13. Nov, 20:00

Amanda Piña / Studio Fortuna A Gathering for Ancient Future Climate Bodies

13. Nov, 20:00
Mehrere Personen sitzen entspannt auf Teppichen und Matten in einem Veranstaltungsraum. Einige trinken aus Tassen oder unterhalten sich miteinander. Im Vordergrund ist eine unscharfe Person von hinten zu sehen, wodurch der Blick auf die kleine Gruppe in der Mitte gelenkt wird.
© Christine Miess

Veranstaltungsinformationen

Preis

Eintritt frei

Sprache

Deutsch und Englisch

Was als intime One-to-One-Begegnung beginnt, öffnet sich an diesem Abend zu einem gemeinsamen Raum für Austausch. Für diesen besonderen Abend lädt brut in die behagliche Rauminstallation von Ancient Future Climate Bodies ein. Zwischen weichen Flächen, farbenfrohen Kissen, Skulptur, Licht und Klang lädt die Installation zum Verweilen ein und schafft Raum für Begegnungen, Gespräche und neue Perspektiven.

Gemeinsam mit Amanda Piña, Besucher:innen der One-to-One-Performance sowie Freund:innen und neuen Gäst:innen möchten wir Erfahrungen teilen, Perspektiven zusammenbringen und Gespräche weiterführen. Egal, ob Sie Ancient Future Climate Bodies bereits erlebt haben oder den Kosmos der Arbeit zum ersten Mal betreten – das Gathering lädt dazu ein, zuzuhören, sich auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Im Mittelpunkt des Abends steht ein Gespräch mit der Künstlerin, moderiert vom künstlerischen Leiter und dem Dramaturgie-Team von brut. Dazu gibt es Mezcal, Snacks und Gesprächsimpulse in einer offenen und festlichen Atmosphäre.

Wir freuen uns darauf, Sie am 13. November in der brut understage begrüßen zu dürfen.

Termine

  • 13. Nov
    Fr
    20:00
    Eintritt frei

Medien

Beteiligte

Amanda Piña

Amanda Piña ist eine in Wien lebende österreichische Künstlerin mit mexikanischer und chilenischer Herkunft. Ihre choreografische Praxis umfasst Performance, Musik, Video und Skulptur und untersucht Kosmopolitik sowie Beziehungen zwischen unseren Körpern und anderen Körpern, wie beispielsweise Gewässern, der Erde, Tieren und Pflanzen. Ihre in indigenen Wissenssystemen verankerte Arbeit wurde international u. a. im mumok, in der Fondation Cartier, im deSingel, im Museo del Chopo und im GAM Santiago gezeigt. 2024 war sie Valeska-Gert-Gastprofessorin für Choreografie an der Freien Universität Berlin.

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