Presse

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Pressekontakt

Eva Ludwig-Glück

ludwig-glueck@brut-wien.at

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Online-Programm im Februar

An allen Sonntagen im Februar lädt brut zur Reihe Sunday Screenings ein. Zu sehen sind Videopremieren und Artist Talks der Künstler*innen Jan Machacek & Oliver Stotz, Oleg Soulimenko & Jasmin Hoffer, Claire Lefèvre und Frans Poelstra. Das komplette Sunday Screening Programm wird bei freiem Eintritt auf der Website www.brut-wien.at gezeigt. 

Am Samstag, 23. Jänner, startet die neue brut-Reihe The Art of Assembly. Autor und Kurator Florian Malzacher diskutiert mit Gästen aus Kunst, Politik und Theorie. Bei der ersten Ausgabe sind Oliver Marchart (politischer Philosoph & Soziologe, Wien) und Dana Yahalomi (Leiterin des Performancekollektivs Public Movement, Tel Aviv) zu Gast, bei der Ausgabe am 19. Februar sind es Oliver Ressler (bildender Künstler & Filmemacher, Wien) und Julia Ramírez-Blanco (Kunstwissenschaftlerin, Barcelona). 

Außerdem geht die erfolgreiche interaktive Online-Performance Goodbye Kreisky von Nesterval in die nächste Runde. Auch im Februar  tauchen Zuschauer*innengruppen à 12 Personen tief in den Kosmos von Nesterval und der Ära Kreisky ein.


Infos + Bilder zum Online-Programm

21. bis 24. Jänner, 29. Jänner, 4. und 5. Februar, 8. und 9. Februar

Online via Zoom

Film/Performance/Abenteuer Uraufführung in deutscher Sprache

An allen Terminen wird die Onlineversion von Goodbye Kreisky gezeigt, eine Mischung aus Film und interaktivem Liveerlebnis via Zoom. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Bei ihrer letzten, mit einem Nestroy der Kategorie Corona-Spezialpreis ausgezeichneten Produktion DerKreisky-Test gelang es der erfindungsreichen Truppe von Nesterval großartig und mithilfe der digitalen Trickkiste „unter widrigen Bedingungen intelligentes, zeitgenössische Live-Theater zu machen“ (NestroyJury). Auch den aktuellen Lockdown nehmen Nesterval erneut als Herausforderung und entwickeln in ihrem neuen Projekt Goodbye Kreisky ihre immersiven Theaterformate in Kombination mit Film und digitalem Raum ein großes Stück weiter. In einer Mischung aus Film- und digitalem Live-Erlebnis tauchen Zuschauer*innengruppen à 12 Personen tief in den Kosmos von Nesterval und der Ära Kreisky ein.

© Alexandra Thompson Download

Nesterval – Goodbye Kreisky

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Gertrud Nesterval mit dem Nestroy Corona-Spezialpreis

© Lorenz Tröbinger für Nesterval Download

Nesterval – Goodbye Kreisky 

© Lorenz Tröbinger für Nesterval Download

Nesterval – Goodbye Kreisky 

© Lorenz Tröbinger für Nesterval Download

Nesterval – Goodbye Kreisky

© Lorenz Tröbinger für Nesterval Download

Nesterval – Goodbye Kreisky 


Können politische oder künstlerische Versammlungen Proben für eine unvorhersehbare Zukunft sein? Die Choreographin und Künstlerin Dana Yahalomi /Public Movement (Tel Aviv) und der politische Theoretiker Oliver Marchart (Wien) sind dieser Meinung. Mit dem Begriff „Preenactment“ beschreiben sie die künstlerische Antizipation politischer Ereignisse. Am 23. Jänner sind die beiden zu Gast bei der neuen Gesprächsreihe The Art of Assembly  und diskutieren mit dem Gastgeber, Kurator und Autor Florian Malzacher.

Livestream startet am 23. Jänner um 19:00 Uhr unter https://brut-wien.at/de/Programm/Kalender/Programm-2021/01/Florian-Malzacher 

© Alexander Verlag Berlin Download

 

© Wolfgang Silveri Download

Florian Malzacher

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Public Movement Emergency Routine 

In Auftrag gegeben von: Public Art Agency Sweden. Kurator: Edi Muka

© Eyal Vexler Download

Public Movement Dancing in the Streets / How Long is Now?  


