Presse

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Pressekontakt

Eva Ludwig-Glück

ludwig-glueck@brut-wien.at

0043 (0)676 58 78 730

Neuigkeiten aus dem brut

Im Stadtentwicklungsgebiet Nordwestbahnhof entsteht in einer ehemaligen Industriehalle aktuell ein neues Zentrum für die freie Performance-, Tanz- und Theaterszene. Auf Initiative von brut und mit Unterstützung der Stadt Wien wird das zwischengenutzte Gelände als Performing Arts Areal entwickelt, in dem brut mit der neuen Spielstätte brut nordwest, die freie Szene, die Wiener Festwochen und das WUK bis Ende 2023 ein neues Zentrum finden werden. Die Mischnutzung ermöglicht Austausch, Kooperationen und Synergien in der Kulturszene. 

Siehe auch die OTS Aussendung der Stadt.

© PID/Votava Download

brut nordwest

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brut nordwest

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brut nordwest

links: brut Intendantin Kira Kirsch, rechts: Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler

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brut nordwest

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brut nordwest

links: brut Intendantin Kira Kirsch, rechts: Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler

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brut nordwest

auf diesem Bild: brut Geschäftsführer Richard Schweitzer

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brut nordwest 

von links nach rechts: brut Intendantin Kira Kirsch, Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler, brut Geschäftsführer Richard Schweitzer

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brut nordwest

von links nach rechts: brut Intendantin Kira Kirsch, Kulturstadträtin Veronica Haup-Hasler, brut Geschäftsführer Richard Schweitzer


Der April im brut wird vielfältig! Ein Audiowalk, ein interaktives Online-Spiel, eine Filmpremiere, Online-Diskussionen, Artist Talks und der neue brut-Podcast bringen Performance, Tanz und Theater direkt zum Publikum.

Den Auftakt im April macht das Künstlerinnen-Duo Sööt/Zeyringer. Das Publikum ist auf einen individuellen Spaziergang vor der eigenen Haustür eingeladen und lauscht dabei über Kopfhörer einer poetisch-humorvollen Erzählung. Im Rahmen der Reihe The Art of Assembly diskutieren diesmal die Regisseurin Claudia Bosse (Wien), die Kunsttheoretikerin Alia Mossallam (Kairo/Berlin), die Aktivist*innen von The Church of Stop Shopping (New York City) und Autor Florian Malzacher (Berlin) über Chöre in Kunst und Politik. Außerdem gibt es im Rahmen der Reihe Handle with care erste Einblicke in das Projekt City of Diaspora von Stefanie Sourial. Ein interaktives Spiel von Nesterval lässt tief in den Kosmos der Familie Nesterval eintauchen und in einer Online-Filmpremiere erforscht Costas Kekis die Möglichkeiten von Fürsorge und Heilung. Spannende Einblicke in das Denken und Schaffen von Künstler*innen aus der freien Performance-, Tanz- und Theaterszene bietet ab sofort außerdem der neue brut-Podcast New Art on Air

Das komplette Programm finden Sie im pdf rechts, Details und Bilder zu den einzelnen Projekten finden Sie unten auf dieser Seite zum Download.


April-Programm

8. bis 30. April

Individueller Audiowalk/Spaziergang

Audiowalk
Spaziergang

Das Künstlerinnen-Duo Sööt/Zeyringer lädt zu einem individuellen Spaziergang durch die eigene Nachbarschaft ein, der direkt zu Hause beginnen kann: Das Publikum tritt vor die Haustür und lauscht den Stimmen von Sööt/Zeyringer über Kopfhörer. Eine poetische und humorvolle Erzählung, einfache Anweisungen und Aufgaben und poetische Experimente zeigen die Umgebung, die man allzu gut zu kennen glaubt, in einem neuen Licht. Download über brut-wien.at.

© Sööt/Zeyringer Download

Nora Jacobs und Sööt/Zeyringer – More or less


Samstag, 10. April, 19:00 Uhr

Online Diskussionsrunde auf brut-wien.at, Eintritt frei!

