Presse

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Pressekontakt

Oliver Kowacz

kowacz@brut-wien.at

+43 676 58 78 730

Aktuelles

Dezember 2022

brut nordwest

Samstag, 3. Dezember und Montag, 5. bis Donnerstag, 8. Dezember, 20:00 Uhr

Performance / Tanz
Urafführung

In ihrer neuen Performance Behind my four walls I call you my friend untersucht Veza Fernández verschiedene Formen von Nähe und Intimität. Vier Frauen*, die allein in ihren Zimmern sind, sprechen gleichzeitig auf einer Bühne zu sich selbst und versuchen, trotz einer drohenden Trennung eine Verbindung zu finden. Jede von ihnen schafft durch ihr Sprechen einen intimen dialogischen Raum für sich selbst; von diesem aus fragen sie sich: Für wen spreche ich, wenn ich mit mir selbst spreche? Mit wem spreche ich, wenn ich mit mir selbst spreche? Ihre Texte schaffen ein soziales Gefüge, von dem aus wir unser eigenes Spiegelbild mit verzweifeltem Humor, sinnlicher Leidenschaft und poetischer Kraft betrachten können.

© Hanna Fasching Download

Veza Fernández – Behind my four walls I call you my friend

© Hanna Fasching Download

Veza Fernández – Behind my four walls I call you my friend

© Hanna Fasching Download

Veza Fernández – Behind my four walls I call you my friend

© Hanna Fasching Download

Veza Fernández – Behind my four walls I call you my friend

© Hanna Fasching Download

Veza Fernández – Behind my four walls I call you my friend

© Hanna Fasching Download

Veza Fernández – Behind my four walls I call you my friend

Lucia Ugena Download

Veza Fernández – Behind my four walls I call you my friend

© Lucia Ugena Download

Veza Fernández – Behind my four walls I call you my friend


brut nordwest

Sonntag, 4. Dezember, 15:00–17:00 Uhr

Workshop

In diesem Workshop zeigt Veza Fernández die Techniken des körperlichen Sprechens, die sie im Rahmen ihrer neuen Arbeit Behind my four walls I call you my friend entwickelt hat. Ausgehend vom Körper und seiner Vorstellungskraft werden die Teilnehmer*innen eingeladen, verschiedene Wege zu finden, um einen nicht enden wollenden Strom von Worten zu stimulieren. Eine Gymnastik der Zunge und des Ohrs, die unsere körperliche Vorstellungskraft trainiert, sich gleichzeitig in verschiedenen Räumen aufzuhalten, ganz allein und doch ganz zusammen. Ein Selbstgespräch bedeutet, einen inszenierten Dialog mit sich selbst zu führen. Um einen inszenierten Dialog mit sich selbst zu führen, braucht man mindestens zwei Adressat*innen, das Publikum und sich selbst. Wie können wir mit pluralen Formen des Ansprechens und Angesprochenwerdens spielen, während wir mit uns selbst sprechen, um verschiedene Formen der Verbindung in der Trennung zu erforschen?

© Veza Fernández Download

Veza Fernández – Workshop


studio brut / Zieglergasse 25, 1070 Wien

Freitag, 9. und Samstag, 10. Dezember sowie Montag, 12. bis Mittwoch, 14. Dezember, 19:00 Uhr

Performance
Uraufführung

Das Projekt through which they have wandered beschäftigt sich mit Tarotkarten als orakelhaften und narrativen Instrumenten im Theater. Nachdem in einer Forschungsphase im November die Künstler*innen Agnes Schneidewind, Johanna Nielson und Zoumana Meїté individuelle Tarotsessions für das Publikum angeboten haben, findet nun im Dezember die Premiere auf der Bühne statt. Hier tauchen die Künstler*innen in die Bilderwelten des Tarots ein, richten den Blick auf die Stelle, an der sich kollektive und individuelle Anliegen überschneiden, und erforschen vermeintliche Zufälle des Spiels. Es geht um intime Beziehungen und um die Befragung von Ambivalenzen. Was erfahren wir über das, was uns wichtig ist, wenn wir das Theater wie eine Karte lesen?