So., 07. Februar, 18:00 Uhr, Livestream über: brut-wien.at

Online-Filmpremiere & Artist Talk

Uraufführung

Ronald Reagan, Margaret Thatcher und Kurt Waldheim gehen in eine Bar. Was wie ein Witz klingt, könnte der Beginn von EWIGE 80er sein. In seiner neuen Performance nimmt der Wiener Medienkünstler Jan Machacek eine Zeit aufs Korn, in der die Angst vor der nuklearen Katastrophe, vor Aids, vor dem Waldsterben und vor der Migration wuchs, – und in der sich nach der Aufbruchsstimmung der 60er- und 70er-Jahre im kapitalistischen Westen ein konservativer Backlash formierte. Gemeinsam mit den Performer*innen Deborah Hazler und Frans Poelstra erweckt Jan Machacek jene Zeit zum Leben und fragt, was den Geist der 80er-Jahre mit unserer heutigen Gesellschaft verbindet.

 

Live-Stream startet am 07. Februar um 18:00 Uhr unter: brut-wien.at/de/Programm/Kalender/Programm-2020/12/Jan-Machacek

© Sophie Pölzl Download

Jan Machacek / Oliver Stotz – Ewige 80er

© Sophie Pölzl Download

Jan Machacek / Oliver Stotz – Ewige 80er

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Jan Machacek / Oliver Stotz – Ewige 80er

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Jan Machacek / Oliver Stotz – Ewige 80er

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Jan Machacek / Oliver Stotz – Ewige 80er

© Jan Machacek Download

Jan Machacek / Oliver Stotz – Ewige 80er

© Jan Machacek Download

Jan Machacek / Oliver Stotz – Ewige 80er

© Jan Machacek Download

Jan Machacek / Oliver Stotz – Ewige 80er


So., 14. Februar, 18:00 Uhr, Livestream über: brut-wien.at

Online-Videopremiere & Artist-Talk

Performance/Tanz
Uraufführung

Im Zeitalter des Anthropozäns scheint es nichts mehr zu geben, das vom Menschen unberührt ist. Aussterbende Arten, auftauende Permafrostböden, toxische Mülllandschaften – der Einfluss des Menschen scheint allumfassend. Doch auch das Gegenteil ist wahr: Nichts, mit dem wir zu tun haben, lässt uns unverändert. Mit dieser Wechselwirkung beschäftigen sich Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko in BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES. Mit den Verflechtungen zwischen dem menschlichen Körper und den Dingen und mit der Lebendigkeit  der Materie.

 

Live-Stream startet am 14. Februar um 18:00 Uhr unter: brut-wien.at/de/Programm/Kalender/Programm-2020/12/Oleg-Soulimenko

© Oleg Soulimenko Download

Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES

© Oleg Soulimenko Download

Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES

© Oleg Soulimenko Download

Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES

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Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES 

© Erli Grünzweil Download

Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES

© Erli Grünzweil Download

Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES

© Oleg Soulimenko Download

Video Still aus Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko – BEAUTY OF MESS, TRASH AND UNKNOWN DESIRES


In einer neuen Gesprächsreihe fragt der Kurator und Autor Florian Malzacher gemeinsam mit Gästen aus Kunst, Politik und Theorie nach dem Potenzial der Versammlung: Wie kann politisches Theater ein Ort sein, an dem radikale Vorstellungskraft und pragmatische Utopien entstehen? 