Diskussion

Chöre sind eine sehr spezielle Form der Versammlung – von der Darstellung des „Volkes“ in der griechischen Tragödie über alle Arten religiöser Chöre, politischer Chöre, revolutionärer Chöre bis hin zum legendären menschlichen Mikrofon an der Occupy Wall Street und den Gesängen am Tahrir-Platz im Jahr 2011. Die Theaterregisseurin Claudia Bosse, die Kunsttheoretikerin Alia Mossallam und die Aktivisten der Church of Stop Shopping diskutieren das Potenzial (und möglicherweise die Gefahren), die Zärtlichkeit, die Prekarität und die Kraft des synchronisierten Singens und Schreiens bei künstlerischen und aktivistischen Praktiken in Kairo, New York und Wien.

© Savitri D. / The Church of Stop Shopping Download

The Reclaim Pride March 2021 Stonewall Inn a radical ritual from the Church of Stop Shopping honoring trans hero Marsha P. Johnson

© Savitri D. / The Church of Stop Shopping Download

The Church of Stop Shopping being escorted out of Monsanto/Bayer plant in Louisiana

© Savitri D. / The Chruch of Stop Shopping Download

Radical dreaming in an undisclosed Chase Bank, NYC


Donnerstag, 15. April, 18:00 Uhr

Handle with care, online auf Zoom, Eintritt frei!

Die City of Diaspora ist auf keiner Karte eingezeichnet und doch ist sie real. Sie ist sichtbar für diejenigen, die in der Diaspora leben, im Spannungsfeld zwischen Aufenthaltsort und Herkunft und für die das Erinnern und Vermissen von nie gekannten Dingen eine zentrale Erfahrung ist. Stefanie Sourials Projekt lässt das Publikumeinen ungefilterten Blick auf die City of Diaspora werfen und erzählt die Geschichten von Menschen aus Wien, die hier in der Diaspora leben.

Die Live-Premiere der Performance musste coronabedingt in die Saison 2021/22 verschoben werden. Beim „Handle with care“ am 15. April geben die Beteiligten von „City of Diaspora“ in einem Künstler*innen-Gespräch erste Einblicke ins Projekt und zeigen Material aus dem Probenprozess.

© Hyo Lee Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

© Stefanie Sourial Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Hyo Lee

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Hyo Lee

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Faris Cuchi Gezahegn

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Stefanie Sourial

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

Auf diesem Bild: Hyo Lee

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts: 

Sunanda Mesquita, Hyo Lee, Stefanie Sourial, Faris Cuchi Gezahegn

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts:

Faris Cuchi Gezahegn, Sunanda Mesquita, Hyo Lee, Stefanie Sourial

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts: 

Faris Cuchi Gezahegn, Sunanda Mesquita, Hyo Lee, Stefanie Sourial

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts: 

Faris Cuchi Gezahegn, Stefanie Sourial, Hyo Lee, Sunanda Mesquita

© Download

Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts:

Hyo Lee, Faris Cuchi Gezahegn, Stefanie Sourial

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts:

Sunanda Mesquita, Stefanie Sourial, Faris Cuchi Gezahegn, Hyo Lee

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts:

Faris Cuchi Gezahegn, Hyo Lee, Sunanda Mesquita, Stefanie Sourial

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

auf diesem Bild:

Faris Cuchi Gezahegn

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

von links nach rechts: 

Hyo Lee, Sunanda Mesquita, Faris Cuchi Gezahegn, Stefanie Sourial

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Stefanie Sourial – City of Diaspora

auf diesem Bild:

Stefanie Sourial


Ab Freitag, 16. April, 19:30 Uhr

Interaktives Online-Spiel, Eintritt frei!

Nach dem großen Erfolg von Goodbye Kreisky – Willkommen im Untergrund, das im Winter 2020/21 während des Lockdowns im brut-Programm lief, kreiert Nesterval aus dem Video-Material ein interaktives Onlinespiel. Die Spieler*innen bewegen sich durch die unterschiedlichen Geschichten, verfolgen Charaktere, greifen aktiv in das Geschehen ein und entdecken immer wieder Neues, denn: Es gibt 75 verschiedene Wege durch das Spiel.