© Christine Miess Download

Agnes Schneidewind, Johanna Nielson, Zoumana Meїté – through which they have wandered

© Christine Miess Download

Agnes Schneidewind, Johanna Nielson, Zoumana Meїté – through which they have wandered

© Christine Miess Download

Agnes Schneidewind, Johanna Nielson, Zoumana Meїté – through which they have wandered

© Christine Miess Download

Agnes Schneidewind, Johanna Nielson, Zoumana Meїté – through which they have wandered

© Christine Miess Download

Agnes Schneidewind, Johanna Nielson, Zoumana Meїté – through which they have wandered

© Christine Miess Download

Agnes Schneidewind, Johanna Nielson, Zoumana Meїté – through which they have wandered

© Christine Miess Download

Agnes Schneidewind, Johanna Nielson, Zoumana Meїté – through which they have wandered

© Christine Miess Download

Agnes Schneidewind, Johanna Nielson, Zoumana Meїté – through which they have wandered


Musik ist das größte Geschäft und gleichzeitig ein Bereich der Revolte gegen den Status quo, gegen die Regeln und Zwänge der Gesellschaft. Diese Ausgabe von The Art of Assembly befasst sich mit der dissidenten Seite von Musik, ihrer Fähigkeit, alternative Lebensweisen vorzuschlagen, Identitäten zu schaffen und Gefühle der Zugehörigkeit und Unterstützung zu fördern. Die Autorin Anne Hahn organisierte in der DDR Punk-Konzerte, verlor ihre Studienerlaubnis und wurde später inhaftiert: Ostdeutsche Subkulturen waren eine der wenigen Möglichkeiten, sich innerhalb des Systems ein Stück Freiheit zu verschaffen. Für den Videokünstler Phil Collins, der in den 70er und 80er Jahren in Nordengland aufgewachsen ist, war Clubbing schon immer politisch: Er arbeitete mit disco-tanzenden Palästinensern, Fans von The Smiths auf drei Kontinenten und veröffentlichte kürzlich ein von ehemaligen Sträflingen aufgenommenes Benefiz-House-Album. Die Linguistin Reyhan Şahin alias Lady Bitch, eine der prominentesten und umstrittensten deutschsprachigen Rapperinnen, streitet mit ihren Songs gegen Rassismus, Sexismus und Diskriminierung - und beweist, dass harter Rap und Feminismus gut zusammenpassen können.

© Wiener Festwochen / Inés Bacher Download


brut im Weltmuseum Wien, Heldenplatz, 1010 Wien

Dienstag, 13. Dezember, 19:00 Uhr

Performance
Wiederaufnahme

In ihrer dreiteiligen Bühnenserie destilliert Stefanie Sourial die letzten 400 Jahre europäischer Kolonialgeschichte und packt sie in drei 60-minütige flüssige Performances. Colonial Cocktail ist ein boomerangartiges Ausholen, eine Rückverfolgung der Herkunft von Spirituosen und heutigen alkoholischen Trendgetränken in die koloniale Vergangenheit und wieder zurück in unsere Gegenwart – scharf auf der Zunge, bitter im Abgang. Im zweiten Teil der Reihe mit dem Untertitel Spirits beschreiben Stefanie Sourial & Hyo Lee spezifisch die kolonialgeschichtlichen Zusammenhänge von Spirituosen und ihre Wirkung auf die Gesellschaft.

© Abiona Esther Ojo Download

© Abiona Esther Ojo Download

© Abiona Esther Ojo Download

© Abiona Esther Ojo Download

© Abiona Esther Ojo Download


brut nordwest

Donnerstag, 15. bis Sonntag, 18. Dezember, 20:00 Uhr

Tanz / Performance / Konzert
Österreichische Erstaufführung

„Simon Mayer zog aus dem oberösterreichischen Andorf aus, um die Szene des zeitgenössischen Tanzes durcheinanderzuwirbeln. Heute zählt er zu den angesagten Performern, tourt mit seinen Stücken durch Europa“ (Wiener Zeitung). Im brut zeigt der Choreograf, Tänzer und Musiker im Herbst sein neuestes Projekt. In Bones & Wires stellt er verschiedene Ebenen der Verbundenheit in den Fokus: die Verbindung von Mensch zu Mensch, von Mensch zu Natur und von Mensch zu Technologie/Robotik. Das Stück kreist um Theorien und Praktiken zu kollektivem Bewusstsein, Telepathie und Abhängigkeitsverhältnissen und geht der Frage nach, ob Roboter und neue Technologien Teil dieser Möglichkeit der Verbundenheit sein können.

© Franzi Kreis Download

Simon Mayer – Bones & Wires. Die Seele der Dinge

© Franzi Kreis Download

Simon Mayer – Bones & Wires. Die Seele der Dinge

© Franzi Kreis Download

Simon Mayer – Bones & Wires. Die Seele der Dinge


Mit seiner Praxis des „instant composition conducting“ bespielt das VIENNA IMPROVISERS ORCHESTRA einen speziellen Diskurs der experimentellen Komposition und der komplexen improvisierten Musik für Großensembles – Terrain für ein unvorhergesehenes Universum des klanglich Möglichen, potenziert durch die Tatsache, dass jedes Konzert in immer neuen Ensemblekonstellationen stattfindet und meist zumindest eine*n neue*n Mitwirkende*n miteinbezieht.

© Vienna Improvisers Orchestra Download

VIENNA IMPROVISERS ORCHESTRA: Raum – Dynamik – Utopie


Jänner 2023

In der SODOM VIENNA REVUE begeben sich die Künstler*innen um Denice Bourbon und Gin Müller auf die Spuren von Persönlichkeiten, psychischen Orgasmen und Utopien des perversen Wien der roten 20er-Jahre und verqueeren sie mit der Gegenwart. Genoss*innen: Kommt und bestaunt solidarisch die glamouröse Revue des Roten Wien, denn in SODOM VIENNA lauten die Parolen: Heimat ist der Tod, mein Arsch ist offen rot! Ho ruck nach Liebe links!

© Lisbeth Kovacic Download

SODOM VIENNA REVUE

© Lisbeth Kovacic Download

SODOM VIENNA REVUE

© Lisbeth Kovacic Download

SODOM VIENNA REVUE

© Lisbeth Kovacic Download

PSODOM VIENNA REVUE


brut nordwest

Sa., 14.1.2023, 20:00 Uhr

Konzert

23 Jahre gibt es die Onlineplattform klingt.org für Musik und künstlerische Aktivitäten abseits des vermarktbaren Mainstreams, und sie ist vielfältig und aktiv wie eh und je. Einmal im Jahr feiert die Community rund um den Server mit dem selbsterklärenden Namen eine große Geburtstagsparty und veranstaltet einen Konzertabend, der so gut wie alles zu bieten hat: von leise bis laut, von Solo bis Band, von elektronisch bis analog, von Beat bis Drone.

Mit

rdeča raketa: „…and cannot reach the silence“
plavčak + roisz: „downloading the repertoire“
noid+christof kurzmann
beauchamp*geissler
das fax mattinger
karo preuschl
rheuma3000
team velak
+ klingt.org-djs

© Lisbeth Kovacic Download

klingt.org – 23jahre.klingt.org

© Lisbeth Kovacic Download

klingt.org – 23jahre.klingt.org


Studio der Wiener Tanz- und Kunstbewegung

Mo., 16.1.2023 bis Di., 17.1.2023

Vorträge / Talks / Showings

Im Vorfeld der Performancepremiere Assessment lädt der Künstler Roland Rauschmeier ins Studio der Wiener Tanz- und Kunstbewegung ein. An vier Abenden werden historische, soziologische und psychologische Motive von terroristischer Gewalt präsentiert und untersucht. Ziel ist es, einen künstlerischen Zugang zu diesem Phänomen zu erarbeiten und im Vorfeld der Premiere einen Einblick in den Arbeits- und Rechercheprozess zu geben.

© Roland Rauschmeier Download

Assessment

© Roland Rauschmeier Download

Handle with care


brut nordwest

Di., 17.1.2023 bis So., 22.1.2023, 20:00 Uhr

Installation / Performance
Uraufführung

Mit Tattooing the Earth entwickelt Freundliche Mitte ein kollektives Mapping, in dessen Zentrum die Landschaft steht: als Spiegel von Eigentumsverhältnissen, von demokratischen und antidemokratischen Räumen, als Ort der Erinnerung und der Sedimentierung. Die begehbare Installation Tattooing the Earth tastet sich an der Erdoberfläche entlang, durch Kollisionen von Platten und Lebensräumen. Durch das Verschwinden. Es entsteht eine nonlineare Erzählung aus Fetzen, die gemeinsam mit Kompliz*innen fort-, weiter- und überschrieben wird. Welche Erinnerung bleibt, welche zählt?

© Philine Rinnert Download

Freundliche Mitte – Tattooing the Earth

© Philine Rinnert Download

Freundliche Mitte – Tattooing the Earth


brut nordwest

Sa., 28.1.2023 bis Di., 31.1.2023, 20:00 Uhr

Performance / Bildende Kunst
Uraufführung

Seid ihr schon Mal neben einer Skulptur gestanden und habt euch gefragt, wie sie entstanden ist? Asher O’Gorman kollaboriert für dieses Stück mit drei in Wien lebenden bildenden Künstler*innen zusammen: Sophia Latysheva, Julia Haugeneder und Lukas Hochrieder arbeiten alle im Bereich Skulptur und Objektkunst. O’Gorman entdeckt, choreografiert und offenbart ihren körperlichen Prozess innerhalb der Kunst des Herstellens.

© Foto Ciwan Veysel M., 3D-Grafik Klimentina Li Download

Asher O’Gorman – stroke all the colours out of the sky

© Foto Ciwan Veysel M., 3D-Grafik Klimentina Li Download

Asher O’Gorman – stroke all the colours out of the sky

© Foto Ciwan Veysel M., 3D-Grafik Klimentina Li Download

Asher O’Gorman – stroke all the colours out of the sky


Februar 2023

studio brut

Do., 2.2.2023 bis So., 5.2.2023, 19:00 Uhr

Konzert / Performance
Uraufführung

Die Soundchoreografie AyH ist von den Arbeitsweisen der Malerin und Mystikerin Hilma af Klint inspiriert, insbesondere von ihrem Interesse an der Séance und dem Archetyp des Mediums. Das Publikum ist zu einem verkörperten Konzert geladen, live komponiert von Alex Franz Zehetbauer und Christian Schröder. Gemeinsam interagieren die beiden mit einer Reihe von experimentellen Musikinstrumenten: einem Hydrofon im Mund, Kübeln voller Wasser und vibrierenden Cockrings, die an zwischen der Wand und den Zähnen des Performers gespannten Angelschnüren hängen. Zwischen scheinbar ganz und gar nicht zusammenpassenden Elementen bildet sich eine Sprache, so klar wie unlesbar, wie etwas, das wir schon kennen – oder etwas Uraltes.

© Franzi Kreis Download

Alex Franz Zehetbauer – AyH

© Franzi Kreis Download

Alex Franz Zehetbauer – AyH

© Franzi Kreis Download

Alex Franz Zehetbauer & Christian Schröder – AyH

© Franzi Kreis Download

Alex Franz Zehetbauer & Christian Schröder – AyH

© Moritz Franz Zangl Download

Alex Franz Zehetbauer & Christian Schröder – AyH

© Moritz Franz Zangl Download

Alex Franz Zehetbauer & Christian Schröder – AyH


brut nordwest

Mi., 8.2.2023 bis Sa. 11.2.2023, 18:00 Uhr & 20:00 Uhr

Performance
Österreichische Erstaufführung
in deutscher und englischer Sprache (mit Übertiteln)

Henrike Iglesias sind zurück im brut! FLAMES TO DUST ist eine Show über Endlichkeit und Trauer, Enden und Loops und Loops und Enden. Gemeinsam fragen wir uns: Why do all good things come to an end (end)? Und was, wenn wir immer wieder von vorn beginnen könnten? Inspiriert vom Death Positive Movement und ausgehend von eigenen Erfahrungen beschäftigt sich das Performancekollektiv mit Sterblichkeit und Vergänglichkeit.

© Dorothea Tuch / Cake: Lila Steinkampf Download

Henrike Iglesias – FLAMES TO DUST

© Dorothea Tuch / Cake: Lila Steinkampf Download

Henrike Iglesias – FLAMES TO DUST

© Dorothea Tuch Download

Henrike Iglesias – FLAMES TO DUST

© Dorothea Tuch Download

Henrike Iglesias – FLAMES TO DUST

© Dorothea Tuch Download

Henrike Iglesias – FLAMES TO DUST

© Dorothea Tuch Download

Henrike Iglesias – FLAMES TO DUST

© Dorothea Tuch Download

Henrike Iglesias – FLAMES TO DUST

© Dorothea Tuch Download

Henrike Iglesias – FLAMES TO DUST


studio brut

Do., 16.2.2023 bis Sa., 18.2.2023

Performance

Roland Rauschmeiers Performance Assessment verwebt historische, soziologische und psychologische Motive von terroristischer Gewalt und deren kognitiver Wahrnehmung. Im Rechercheprozess zur Performance wurden diese Phänomene vorab untersucht und dem Publikum im Rahmen von Studio Visits präsentiert. Aus dem gesammelten Material kreiert Rauschmeier nun eine Art „Proxy-Terroristen“, den er auf der Bühne einer künstlerisch-psychologischen Diagnostik – einem Assessment – unterzieht.

© Roland Rauschmeier Download

Roland Rauschmeier – Assessment


Bühne frei für den Schmusechor! Mit musikalischer Passion, einzigartigen Outfits und überwältigender Bühnenpräsenz bringt der Popchor aus Wien im Februar unsere eingefrorenen Gemüter zum Schmelzen. Der Schmusechor – der aufregendste Chor seit Erfindung der Mehrstimmigkeit – steht für eine prickelnde Mischung aus Popmusik, Performance, Haute Couture und Leidenschaft und ist mit seiner Vielfalt an Fulminanz aus der österreichischen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Das gefühlsbetonte, zarte Spektrum beherrscht die hingebungsvolle, mittlerweile rund 40-köpfige Truppe genauso wie tanzbare Hits. Dass dabei kein Auge trocken und kein Körper regungslos bleibt, weiß, wer den Schmusechor schon einmal live erlebt hat.

© Nina Keinrath / Kostüm: Mave Venturin Download

Schmusechor

© Nina Keinrath / Kostüm: Mave Venturin Download

Schmusechor


Pressematerial über brut

Hier finden Sie allgemeine Informationen zu brut. Die unten stehenden Pressefotos können mit Angabe des Copyrights ausschließlich zur redaktionellen Berichterstattung über brut kostenfrei genutzt werden.

© Franzi Kreis Download

Saisoneröffnung 2021/22 brut nordwest

© Franzi Kreis Download

Saisoneröffnung 2021/22 brut nordwest 

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Saisoneröffnung 2021/22 brut nordwest

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brut nordwest

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brut nordwest

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brut nordwest

links: brut Intendantin Kira Kirsch, rechts: Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler

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brut nordwest

links: brut Intendantin Kira Kirsch, rechts: Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler

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brut nordwest

auf diesem Bild: brut Geschäftsführer Richard Schweitzer

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brut nordwest 

von links nach rechts: brut Intendantin Kira Kirsch, Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler, brut Geschäftsführer Richard Schweitzer

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brut nordwest

von links nach rechts: brut Intendantin Kira Kirsch, Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler, brut Geschäftsführer Richard Schweitzer

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Black Box im brut nordwest

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Black Box im brut nordwest

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brut nordwest

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

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Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal


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Dezember 2022
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brut all over Vienna

brut nordwest

barrierefrei

Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien
U-Bahn: U1, U2 (Praterstern), U4 (Friedensbrücke), U6 (Dresdnerstraße) Tram: 5 (Nordwestbahnstraße) Bus: 5A (Wasnergasse)

Dezember 2022
Veza Fernández
Behind my four walls I call you my friend
Dezember 2022
Simon Mayer
Bones & Wires
Dezember 2022
VIENNA IMPROVISERS ORCHESTRA
Raum – Dynamik – Utopie
Jänner 2023
Denice Bourbon und Gin Müller präsentieren
SODOM VIENNA REVUE
Jänner 2023
klingt.org
23jahre.klingt.org
Jänner 2023
Freundliche Mitte
Tattooing the Earth
Jänner 2023
Freundliche Mitte
Open Archive (Installation) / Abbrüche protokollieren (Talk)
Jänner 2023
Freundliche Mitte
Open Archive (Installation) / Natur deromantisieren (Talk)
Jänner 2023
Freundliche Mitte
Kämpfen in verschmutzten Räumen Feldforschung mit Freundliche Mitte
Jänner 2023
Asher O'Gorman
stroke all the colours out of the sky
Februar 2023
Henrike Iglesias
FLAMES TO DUST

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

nicht barrierefrei

Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)

Dezember 2022
Agnes Schneidewind, Johanna Nielson & Zoumana Meїté
through which they have wandered
Februar 2023
Alex Franz Zehetbauer mit Christian Schröder
AyH (stage version)
Februar 2023
Roland Rauschmeier
Assessment

brut im Weltmuseum Wien

barrierefrei

Heldenplatz, 1010 Wien
U-Bahn: U3 (Volkstehater) Tram: 1, 2, 46, 71, D (Volkstheater) Bus: 48A (Volkstheater)

Dezember 2022
Stefanie Sourial & Hyo Lee
Colonial Cocktail