Veza Fernández

THE FATHER CARE PIECE PIECE

oder: Keine Angst, Papa spielt Theater!

brut
Performance Österreichische Erstaufführung in englischer Sprache
Freischwimmer
{Blutsbande} {Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm} {Love/Life/Labour}

Ist es möglich, sich mithilfe szenischer Künste umeinander zu kümmern? Die Tänzerin und Performerin Veza Fernández arbeitet für The Father Care Piece Piece mit drei in Österreich lebenden Choreografen und Regisseuren, die selbst Väter sind und die ihr Vater sein könnten. Durch den Gebrauch und Missbrauch verschiedener ästhetischer Zugriffe aus Tanz, Musik und Melodrama wird mit Macht- und Fürsorgeverhältnissen gespielt und nach einer Neubeschreibung von Vorbildern, Väterlichkeit und Körper gesucht.

, © Christine Miess

Veza Fernández - THE FATHER CARE PIECE PIECE

, © Christine Miess

Veza Fernández - THE FATHER CARE PIECE PIECE

, © Christine Miess

Veza Fernández - THE FATHER CARE PIECE PIECE

, © Christine Miess

Veza Fernández - THE FATHER CARE PIECE PIECE

, © Christine Miess

Veza Fernández - THE FATHER CARE PIECE PIECE

, © Christine Miess

Veza Fernández - THE FATHER CARE PIECE PIECE

, © Christine Miess

Veza Fernández - THE FATHER CARE PIECE PIECE

Gängige Vorstellungen von Autorität und Hierarchie werden nachgestellt und durcheinandergebracht. Ist es möglich, die Figur und die Rolle des Vaters abseits patriarchaler Dynamiken und Strukturen umzudefinieren? Im Mikrokosmos der Theaterfamilie werden so drängende gesellschaftliche Fragen nach alternativen Arbeitsstrukturen und Konstellationen bearbeitet und neu formuliert, denn vielleicht besteht ja die Möglichkeit eines Zusammenlebens jenseits von Rollenbildern!
Veza Fernández ist freischaffende Performerin und Tänzerin. Sie studierte Anglistik und Romanistik und erwarb ihre Tanzausbildung durch verschiedene Tanztrainings und Workshops im Rahmen von IG Tanz Steiermark, Bühnenwerkstadt, ImPulsTanz, Salzburger Tanztage u. a. Ihre Arbeit steht an der Schnittstelle zwischen Tanz und Theater, Komposition und Textkreation. Sie kreiert Performances allein und im Kollektiv. Ihr Solostück Calamocos gewann den BESToffSTYRIA-Publikumspreis 2014. 2015 erhielt sie ein danceWEB-Stipendium im Rahmen des Festivals ImPulsTanz.

Pressestimmen

„Bei dem ihr entsprechenden, ureigenen beruflichen Weg – ist sie als Künstlerin doch als Quereinsteigerin zu bezeichnen und auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen, eigenen Ich.“ tanz.at

Credits

Konzept und Performance Veza Fernández Performance Frans Poelstra, Roland Rauschmeier, Yosi Wanunu Kostüme und mehr Nina Divitschek Sounddesign Jakob Rüdisser Produktion Almud Krejza Dramaturgie Monika Klengel

Eine Produktion von Tears and Drama in Koproduktion mit Freischwimmer Festival. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien.

Termine & Tickets

Tagestickets (19 € / 15 € / 10 €) für den 2.12. sind hier erhältlich. Diese beinhalten auch die Performance Dame Gothel...it hurts to be beautiful

Tagestickets (19 € / 15 € / 10 €) für den 3.12. sind hier erhältlich. Diese beinhalten auch die Performance Dame Gothel...it hurts to be beautiful

Dezember 2016

Fr. 02.12.2016, 21:00
brut 16 € / 12 € / 8 €

Sa. 03.12.2016, 21:00
brut 16 € / 12 € / 8 €

brut
Karlsplatz 5, 1010 Wien

Info

 

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