New Art
on Stage
Szenisches Foto einer grossen Ensemble-Performance unter grellem, blau-weissen Gegenlicht. Mehrere Performer*innen bewegen sich frontal auf eine niedrige, schwarze Plattform in der Bildmitte zu, auf deren Oberfläche weisses Material verstreut liegt. Die Kostüme mischen Schwarz, Weiss und einzelne kräftige Farben; Röcke, Korsagen, Hemden und kurze Hosen erzeugen einen bewusst theatralen, leicht exzessiven Eindruck. Links und rechts sitzt Publikum dicht an der Spielfläche, viele Personen tragen dunkle Kopfhörer oder Headsets. Die Atmosphäre wirkt laut, festlich und überdreht.
17. Mai – 06. Juni, Check-in: 18:00–18:45, Beginn: 19:00 | brut nordwest (Ausverkauft!)
Nesterval
Nestervals Nibelungen: Donaugold
Durch eine grob ausgebrochene Öffnung in einer Steinwand sieht man auf eine Küstenlandschaft mit Meer, Felsen und hellen Gebäuden in der Ferne. Im Vordergrund steht links eine weiblich gelesene Figur in einem blau-weiss gestreiften Kleid, rechts sieht man eine zweite Figur von hinten, die ein Tablet oder digitales Gerät in der Hand hält. Der Raum wirkt wie eine Ruine, während draussen eine fast künstlich schöne Aussicht erscheint. Die Szene verbindet Verfall, Beobachtung und virtuelle oder inszenierte Landschaft.
05.–30. Mai, 15:00–22:30 (versch. Timeslots) | brut nordwest (Ausverkauft!)
DARUM (Victoria Halper & Kai Krösche)
Auflösung
Mi., 10. / Do., 11. & Fr., 12. Juni, 19:00–22:00 | Come & go as you like | brut nordwest
Karin Pauer & Aldo Giannotti
FOR NOW

Out of control

In einem hellen Raum mit Holzfussboden und weissen Wänden steht im Vordergrund eine Person mit VR-Headset und grossen Kopfhörern. Die Person trägt eine dunkle Strickjacke und Jeans und hält zwei Controller in den Händen. Weiter hinten bewegt sich eine zweite Person mit ähnlicher Ausrüstung durch den Raum. Schwarze Vorhänge verdecken die Fenster, blaue Markierungen an den Wänden und Linien am Boden strukturieren die Spielfläche.

Noch bis 30. Mai präsentieren DARUM (Victoria Halper & Kai Krösche) im brut nordwest ihre zweite Virtual-Reality-Produktion Auflösung. Auf dieser Reise taucht das Publikum in eine zerfallende Architektur ein und erlebt, was es heißt, verletzlich zu sein und eine helfende Hand zu brauchen. Falls es etwaige Restkarten gibt, geben wir dies kurzfristig auf Instagram bekannt.

It’s time to say goodbye

Mehrere Personen überqueren eine breite Straßenkreuzung auf einem Zebrastreifen. In der Mitte trägt eine Person ein großes weißes Schild mit schwarzer Handschrift „THE END IS NEAR“. Autos fahren im Hintergrund, Straßenbahnschienen durchziehen die Straße, rundherum stehen mehrstöckige Häuser. Einige Personen tragen Winterjacken und Mund-Nasen-Schutz.

Vom 10. bis 12. Juni (19:00–22:00) feiern Karin Pauer & Aldo Giannotti mit ihrer Durational Performance FOR NOW den Abschluss der letzten Spielzeit von brut Wien im brut nordwest. In diesem ortsspezifischen Projekt, das auf der Gestaltung eines Wandgemäldes basiert, ist das Publikum eingeladen, die Verwandlung des Ortes mitzuerleben und sich gemeinsam von diesem Ort zu verabschieden. Eintritt frei!

Last chance on stage

Gruppenporträt von sechs Personen auf einer Bühne, inszeniert wie ein Show-Finale. Die Personen tragen auffällige Kostüme, Make-up und Perücken in kräftigen Farben, darunter Glitzer, Spitze und ein leuchtend grüner, hochgestylter Haarschopf. Einige Personen knien oder sitzen im Vordergrund, andere stehen dahinter. Die Posen sind selbstbewusst, spielerisch und expressiv. Violettes Bühnenlicht verstärkt die theatralische, queere Ästhetik der Szene. Das Foto ist doppelt und gespiegelt.

Zum Abschied vom brut nordwest und Kira Kirsch als künstlerische Leiterin schmeißt am 12. Juni das Hamburger Kollektiv Queereeoké eine ausgelassene Karaoke-Party. Ab 22:00 Uhr heißt es Vorhang auf und Bühne frei für große Abschiedssongs und spontane Choreografien. Der Eintritt ist frei!