Livestream startet am 19. Februar um 19:00 Uhr unter: brut-wien.at/de/Programm/Kalender/Programm-2021/02/Florian-Malzacher

© Alexander Verlag Berlin Download

 

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Florian Malzacher

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Film still aus Take the Square von (Regie: Oliver Ressler)

© Oliver Ressler Download

Film still aus Take the Square von (Regie: Oliver Ressler)

© Oliver Ressler Download

Film still aus Take the Square von (Regie: Oliver Ressler)

© Oliver Ressler Download

Film still aus Take the Square von (Regie: Oliver Ressler)


So., 21. Februar, 18:00 Uhr; Livestream über: brut-wien.at

Online-Filmpremiere & Artist-Talk

Performance
Uraufführung

In peachfuzz erkundet Claire Lefèvre das Konzept der Radical Softness als performative Strategie und als eine Form des Widerstands. Sie feiert Zärtlichkeit und Verletzlichkeit als choreografische Liebkosung und angewandte Fürsorge. peachfuzz ist eine warme Einladung, den Kiefer locker und die Schultern schmelzen zu lassen.

Live-Stream startet am 21. Februar um 18:00 Uhr unter: brut-wien.at/de/Programm/Kalender/Programm-2020/12/Claire-Lefevre

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Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz

© Franzi Kreis Download

Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz

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Claire Lefèvre – peachfuzz

© Franzi Kreis Download

Claire Lefèvre – peachfuzz


So., 28. Februar, 18:00 Uhr; Livestream über: brut-wien.at

Online-Filmpremiere & Artist-Talk

Performance / Uraufführung / in englischer Sprache

Ein alternder Man blickt zurück auf sein Leben als Performer. Wie sieht es aus? Hat er noch etwas auf Lager? Kann er noch, wie ein Kritiker damals geschrieben hat, „wundervolle Momente aus dem Nichts schaffen“, und stimmt es, dass er „sich die Konditionen des reifen Körpers zunutze machen kann“? Eines ist klar: Für ihn ist die Bühne der Ort, der angesagte Ort, um sein eigenes Universum zu erschaffen und seine Vergangenheit infrage zu stellen. 

Live-Stream startet am 28. Februar um 18:00 Uhr unter: brut-wien.at/de/Programm/Kalender/Programm-2021/01/Frans-Poelstra

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Frans Poelstra – this bodies of stories 

© Elizabeth Ward Download

Frans Poelstra – this body of stories 


Infos + Termine werden demnächst bekannt gegeben

Termin für 2021 wird demnächst bekannt gegeben

Online-Videoclips

Performance / Tanz / Lab

Die Vorstellungen finden coronabedingt nicht statt, geprobt wird aber weiterhin. Ein Video zur Performance ist in Arbeit. Der Online-Termin im Frühjahr 2021 wird demnächst bekannt gegeben. 

Poem #5 ist Teil einer Reihe von Veranstaltungen im Rahmen von Noa & Snow, a gentle experiment between the everyday and the event. Initiiert von Choreografin und Tänzerin Alix Eynaudi und angesiedelt an der Schnittstelle zwischen Kuratieren, Schreiben und Choreografie, möchte Noa & Snow einen Raum aufmachen, in dem Kunst auf andere, alltägliche Arbeiten trifft. Das brut ist seit Langem Partner in diesem Prozess, ebenso wie das Volkskundemuseum Wien, in dem auch Poem #5 stattfindet, diesmal im Rahmen von Wien Modern 2020. In dieser besonderen Ausgabe sind der Gitarrist Tom Pauwels und die Pianistin Han-Gyeol Lie ebenso dabei wie die Dichterin Mihret Kebede, der Tontechniker Paul Kotal und die Tänzer*innen Mark Lorimer, Cécile Tonizzo und Lydia McGlinchey.

© Alix Eynaudi Download

Alix Eynaudi: Noa & Snow – Poem #5 a gentle experiment between the everyday and the event


Termin für 2021 wird demnächst bekannt gegeben

Online-Videoscreening

Tanz/Performance / Uraufführung / in englischer Sprache

Die Vorstellungen finden coronabedingt nicht statt, geprobt wird aber weiterhin. Ein Video zur Performance ist in Arbeit. Der Online-Termin im Frühjahr 2021 wird demnächst bekannt gegeben. 

