in englischer Sprache

In peachfuzz erkundet Claire Lefèvre das Konzept der Radical Softness als performative Strategie und als eine Form des Widerstands. Sie feiert Zärtlichkeit und Verletzlichkeit als choreografische Liebkosung und angewandte Fürsorge. peachfuzz ist eine warme Einladung, den Kiefer locker und die Schultern schmelzen zu lassen.

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Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz


Pressematerial über brut

Offener Brief zur Situation brut im Künstlerhaus


Hier finden Sie allgemeine Informationen zu brut. Die unten stehenden Pressefotos können mit Angabe des Copyrights ausschließlich zur redaktionellen Berichterstattung über brut kostenfrei genutzt werden.

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Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

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Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut


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Oktober 2020
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brut all over Vienna

brut am Schwendermarkt

Schwendergasse 41, 1150 Wien
U-Bahn: U3 (Westbahnhof) Tram: 52, 60 (Anschützgasse) Bus: 57A (Anschützgasse)
VHS Rudolfsheim-Fünfhaus

November 2020
toxic dreams
The Art of Asking your Boss for a Raise
November 2020
Gin Müller und Denice Bourbon präsentieren
Sodom Vienna
November 2020
Sodom Vienna
Volxtoolschule
November 2020
Theater im Bahnhof
ZU GAST – ein Talkshowkonzentrat mit Pia Hierzegger und Gästen

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

studio brut

Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)

November 2020
Inge Gappmaier
protect.
Dezember 2020
Claire Lefèvre
peachfuzz
Dezember 2020
Claire Lefèvre
All ears: an evening of story-telling and listening

brut im Ankersaal

Absberggasse 27, 1100 Wien
U-Bahn: U1 (Reumannplatz) Tram: 6, 11 (Schrankenberggasse), D (Absberggasse)

brut im V°T//Volx

Margaretenstraße 166, 1050 Wien
U-Bahn: U4 (Margaretengürtel) Tram: 18 (Margaretengürtel) Bus: 59A (Margaretengürtel/Arbeitergasse), 12A (Am Hundsturm bzw. Mauthausgasse)

brut im Volkskundemuseum Wien

Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Tram: 5, 33 (Laudongasse, Lange Gasse), 43, 44 (Lange Gasse), Bus: 13A (Laudongasse)

November 2020
Alix Eynaudi
Noa & Snow – Poem #5

brut in den Breitenseer Lichtspielen

Breitenseer Straße 21, 1140 Wien
U-Bahn: U3 (Hütteldorfer Straße), Tram: 10, 46, 49 (Hütteldorfer Straße)

November 2020
irreality.tv
EXIT GHOST Staffel II

brut im WERK X

Oswaldgasse 35A, 1120 Wien
U-Bahn: U6 (Tscherttegasse), Tram: 62 (Sonnergasse)

Dezember 2020
Jan Machacek mit Deborah Hazler und Frans Poelstra
EWIGE 80er

brut im Gewerbehaus

Rudolf-Sallinger-Platz 1, 1030 Wien
U-Bahn: U4 (Stadtpark)

Dezember 2020
Oleg Soulimenko und Jasmin Hoffer
BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES