Presse

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Pressekontakt

Eva Ludwig-Glück
Kommunikation/Presse
ludwig-glueck@brut-wien.at
Festnetz +43 1 58 78 774-13
Mobil +43 676 58 78 730

Aktuelles & Programmübersicht

Im März startet im brut das imagetanz Festival, das in einem abwechslungsreichen dreiwöchigen Programm neue Positionen aus Choreografie und Performance präsentiert. Zahlreiche Uraufführungen und Kooperationen mit lokalen KünstlerInnen, herausragende Gastspiele internationaler Gruppen und ein Outreach-Programm mit Studiobesuchen, Diskussionen und Stammtisch erwarten die Festival-BesucherInnen. Thematisch kreist imagetanz um das Motto Welcome Back: Die KünstlerInnen des Festivals schlagen vielfältige Bezüge zum Gewesenen, erproben beim Blick in die Vergangenheit neue Inszenierungsstrategien oder bedienen sich an der Geschichte als objet trouvé.

Pressebilder zu den einzelnen Produktionen des Festivals finden Sie unten auf dieser Seite unter "Detailinfos".

© Maria Ziegelböck

Plakatsujet zum imagetanz Festival, fotografiert in der Bar von brut im Künstlerhaus


Bis Juni finden im brut zahlreiche Uraufführungen und Kooperationen mit lokalen KünstlerInnen sowie internationale Gastspiele statt, u. a. von Oleg Soulimenko, Roland Rauschmeier, Gender Crash, Simon Mayer, Bara Kolenc, VOSTO5, FOURDUMMIES, toxic dreams u.v.m.

Pressebilder und weitere Informationen zu den einzelnen Produktionen finden Sie unten auf dieser Seite unter "Detailinfos".


Detailinfos Februar

Donnerstag, 16. bis Samstag, 18. Februar, 20:00 Uhr

Oleg Soulimenko mit Alfredo Barsuglia & Jasmin Hoffer

Performance/Tanz
Uraufführung

In seinem neuen Stück beschäftigt sich der Wiener Performancekünstler und Choreograf Oleg Soulimenko gemeinsam mit dem bildenden Künstler Alfredo Barsuglia und der Tänzerin Jasmin Hoffer mit Instabilität und dem Verlust von Sicherheit. LOSS dreht sich um die Verschiebung von Werten und die Unvorhersehbarkeit dessen, was wir für wirklich halten. Wie verändert sich unsere Wahrnehmung, wenn uns das Unwirkliche den Boden unter den Füßen wegzieht?

© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil
© Erli Gruenzweil

Donnerstag, 23. Februar, 20:00 Uhr

Präsentation/Audiovisual Performance/Party

Zehn Jahre lang prägte das sound:frame Festival die audiovisuelle Kunstszene in Wien und Europa, und ist ab 2017 nun als Koproduktionsagentur tätig. Gemeinsam mit spannenden Institutionen wie dem brut, der Diagonale Graz oder dem OK Linz werden Laborsituationen, Räume und Bühnen für audiovisuelle und interdisziplinäre Projekte und Kollaborationen geschaffen. Im brut wird der sound:frame RELAUNCH erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Anschluss gibt es Konzerte von Flako (UNSGND / Berlin) & Monocolor (sound:frame, Wien),  Mavi Phoenix (Wien) & Valerija Ilcuka (sound:frame, Wien) und DJing von Sofie (Stones Throw / NTS Radio / Boiler Room, Wien/LA), Anna Leiser (bepop rodeo / sound:frame, Wien), Darky Dark (KATASTROPHE, Wien).

© sound:frame

imagetanz Festival im März

Über 25 Jahre besteht das imagetanz Festival nun in Wien. Für zahlreiche KünstlerInnen, die heute die österreichische Tanzszene prägen, war es eine wichtige erste Station – viele PerformerInnen präsentierten hier ihr allererstes Stück der Öffentlichkeit. Das diesjährige imagetanz Festival wirft nach über 25 Jahren Bestehen mit The Inheritance einen Blick auf die Tanzgeschichte des Festivals und initiiert eine Serie von Reenactments und Auszügen aus vergangenen imagetanz Produktionen. Die gezeigten Performances sind dabei nicht simple Reproduktionen früherer „Originale“, sondern markieren eine starke Differenz, etwas Neues, eine lebendige Weitergabe eines Kunstwerks in einer sich entwickelnden Beziehung zwischen dem Originalmaterial und dem/r neuen KünstlerIn.

Mit Daniel Aschwanden, Alix Eynaudi, Malika Fankha, Matteo Haitzmann, Krõõt Juurak, Christine Gaigg, Philipp Gehmacher, Andrea Gunnlaugsdóttir, Philippe Riéra/Superamas, Anne Juren, Sara Lanner, Simon Mayer, Gerald Straub, Doris Uhlich, Dorothea Zeyringer

© Maya Wilsens

Alix Eynaudi: Long Long

© Maya Wilsens

Alix Eynaudi: Long Long

© Pia Clodi

Alix Eynaudi: Long Long

© Pia Clodi

Alix Eynaudi: Long Long

© Marianne Weiss

Christine Gaigg: The Time Falling Bodies Take to Light

© Marianne Weiss

Christine Gaigg: The Time Falling Bodies Take to Light

© Andrea Salzmann

Doris Uhlich: und

© Andrea Salzmann

Doris Uhlich: und

© Andrea Salzmann

Doris Uhlich: und

© Andrea Salzmann

Doris Uhlich: und

© Andrea Salzmann

Doris Uhlich: und

©

Doris Uhlich: und

© Andrea Salzmann

Doris Uhlich: und

© Alex Bailey

Krööt Juurak: Presentation

© Tim Tom

Superamas + Malika Fankha: PISSING EVERYWHERE IS NOT VERY CHANEL

© Roland Seidel

Anne Juren: A?

© Markus Gradwohl

Philipp Gehmacher: the mumbling fish

© Daniel Aschwanden

Daniel Aschwanden: Splittertänze


Samstag, 04., Dienstag, 07. und Samstag, 11. März 2017, 17:00 Uhr

Laura Meuris & Pawel Dudus

imagetanz
Tanz/Studiobesuch/Handle with care Spezial

Mit dem Format Handle with care werden im brut Publikum und KollegInnen regelmäßig zu ersten Skizzen und Gesprächsrunden eingeladen, Probenprozesse geöffnet und Raum für Dialog und Austausch geschaffen. KünstlerInnen erproben Teile ihrer Arbeit vor einem kleinen Publikum, erhalten Feedback und machen die BesucherInnen zu KomplizInnen. Im Rahmen von imagetanz gibt es zwei Handle with care-Spezialausgaben. Die jungen KünstlerInnen Laura Meuris & Pawel Dudus laden zu einem Studiobesuch und geben Einblicke in die Entstehungs- und Entwicklungsprozesse ihrer Stücke.

© Dudus Meuris
© Dudus-Meuris
© Dudus-Meuris

Samstag, 04. und Sonntag, 05. März 2017, 20:00 Uhr

Sööt/Zeyringer

imagetanz
Performance/Uraufführung

Mit einem feinen Gespür für Humor, Poesie und Absurdität erforschen die choreografischen Arbeiten des Künstlerduos Sööt/Zeyringer alltägliche Situationen, Objekte und Sprache. Nachdem sie das Publikum bereits beim letzten imagetanz Festival zu einem Probenbesuch eingeladen haben, sind Sööt/Zeyringer nun mit der Premiere We will figure it out bei imagetanz zu Gast.

© Ioan Cernei

Sonntag, 05., Dienstag, 07. und Samstag, 11. März 2017, 15:00 Uhr

Alex Bailey

imagetanz
Tanz/Studiobesuch/Handle with care Spezial

Mit dem Format Handle with care werden im brut Publikum und KollegInnen regelmäßig zu ersten Skizzen und Gesprächsrunden eingeladen, Probenprozesse geöffnet und Raum für Dialog und Austausch geschaffen. KünstlerInnen erproben Teile ihrer Arbeit vor einem kleinen Publikum, erhalten Feedback und machen die BesucherInnen zu KomplizInnen. Im Rahmen von imagetanz gibt es zwei Handle with care-Spezialausgaben. Der Performer Alex Bailey lädt zu einem Studiobesuch und gibt Einblicke in die Entstehungs- und Entwicklungsprozesse seiner Arbeiten.

© Acharya Hargreaves

Mittwoch, 08. und Donnerstag, 09. März, 20:00 Uhr

Mårten Spångberg

imagetanz
Tanz/Österreichische Erstaufführung

The Internet ist ein Performanceabend, der sich anfühlt, als würde man sich in eine wunderbare, befremdliche Landschaft aus Tanz, Skulpturen und Musik und auf einen Balanceakt zwischen Theater und Museum begeben. Mårten Spångberg und die drei hervorragenden Tänzerinnen Sandra Lolax, Hanna Strandberg und Rebecka Stillman erforschen in dieser Landschaft die Auswirkungen digitaler Kommunikation auf Choreografie: Soziale Netzwerke, Gesundheits-Apps, Games, Dating Tools u. a. werden benutzt, um Tanz, Rhythmus und Stimmungen zu erzeugen.

Tani Simberg
© Tani Simberg
© Tani Simberg
© Tani Simberg
© Tani Simberg
© Tani Simberg

Donnerstag, 16. bis Samstag, 18. März, 19:00 Uhr

Moritz Majce + Sandra Man

imagetanz
Performance/Uraufführung

Nach ihrer letzten Arbeit Festung/Europa setzen Moritz Majce und Sandra Man mit Narziss Echo ihre Suche nach einer anderen Art des Zuschauens fort. In einer interdisziplinären Raumchoreografie mit Elementen aus bildender Kunst, Tanz und Theater benutzen die beiden Künstler den Mythos des Narziss als Quelle für ein Wechselspiel aus Hören und Schauen, das über Selbstsuche und Identifikation hinausgeht.

© Moritz Majce & Sandra Man

Freitag, 17. und Samstag, 18. März 19:00 Uhr

Andrea Gunnlaugsdóttir

imagetanz
Performance/Uraufführung

In ihrer neuen Performance dreht Andrea Gunnlaugsdóttir die Zeit zurück zu einem Sommer, in dem sie mit 18 in einem Altenheim in Reykjavík arbeitete. Dort traf sie eine ältere Dame, die sich an nichts mehr erinnern konnte, nicht einmal an ihren eigenen Namen. Ausgehend von der dortigen Erfahrung ist ihre neue Arbeit eine performative Reflexion dessen, was erinnert wird, nachdem man alles vergessen hat.

© Andrea Gunnlaugsdottir

Freitag, 17. und Samstag, 18. März 2017, 21:00 Uhr

Claire Lefèvre & Evandro Pedroni

imagetanz
Tanz/Uraufführung

Das Duett S/M (Stage/Made) von Claire Lefèvre und Evandro Pedroniist ein choreografisches Improvisationsspiel, in dem das Entstehen einer Tanzperformance live und im Moment ausgehandelt wird. Jeden Abend zeigt sich den ZuseherInnen ein Arbeitsprozess, der sensibel wechselseitige Macht-, Hierarchie- und Fürsorgeverhältnisse zwischen Tänzer und Choreografin freilegt.

© Ivan Jakaric
© Ivan Jakaric
© Ivan Jakaric
© Ivan Jakaric
© Ivan Jakaric

Sonntag, 19. März, 19:00 Uhr

Superamas

imagetanz
Projektvorstellung

Huggy Bears, eine Initiative von Superamas, geht 2017 bereits in ihr zweites Jahr. Auch dieses Jahr präsentieren bei imagetanz wieder in Wien arbeitende KünstlerInnen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen und bei der Entwicklung ihrer Projekte von der Initiative unterstützt werden, zum ersten Mal ihre Arbeiten oder erste Herangehensweisen für ihre Arbeit.


Für die imagetanz Eröffnung The Inheritance arbeiten acht etablierte KünstlerInnen mit einer Generation jüngerer KünstlerInnen zusammen und präsentieren Reenacments von Stücken aus über 25 Jahren imagetanz Geschichte. Am Ende des Festivals gibt es einen Doppelabend, an dem zwei dieser Projekte präsentiert werden, die noch einen Schritt weiter gehen. Superamas präsentieren mit der Künstlerin Malika Fankha eine Weiterentwicklung ihres gemeinsamen Reenacments, und Christine Gaigg lädt die ursprünglichen Tänzer ihres Stücks für eine Lecture-Performance ein.

© Marianne Weiss

Christine Gaigg: The Time Falling Bodies Take to Light

© Marianne Weiss

Christine Gaigg: The Time Falling Bodies Take to Light

© Tim Tom

Superamas + Malika Fankha: PISSING EVERYWHERE IS NOT VERY CHANEL


Freitag, 24. und Samstag, 25. März, 20:00 Uhr

Dewey Dell

imagetanz
Performance/Österreichische Erstaufführung

Dewey Dell sind zurück im brut. Ihre neue Arbeit SLEEP TECHNIQUE vereint wieder bassigen Sound und reduzierte, coole Ästhetik auf der Bühne und begibt sich gleichzeitig auf eine prähistorische Spurensuche. Ausgehend von den Gemälden in der Chauvet-Höhle nahe der Kleinstadt Vallon-Pont-d’Arc in Frankreich unternehmen Dewey Dell den Versuch, dem Publikum durch die Dunkelheit des Theaterraums die 36 000 Jahre alten Gemälden der Höhle näherzubringen und einen Dialog zwischen altem Geist und neuer Kunst zu entfachen.

© John Nguyen
© John Nguyen
© John Nguyen
© John Nguyen
© John Nguyen

FEEDBACK 4th edition in Kooperation mit Tanzquartier Wien

© Wynrich Zlomke

ALEX BAILEY + KRÕÕT JUURAK: Performances for Pets Präsentation

© Wynrich Zlomke

ALEX BAILEY + KRÕÕT JUURAK: Performances for Pets Präsentation

© Cie. Willi Dorner

CIE. WILLI DORNER: one

© Lisa Rastl

CIE. WILLI DORNER: one

© Kati Göttfried

NAVARIDAS & DEUTINGER: Queen of Hearts

© Nicky Webb

NAVARIDAS & DEUTINGER: Queen of Hearts

© Theresa Rauter

DORIS UHLICH: Boom Bodies

© Theresa Rauter

DORIS UHLICH: Boom Bodies

© Eva Würdinger

IAN KALER: o.T. | (Incipient Futures)

© Eva Würdinger

IAN KALER: o.T. | (Incipient Futures)

© Loizenbauer

LIQUID LOFT: Shiny, shiny ... (Imploding Portraits Inevitable)

© Haring

LIQUID LOFT: Shiny, shiny ... (Imploding Portraits Inevitable)

© Michikazu Matsune

MICHIKAZU MATSUNE: Dance, if you want to enter my country!

© Yasmina Haddad

ROTRAUD KERN: where we meet, vol. 1

© Yasmina Haddad

ROTRAUD KERN: where we meet, vol. 1

© Rania Moslam

SIMON MAYER: Sons of Sissy

© Rania Moslam

SIMON MAYER: Sons of Sissy

© eSeL

PETER STAMER + FRANK WILLENS: On Truth and Lie in an Extra-Moral Sense

© eSeL

PETER STAMER + FRANK WILLENS: On Truth and Lie in an Extra-Moral Sense

© Rania Moslam

SÖÖT / ZEYRINGER: lonely lonley

© Rania Moslam

SÖÖT / ZEYRINGER: lonely lonley


Weitere Projekte im April, Mai und Juni

Mittwoch, 5. und Donnerstag, 6. April, 20:00 Uhr

Roland Rauschmeier mit Alex Bailey

Performance
Uraufführung

Consumption As A Cause of Coming Into Being ist eine psychologische Studie und ein düster-absurdes performatives Experiment. Die Künstler Roland Rauschmeier und Alex Bailey verbinden hierin ihre Überlegungen zum Freud’schen Todestrieb, zu Kastrationsangst und zum Unterbewussten mit meditativen Omming-Sessions und der extremen Geschichte des Kannibalen von Rotenburg. 

© Roland Rauschmeier

Dienstag, 11. April, 21:00 Uhr

Christine Rösinger (Live)

Musik

Ja, fast hat man das Gefühl eines Comebacks: Christiane Rösinger ist zurück! Dabei liegt ihr Debütsoloalbum Songs Of L. And Hate gerade mal sechs Jahre zurück. Und es ist ja nicht so, als wäre die Musikerin und Autorin in der Zwischenzeit komplett von der Bildfläche verschwunden. Zwei Bücher sind in der Zwischenzeit erschienen, Hörbücher wurden aufgenommen, es wurde ausgiebig getourt, die monatliche Flittchenbar kuratiert, durch den Kiez flaniert und der eigene Garten bestellt.

© Staatsakt.

Christiane Rösinger - LIEDER OHNE LEIDEN


Samstag, 22. April 2017, 19:00 Uhr

Simon Mayer

Performance/Tanz/Musik
Handle with care

Bevor Simon Mayers neues Stück Oh Magic in der Spielzeit 17/18 im brut zur Wienpremiere gelangt, gibt es bei Handle with care im April für Fans und FreundInnen bereits eine erste Gelegenheit, Einblick in den Entstehungsprozess des Projekts zu erhaschen und mit den PerformerInnen den Arbeitsstand zu diskutieren.

© Markus Sepperer

Simon Mayer: Oh Magic


Im April 2017 zeigen Tanzquartier Wien und brut im Rahmen von FEEDBACK gemeinsam eine Auswahl von in Österreich entstandenen Positionen aus Tanz und Performance. Das lokale Publikum kann sich ebenso wie internationale KuratorInnen und VeranstalterInnen einen Überblick über das aktuelle Geschehen in der freien Szene in Österreich verschaffen und den einen oder anderen Insidertipp aus der Sicht von Tanzquartier Wien und brut entdecken.

Mit Arbeiten von Milli Bitterli, Willi Dorner, Ian Kaler, Liquid Loft, Simon Mayer, nadaproductions, Peter Stamer & Frank Willens, Doris Uhlich u. v. m.

Das komplette Programm von Feedback wird bei einem Pressegespräch am 23. Februar um 10:30 Uhr von Kira Kirsch und Walter Heun präsentiert.


Die Wiener Performancegruppe Nesterval verbindet auf geschickte Art und Weise Elemente des immersiven Theaters mit klassischen Spielmethoden und vielfältigen Geschichten. Bereits im März 2016 verwandelte Nesterval das gesamte brut für einen Abend in den Familiensitz der Familie Nesterval und inszenierte hier einen grotesken Ballabend. Im Mai, im Rahmen des Karlstags, ist Nesterval wieder zu erleben. In einer Kooperation von karlsplatz.org und den am Karlsplatz angesiedelten Kunst-, Kultur- und Bildungsinstitutionen entspinnt Nesterval ein Netz aus Geschichten und Beziehungen.


Donnerstag, 11. Mai und Freitag, 12. Mai, 20:00 Uhr

Bara Kolenc & Atej Tutta

Performance
Österreichische Erstaufführung

In starken poetischen Bildern und in Anlehnung an Ovids Metamorphosen erzählen die Philosophin, Choreografin und Performerin Bara Kolenc und der bildende Künstler Atej Tutta aus Slowenien vom aktuellen Missbrauch von Rhetorik in Politik, Medien und Markt. RETORIKA nähert sich dem Theater aus dem Bereich der Philosophie und der Choreografie an und hinterfragt unsere erschütterte Beziehung zur Kommunikation: Wie kann man in unserer heutigen Welt einer politischen Rede Glauben schenken? Wie kann man auf Liebesworte vertrauen, wenn man belogen wurde?