Bounce von Costas Kekis ist ein performatives Ritual der persönlichen und kollektiven Heilung. Eine Gruppe von fünf Performer*innen erarbeitet gemeinsam sensorische Körperpraktiken der emotionalen Resilienz, getrieben von einem Bedürfnis nach Fürsorge, Heilung, Ausdauer und Entfaltung. Zu den dunklen Klängen von Tanja Fuchs alias Abu Gabi stützen sich die Performer*innen auf die physische Wahrnehmung des Selbst, des Raumes und des Anderen und schaffen auf ihrer Suche nach Ausdauer eine Choreografie aus persönlichen und gemeinsamen Geschichten.

© Costas Kekis Download

Costas Kekis – Bounce

© Costas Kekis Download

Costas Kekis – Bounce 

© Costas Kekis Download

Costas Kekis – Bounce

© Costas Kekis Download

Costas Kekis – Bounce


Termin für 2021 wird demnächst bekannt gegeben

Online mit interaktivem Livestream

Performance / Österreichische Erstaufführung / in deutscher Sprache mit englischen Übertiteln

 Die Performance wird von zu Hause aus auf dem Bildschirm gesehen. In der Selbstdarstellungsarena ist das Publikum die Jury und hebt oder senkt den Daumen über den Kontrahentinnen. Bewertungen lassen sich im Remote-Zugriff per Smartphone von zu Hause abgeben. Genaue Informationen zur Online-Teilnahme von zu Hause aus erhalten Sie zeitgerecht per E-Mail.

Henrike Iglesias ist UNDER PRESSURE. In einer fulminanten interaktiven WETTBEWERBSSHOW widmet sich das Kollektiv dem in unserer TURBOKAPITALISTISCHEN Gesellschaft omnipräsenten LEISTUNGSDRUCK. Die Performer*innen treten gegeneinander an, und das Publikum darf entscheiden, wer „THE BEST“ Henrike ist. Dabei werden sie versuchen, die gewaltvollen und disziplinierenden Kategorien von WINNERS and Losers, HOT or not, EIN FOTO oder kein Foto zu unterwandern und ad absurdum zu führen. Und zwar indem sie Abend für Abend vor versammeltem Publikum versagen.

© Anna Fries Download

Henrike Iglesias – Under Pressure

© Dorothea Tuch Download

Henrike Iglesias – Under Pressure

© Dorothea Tuch Download

Henrike Iglesias – Under Pressure

© Dorothea Tuch Download

Henrike Iglesias – Under Pressure

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Henrike Iglesias – Under Pressure

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Henrike Iglesias – Under Pressure

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Henrike Iglesias – Under Pressure

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Henrike Iglesias – Under Pressure

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Henrike Iglesias – Under Pressure

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Henrike Iglesias – Under Pressure


Infos werden demnächst bekannt gegeben

Performance / Uraufführung / in englischer Sprache

In ihrer neuen Performance AWOL („absent without leave“ steht für unentschuldigte Abwesenheit) beschäftigt sich Malika Fankha mit Synergien zwischen Menschen und mystischen Naturwesen. Zwar haben Elfen, Trolle und andere hybride Lebensformen eine menschenähnliche Gestalt, doch schaffen sie es, unsere Auffassung einer allgemein gültigen Norm zu umgehen. Mit ihrer queeren, flüchtigen Wesensnatur fordern sie unser Denken in Stereotypen und Dualitäten heraus und verkörpern Identität als formbare Materie. AWOL hinterfragt die Hierarchie von Körperlichkeiten zwischen der analogen, der spirituellen und der virtuellen Welt und sucht nach neuen Arten des Zusammenlebens zwischen den Spezies.

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Malika Fankha – AWOL


Infos werden demnächst bekannt gegeben

Tanz/Musik / Österreichische Erstaufführung / in deutscher Sprache

In come from somewhere go anywhere verdichtet Willi Dorner Lieder, Slogans und Werbebotschaften aus den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten zu einem Tanz- und Musikabend. Ein Puzzle aus Versatzstücken, in dem sich Parallelen zwischen den unterschiedlichen Zeiten zeigen und immer wieder Motive von Umbruch, Veränderung und Krise aufscheinen. Ein unterhaltsamer und kurzweiliger Abend, der es – mit dem Geschichtsphilosophen Siegfried Kracauer gesprochen – möglich macht, eine Zeitepoche treffend aus ihren unscheinbaren Oberflächenäußerungen zu analysieren und zu beschreiben. 