© Lorenz Tröbinger Download

Nesterval – GOODBYE KREISKY. WILLKOMMEN IM UNTERGRUND 2.0

© Lorenz Tröbinger Download

Nesterval – GOODBYE KREISKY. WILLKOMMEN IM UNTERGRUND 2.0


Do., 22. April, 20:00 Uhr

Online-Filmpremiere und Artist Talk auf brut-wien.at

Tanz/Performance / Uraufführung / in englischer Sprache

Bounce von Costas Kekis ist ein performatives Ritual der persönlichen und kollektiven Heilung. Eine Gruppe von fünf Performer*innen erarbeitet gemeinsam sensorische Körperpraktiken der emotionalen Resilienz, getrieben von einem Bedürfnis nach Fürsorge, Heilung, Ausdauer und Entfaltung. Zu den dunklen Klängen von Tanja Fuchs alias Abu Gabi stützen sich die Performer*innen auf die physische Wahrnehmung des Selbst, des Raumes und des Anderen und schaffen auf ihrer Suche nach Ausdauer eine Choreografie aus persönlichen und gemeinsamen Geschichten.

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Costas Kekis – Bounce

Auf diesem Bild: Asher O’Gorman und Marcio Kerber Canabarro

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Costas Kekis – Bounce

von links nach rechts: Asher O'Gorman, Marcio Kerber Canabarro und Mzamo Nondlwana

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Costas Kekis – Bounce

auf diesem Bild: mirabella paidamwoyo dziruni und Asher O'Gorman

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Costas Kekis – Bounce

von links nach rechts: Mzamo Nondlwana, Marcio Kerber Canabarro, mirabella paidamwoyo dziruni, Asher O'Gorman

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Costas Kekis – Bounce

auf diesem Bild: Mzamo Nondlwana, mirabella paidamwoyo dziruni, Daniel Nasr, Marcio Kerber Canabarro


Pressematerial über brut

Im Jänner startete die Adaption der neuen brut-Spielstätte „brut nordwest“ in der Wiener Nordwestbahnstraße 8-10. Die 1.600 Quadratmeter große Fabrikhalle gleich neben dem Augarten verwandelt sich in den kommenden Wochen in die temporäre Hauptspielstätte von brut. Die Anlage wird eine Blackbox für 180 Personen, weitere 1.300 Quadratmeter indoor Flächen für flexible Nutzung und als Publikumsbereich sowie eine große Fläche im Innenhof umfassen. Ab März 2021 wird im brut nordwest der Probenbetrieb für das imagetanz Festival aufgenommen. 

© brut Wien Download

© brut Wien Download


90 verschiedene Locations in 19 Wiener Bezirken – so lautet der städtische Rekord und die vorläufige Zwischenbilanz von brut. Das nomadische Dasein hat nun bald ein Ende: brut bekommt ein eigenes Haus, die alte Zentralbank Zweigstelle St. Marx! Hier werden ab dem Jahr 2023 auf 1.800 qm ein großer Bühnenraum, Proberäume, Büros, technische Nebenräume, Freiflächen und eine Gastronomie vereint. Und auch für die Zwischenzeit ist gesorgt: Ab März 2021 bezieht brut als temporäre Hauptspielstätte eine Fabrikhalle in der Nordwestbahnstraße 8-10. Bis dahin heißt es im Herbst und Winter 2020/21 nochmals all over Vienna: Bis Februar 2021 lädt brut zu Performances in 14 unterschiedlichen Spielstätten in acht Wiener Bezirken.

Weitere Informationen: Siehe Presse pdf rechts zum Download. 

© Franzi Kreis Download

Alte Zentralbank Zweigstelle St. Marx, Karl-Farkas-Gasse 16, 1030 Wien


Hier finden Sie allgemeine Informationen zu brut. Die unten stehenden Pressefotos können mit Angabe des Copyrights ausschließlich zur redaktionellen Berichterstattung über brut kostenfrei genutzt werden.

© Florian Rainer Download

Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

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Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut


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brut nordwest

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Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien
Tram: 5 (Nordwestbahnstraße), Bus: 5A (Wasnergasse)

Online-Filmpremiere und Artist Talk im Livestream auf brut-wien.at

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

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Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)