Amanda Piña

Zuletzt bearbeitet am 21.8.2026
Porträt einer Person in einem hellen Innenraum. Sie steht leicht an eine weiße Backsteinwand gelehnt und trägt einen dunklen Blazer, ein schwarzes Oberteil und Jeans. Am Revers ist eine kleine, helle Brosche befestigt. Die Person blickt ruhig in Richtung Kamera. Im Hintergrund sind unscharf ein Tisch, Fenster, eine weiße Wand und ein dekoratives Objekt mit grünen, fächerartigen Elementen zu sehen. Die Atmosphäre wirkt offen, freundlich und konzentriert.
Amanda Piña
© Mafalda Rakos

artist.bio

Amanda Piña ist eine in Wien lebende österreichische Künstlerin mit mexikanischer und chilenischer Herkunft. Ihre choreografische Praxis umfasst Performance, Musik, Video und Skulptur und untersucht Kosmopolitik sowie Beziehungen zwischen unseren Körpern und anderen Körpern, wie beispielsweise Gewässern, der Erde, Tieren und Pflanzen. Ihre in indigenen Wissenssystemen verankerte Arbeit wurde international u. a. im mumok, in der Fondation Cartier, im deSingel, im Museo del Chopo und im GAM Santiago gezeigt. 2024 war sie Valeska-Gert-Gastprofessorin für Choreografie an der Freien Universität Berlin.

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