© Bara Kolenc + Atej Tutta
© Lutkovno Gledalisce
© Ph Tutta
© Ph Tutta
© Ph Tutta

Im Rahmen einer Koproduktion mit dem Archa Theater Prag lädt brut das Wiener Publikum zu einem Out and about Spezial nach Prag ein, um dort das Stück Colonization – new origin der Gruppe VOSTO5 anzuschauen.

Das Stück handelt von den unendlichen Weiten des Weltraums und stellt sich die allgegenwärtige Frage, ob es ein Leben auf anderen Planeten gibt. Inspiriert von tschechischen Sci-Fi-Comics machen sich VOSTO5 in Lichtgeschwindigkeit auf den Weg in ferne Galaxien, um herauszufinden, was den immerwährenden Kolonisationsgedanken der Menschheit begründet und was den Menschen antreibt, neue Planeten zu bevölkern.

© Jan Hromadko
© Jan Hromadko
© Jan Hromadko
© Jan Hromadko
© Jan Hromadko
© Jan Hromadko
© Jan Hromadko
© Jan Hromadko
© Jan Hromadko

Dienstag, 30. und Mittwoch, 31. Mai

Fourdummies

Performance/Installation
Uraufführung

Im vergangenen Herbst suchte das Künstlerkollektiv FOURDUMMIES nach den sichersten Orten Wiens – sei es der private Bunker, ein Hochsitz oder der Warteraum der SVA. Nachdem die Mitstreiterin und Sicherheitsbeauftragte der Stadt Wien Pamela Nitrowitsch dabei auf einem Arbeitseinsatz im ersten Bezirk spurlos verschwunden ist, sammelt die Truppe nun Verdachtsmomente, Indizien und Beweise in Form einer begehbaren Installation im brut. In diesem Panoptikum kann sich das Publikum frei bewegen, performativen Hinweisen folgen, dem Verschwinden von Nitrowitsch nachgehen und wird in eine Recherche über tatsächliche und fiktive Sicherheits- und Überwachungszustände in Wien involviert.

© Fourdummies
© Fourdummies

Seit 2005 steht das Vienna Improvisers Orchestra als erstes Großensemble in Österreich für eine spezifische Form der experimentellen Komposition und der komplexen improvisierten Musik und greift damit einen Diskurs zu neuen Konzepten der Klangorganisation auf: Per Handzeichen vermittelte und ad hoc entworfene Strukturen prägen – in Kooperation mit SchriftstellerInnen experimenteller Literatur – die unvorhersehbaren Klanglandschaften des Orchesters.

© Ch. Kurz
© S. Osaka
© Vienna Improvisers Orchestra

Die Heldin des neuen Stücks von toxic dreams ist eine Wohnung: eine dieser einfachen, unspektakulären Wohnungen in einem dieser Wiener Häuser der Jahrhundertwende mit hohen Räumen und Doppelflügeltüren. Die Hauptfigur hat die Nummer 12, dritter Stock, 98 m². Home of the Not so Brave ist eine Aufzeichnung des Lebens der MieterInnen von Nr. 12 über viele Jahrzehnte. Eine detailgenaue Schilderung ihrer trivialen Leben zu ihrer jeweiligen Zeit, ein Sammelsurium menschlicher Absurditäten.

© Tim Tom
© Tim Tom

Pressematerial über brut

Hier finden Sie allgemeine Informationen zu brut. Die unten stehenden Bilder vom Haus können mit Angabe des Copyrights ausschließlich zur redaktionellen Berichterstattung über brut kostenfrei genutzt werden. Falls Sie Porträtfotos von Kira Kirsch, der Künstlerischen Leitung von brut benötigen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an ludwig-glueck@brut-wien.at.

© Florian Rainer

Der Saal im brut im Künstlerhaus

© Florian Rainer

Der Saal im brut im Künstlerhaus

© Rania Moslam

Das Foyer im brut

© Rania Moslam

brut im Künstlerhaus

© Rania Moslam

brut im Künstlerhaus

© Rania Moslam

burt, die Bar im brut


Februar 2017
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