Andrea Gunnlaugsdóttir

, © Andrea Gunnlaugsdóttir

Andrea Gunnlaugsdóttir

geboren 1988 in Reykjavik, ist Tänzerin, Performerin und Performancegestalterin. Sie studierte Tanz an der Tanzakademie von Reykjavík und an der Northern School of Contemporary Dance in Leeds. Weiters studierte sie Tanz und Choreographie an der Salzburg Experimental Academy of Dance, die sie 2014 abschloss. Gegenwärtig lebt sie in Wien. Andrea arbeitet zwischen Tanz und Performance und kombiniert oftmals Bewegung und Narration. Ihre aktuellen Solo-Performances "Blank Blank" und "Out of my mind" wurden im brut Wien präsentiert. Beide Arbeiten fußen auf derErinnerung ihrer Erinnerung an ihre Kindheit und Jugend. Als Tänzerin und Performerin hat Andrea mit Choreographinnen wie Doris Uhlich, Alix Eynaudi und Andrea Maurer zusammengearbeitet. Andrea performt außerdem in den Arbeiten des japanisch-österrichischen Künstlers Michikazu Matsune arbeitet seit 2015 auch als seine künstlerische Assistentin. 2015 erhielt Andrea ein Stipendium der Start Stipend Initiative des österreichischen Bundeskanzleramts.

www.andreagunnlaugsdottir.com/

 

Bisherige Arbeiten im brut

November 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    01 02 03 04 05
06 07 08 09 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

Aktuelle Spielorte

Nesterval's am Gellertplatz 7

Gellertplatz 7, 1100 Wien
U-Bahn: U1 (Reumannplatz), Tram: 6 (Gellertplatz)

Oktober - Dezember 2017
Nesterval. Ein Abenteuer in der Stadt
Nesterval’s Dirty Faust

brut im Theater Nestroyhof Hamakom

Nestroyplatz 1, 1020 Wien
U-Bahn: U1 (Nestroyplatz), Bus: 5A (Nestroyplatz)

November 2017
Handle with care mit Daniel Aschwanden
November - Dezember 2017
Gin Müller/Jan Machacek/Edwarda Gurrola u. a.
FANTOMAS MONSTER – Teil 2/Mexiko

brut in der Grellen Forelle

Spittelauer Lände 12, 1090 Wien
U-Bahn: U4, U6 (Spittelau)

brut im Volkskundemuseum Wien

Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Tram: 5, 33 (Laudongasse, Lange Gasse), 43, 44 (Lange Gasse), Bus: 13A (Laudongasse)

November 2017
Out and about – Führung durch das Volkskundemuseum
Dezember 2017
Alix Eynaudi
Chesterfield