Magazin

Zwei Personen stehen in einem Eingangs- oder Treppenhausbereich und blicken von unten in die Kamera. Links an der Wand hängt ein weißes Schild mit dem brut-Logo. Die Perspektive von oben betont den grauen Betonboden, eine Metallplatte am Boden und die schlichte Architektur des Raums.
Let's talk about brut

Abschiedsworte von Kira Kirsch & Flori Gugger

Nach elf Jahren verabschieden sich Kira Kirsch und Flori Gugger vom brut Wien – und blicken zurück auf eine Zeit des Aufbruchs, der Umwege und der Bewegung: vom Künstlerhaus hinaus in die Stadt, über mehr als neunzig Spielorte bis zur temporären Heimat brut nordwest. Ein persönlicher Abschiedstext über Orte, die verschwinden, ein Team, das vieles möglich gemacht hat, Künstler*innen, die Risiken eingegangen sind, und eine Institution, die gelernt hat, in Veränderung zuhause zu sein.
Mehrere Performer*innen tanzen vor schwarzem Hintergrund und weissem Bühnennebel unter grellem Gegenlicht. Im Zentrum hebt eine Person in einem dunklen, glänzenden Oberteil beide Arme hoch und blickt direkt nach vorne. Links und rechts sind weitere Körper und erhobene Arme teilweise angeschnitten zu sehen. Die Stimmung ist kraftvoll, clubartig und von starkem Lichtkontrast geprägt.
Let's talk about brut

Abschiedsgrüße von Künstler*innen

Zum Abschied von brut nordwest haben Künstler*innen und Wegbegleiter*innen persönliche Grüße, Erinnerungen und Gedanken gesammelt. Entstanden ist ein vielstimmiger Abschiedsreigen – liebevoll, witzig, wehmütig und voller Dankbarkeit für gemeinsame Jahre, geteilte Räume und unvergessliche Momente.
Drei Performer*innen in einer weiten, leeren Halle bilden gemeinsam eine skulpturale, bodennahe Pose. Zwei Personen tragen schwarze, fliessende Stoffe, eine Person in der Mitte trägt ein helles, weisses Outfit mit voluminösen Ärmeln. Links im Bild steht eine Harfe vor einer grellen, warmen Lichtquelle, die Nebel oder Dunst sichtbar macht. Der Raum wirkt offen, kühl und minimal.
Let's talk about brut

Ein persönlicher Rückblick von Ditta Rudle

Ein Haus verloren, aber nicht den Mut: In ihrem Text zeichnet Ditta Rudle die nomadischen Jahre von brut Wien nach – von 2017 bis 2021, von der Delogierung aus dem Künstlerhaus bis zu mehr als neunzig Spielorten quer durch die Stadt. Ein Text über Wanderschaft, Erfindungsgeist, unmögliche Bühnen, Künstler*innen, die Räume neu denken, und ein Publikum, das brut all over Vienna gefolgt ist.

brut all over Vienna

brut nordwest

barrierefrei

Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien
U-Bahn: U1, U2 (Praterstern), U4 (Friedensbrücke), U6 (Dresdnerstraße) Tram: 5 (Nordwestbahnstraße) Bus: 5A (Wasnergasse)
barrierefrei

Mai - Juni 2026
Nesterval
Nestervals Nibelungen: Donaugold
April - Mai 2026
DARUM (Victoria Halper & Kai Krösche)
Auflösung
Juni 2026
Ray Scheinecker, Ema Bencikova & Elena Lach
Move to the Beat – Stay for One Last Lasagna
Juni 2026
Karin Pauer & Aldo Giannotti
FOR NOW
Juni 2026
Queereeoké
Unmute yourself!
Juni 2026
BRUT HARD SOFT KISSEN After Pride Edition with KISSEN, GATAFIERA (live) & DJ Sets by anxxxious_t, aua&angst, yves, Dia, Shepperd, nas.delphine

studio brut

nicht barrierefrei

Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)
nicht barrierefrei

Mai 2026
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        01 02 03
04 05 06 07 08 09 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

brut all over Vienna

brut nordwest

barrierefrei

Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien
U-Bahn: U1, U2 (Praterstern), U4 (Friedensbrücke), U6 (Dresdnerstraße) Tram: 5 (Nordwestbahnstraße) Bus: 5A (Wasnergasse)
barrierefrei

Mai - Juni 2026
Nesterval
Nestervals Nibelungen: Donaugold
April - Mai 2026
DARUM (Victoria Halper & Kai Krösche)
Auflösung
Juni 2026
Ray Scheinecker, Ema Bencikova & Elena Lach
Move to the Beat – Stay for One Last Lasagna
Juni 2026
Karin Pauer & Aldo Giannotti
FOR NOW
Juni 2026
Queereeoké
Unmute yourself!
Juni 2026
BRUT HARD SOFT KISSEN After Pride Edition with KISSEN, GATAFIERA (live) & DJ Sets by anxxxious_t, aua&angst, yves, Dia, Shepperd, nas.delphine

studio brut

nicht barrierefrei

Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)
nicht barrierefrei