Veza Fernández ist eine in Wien lebende Tanz-, Stimm- und Performancekünstlerin. Ihre Arbeit befasst sich mit der Poetik und Politik des stimmlichen Ausdrucks als Ort der Beziehung, der Imagination und der Transformation. Sie verknüpft Gesang, Schreiben, Tanz und Sprechen als körperliche Formen des Studiums, des Experimentierens und der Performance. Ihre Stücke sind einfühlsam und intensiv und erschaffen polyphon eine Ansammlung von Stimmen und Präsenzen, die sich nach Bewegung sehnen und bewegt werden wollen. Ihr Hintergrund umfasst Philologie, Pädagogik, Theater, Musik und zeitgenössischen Tanz – Bereiche, die ihre künstlerische Forschung und Arbeitsweise in der Kunstproduktion und -präsentation auf vielfältige Weise beeinflussen. Ihre Arbeit ist stark lokal verwurzelt und dringt von der Underground-Szene in größere Tanz- und Theaterinstitutionen ein. Sie hat einen Master in Choreografie von der DAS Graduate School (Amsterdam Academy for Theatre and Dance). Ihre Arbeiten wurden unter anderem im brut Wien, im Tanzquartier Wien, in den Sophiensälen Berlin, in der Gesnerallee Zürich, im de Singel Antwerpen und in der La Casa Encendida Madrid gezeigt.
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