© Helge Krückeberg Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© Helge Krückenberg Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© Helge Krückenberg Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© L. Rastl Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© L. Rastl Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)

© L. Rastl Download

Willi Dorner – come from somewhere go anywhere (in der Barockgalerie Schloß Herrenhausen Hannover)


Verschoben auf Herbst 2021

brut am Schwendermarkt, Schwendergasse 41, 1150 Wien

Performance / Uraufführung / in deutscher und englischer Sprache und österreichischer Gebärdensprache

In der Tanzperformance j_e_n_g_a stellen die dreibeinige Tanja Erhart und die zweibeinige Katharina Senk pleasure in den Mittelpunkt: als radikale Schnittstelle des Diskurses zwischen Behinderung und Feminismus und als lustvolle Bewegungsressource im Austausch mit Tanjas Krücken. Gemeinsam mit den beiden Tänzerinnen und dem Publikum kreieren die Krücken ein multisensorisches Spiel, das die wechselseitige Abhängigkeit erfahrbar macht und die Lust an der radikalen Begegnung miteinander befreit.

© Franzi Kreis / Im_flieger Download

Links: Katharina Senk, Rechts: Tanja Erhart 

© Franzi Kreis / Im_flieger Download

Links: Tanja Erhart, Rechts: Katharina Senk 

© Franzi Kreis / Im_flieger Download

Katharina Senk & Tanja Erhart

© Franzi Kreis / Im_flieger Download

Tanja Erhart 


Verschoben auf Herbst 2021

brut im Naturhistorischen Museum Wien Burgring 7, 1010 Wien

Durational Performance / Uraufführung

Doris Uhlich und Boris Kopeinig entwickeln mit brut im Naturhistorischen Museum Wien eine Site-specific-Version des Bühnensolos TANK. An drei Tagen steht der Tank in der Anthropologischen Abteilung, in der sich Doris Uhlich inmitten der Geschichte der Menschheit bewegt. Mit seinen durchsichtigen Wänden erinnert der Tank an ein überdimensioniertes Reagenzglas, und es entsteht ein dynamischer Raum der Reflexion über Körper und Zeit. 

© Katja Illner Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Theresa Rauter Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Theresa Rauter Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Theresa Rauter Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Axel Lambrette Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Axel Lambrette Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Axel Lambrette Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 

© Konstanze Grotkopp Download

Doris Uhlich – TANK / site specific 


Pressematerial über brut

90 verschiedene Locations in 19 Wiener Bezirken – so lautet der städtische Rekord und die vorläufige Zwischenbilanz von brut. Das nomadische Dasein hat nun bald ein Ende: brut bekommt ein eigenes Haus, die alte Zentralbank Zweigstelle St. Marx! Hier werden ab dem Jahr 2023 auf 1.800 qm ein großer Bühnenraum, Proberäume, Büros, technische Nebenräume, Freiflächen und eine Gastronomie vereint. Und auch für die Zwischenzeit ist gesorgt: Ab März 2021 bezieht brut als temporäre Hauptspielstätte eine Fabrikhalle in der Nordwestbahnstraße 8-10. Bis dahin heißt es im Herbst und Winter 2020/21 nochmals all over Vienna: Bis Februar 2021 lädt brut zu Performances in 14 unterschiedlichen Spielstätten in acht Wiener Bezirken.

Weitere Informationen: Siehe Presse pdf rechts zum Download. 

© Franzi Kreis Download

Alte Zentralbank Zweigstelle St. Marx, Karl-Farkas-Gasse 16, 1030 Wien


Hier finden Sie allgemeine Informationen zu brut. Die unten stehenden Pressefotos können mit Angabe des Copyrights ausschließlich zur redaktionellen Berichterstattung über brut kostenfrei genutzt werden.

© Florian Rainer Download

Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

© Florian Rainer Download

Foyer studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

© Florian Rainer Download

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal

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studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien – Saal

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut

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Kira Kirsch, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin brut


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Jänner 2021
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brut all over Vienna

brut nordwest

coming soon

Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

nicht barrierefrei

Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)