irreality.tv

NACHTWACHE – Galapremiere

brut im Stadtkino
Stadt-Performance-Fernsehserie Weltpremiere in deutscher Sprache
{sleep to be awake} {Alltagsfiktion} {red carpet}

Die Welt des Widerstands gegen das Regime des 24/7 kommt auf die große Leinwand! Nach intensiven Dreharbeiten im Mai und Juni feiert die humorvolle Science-Fiction-Dystopie NACHTWACHE des Performance-Fernseh-Kollektivs irreality.tv ihre glamouröse Galapremiere im Stadtkino. Alle Beteiligten werden über den roten Teppich flanieren und gemeinsam mit dem Publikum die Serie im kollektiven Binge-Watching begutachten.

, © irreality.tv, Daniel Ladnar, Lars Moritz, Christoph Strolz

irreality.tv – NACHTWACHE Galapremiere

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irreality.tv – NACHTWACHE Galapremiere

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irreality.tv – NACHTWACHE Galapremiere

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irreality.tv – NACHTWACHE Galapremiere

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irreality.tv – NACHTWACHE Galapremiere

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irreality.tv – NACHTWACHE Galapremiere

Basierend auf Jonathan Crarys Essay 24/7: Late Capitalism and the Ends of Sleep erzählt irreality.tv von einer schlaflosen Welt, in der die Widerstandsorganisation NACHTWACHE für die Wiederkehr des Schlafens kämpft. Das Szenario einer Welt des 24/7 war vor allem eine Einladung, fiktive Geschichten im eigenen Alltag zu imaginieren und im Zuge der Dreharbeiten tatsächlich zu erleben. Darunter waren u. a. eine Nachtwanderung mit Drohnenverfolgungsjagd, eine Schlaf-Jodel-Performance, ein Konzert im Liegen, ein Boxkampf riesiger Eulen und vieles mehr. Zahlreiche Beteiligte brachten sich und ihre Ideen in das Projekt ein, denn ein Drehbuch gibt es bei irreality.tv nicht. Über den Sommer wurde die Serie fertig geschnitten und mit Musik von Lukas Kranzelbinder (EXPRESSWAY SKETCHES) verfeinert – im Stadtkino ist nun das Ergebnis zu sehen.

irreality.tv ist eine Plattform für ortsspezifische und partizipative Fernsehprojekte. Die Serien von irreality.tv entstehen in Zusammenarbeit mit Menschen am Drehort, alle sind willkommen. Im Zentrum steht die Frage, was passieren sollte oder könnte, wenn das Leben eine Fernsehserie wäre. In Koproduktion mit brut realisierte irreality.tv in der Spielzeit 2016/17 bereits DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS. www.irreality.tv

Credits

irreality.tv Daniel Ladnar, Lars Moritz, Esther Pilkington, Jörg Thums mit Otmar Wagner als Herr Sandmann Produktion Elisabeth Haid & Magdalena Scheicher Musik EXPRESSWAY SKETCHES Grafik Christian Raab

Eine Koproduktion von irreality.tv, brut Wien und SOHO in Ottakring in Kooperation mit Kunstverein EXTRA. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien.

 

Termine & Tickets

Oktober 2018

Fr. 19.10.2018, 20:00
9 € / 7 € / 7 €

brut im Stadtkino
Akademiestraße 13, 1010 Wien

November 2018
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Aktuelle Spielorte

brut im Volkskundemuseum Wien

Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Tram: 5, 33 (Laudongasse, Lange Gasse), 43, 44 (Lange Gasse), Bus: 13A (Laudongasse)

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)

November 2018
Bring your own booze
November 2018
Theater im Bahnhof
ZU GAST – ein Talkshowkonzentrat mit Pia Hierzegger und Gästen
November 2018
Julie Pfleiderer & Ictus Ensemble
SAFE
Dezember 2018
Die Rabtaldirndln
Böse Frauen

brut in der Buschenschank Stift St. Peter, Rupertusplatz 5, 1170 Wien

Rupertusplatz 5, 1170 Wien
Tram 43, Haltestelle Dornbacherstraße oder Bus 44A, Haltestelle Heuberggasse

Oktober - November 2018
Nesterval
Das Dorf

brut im Stadtkino

Akademiestraße 13, 1010 Wien
Haltestelle Karlsplatz/Oper

brut im Zentrum für Public Health und Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie

Kinderspitalgasse 15, 1090 Wien
U-Bahn: U6 (Alserstraße) Tram: 43 (Alserstraße), 44 (Hernalser Gürtel)

brut im Opera Club

Mahlerstraße 11, 1010 Wien
U-Bahn: U1, U2, U4 (Karlsplatz), Tram: 1, 2, 71, D, 62 (Oper/Karlsplatz) Bus: 2A, 59A (Oper/Karlsplatz)

brut in der Nordbahn-Halle

Leystraße 157, 1020 Wien
U-Bahn: U1 (Vorgartenstraße), Tram: 2 (Innstraße), Bus: 11A, 11B (Holubstraße)

November 2018
Fanni Futterknecht
WE WILL NOT LET YOU GO

brut im Odeon

Taborstraße 10, 1020 Wien
U-Bahn: U1, U4 (Schwedenplatz) Tram: 2 (Gredlerstraße)

Dezember 2018
Simon Mayer mit Matteo Haitzmann und Sixtus Preiss
Requiem

brut im AIL Angewandte Innovation Lab

Franz-Josefs-Kai 3, 1010 Wien
U-Bahn: U1, U4 (Schwedenplatz) Tram: 1, 2 (Julius-Raab-Platz)

Dezember 2018
Kuratiert von Lucie Strecker, Klaus Spiess und Jens Hauser
Applied Microperformativity: Live Arts for a Radical Socio-Economic Turn

Gewächshaus in der Nordmanngasse

Nordmanngasse 60, 1210 Wien
Tram: 25, 26 (Fultonstraße) Bitte öffentlich anreisen, vor Ort keine Parkmöglichkeit.