New Art
on Stage
3. April
Bring your own booze
brat - ein frivoles Frittierfest mit FOURDUMMIES
5. und 6. April
Roland Rauschmeier mit Alex Bailey
Consumption As A Cause Of Coming Into Being
8. April
GenderCrash 11
Pêdra Costa, Dacid Go8lin (FEMME DMC), Fritz Helder, Yo! Sissy Music Festival Berlin
11. April
Christiane Rösinger (Live)
LIEDER OHNE LEIDEN
12. April
BRUTTO
mit ZSAMM, Wien Diesel und Wipeout (live)
22. April
Handle with care mit Simon Mayer
Oh Magic

imagetanz in der Presse

Presserückschau zum Festivalstart

Wir freuen uns über einen fulminanten Start ins imagetanz Festival, die „wichtige Plattform für Nachwuchschoreografie“ (ZIB). Das Eröffnungsprojekt The Inheritance lieferte einen „Rückblick auf das Erbe einer lebendigen Tanzszene“ (Die Presse). „Die einzelnen Arbeiten erwiesen sich als erfrischend heterogen …The Inheritance war ein Wechselbad, insgesamt aber ein echter Erfolg“ (Der Standard). Auch die Premiere des Wiener Duos Sööt/Zeyringer mit We will figure it out war ein "sehr gelungenes, absurd-kabarettistisches Spiel mit bildender Kunst" (Kronen Zeitung) und "hinterließ ein beeindrucktes Auditorium“ (Der Standard). Die österreichische Erstaufführung von Mårten Spångbergs The Internet spiegelte „die Grundstimmungen unserer Gegenwart in cooler bis eiskalter Leichtigkeit …das kann man so stehenlassen“ (Der Standard). "Ein mit vielen Ideen hochkochendes Festival wie imagetanz ist eine fantastische Sache und ein großes Vergnügen für Akteure und Publikum" (Kronen Zeitung). Das Festival läuft noch bis zum 25. März, seid dabei!

Christiane Rösinger (Live)

Die „Grand Dame der deutschen Lo-Fi-Boheme“

„Was täten wir ohne Christiane Rösinger?“ …auf ihrem neuen Album „breitet sie gemeinsam mit ihrem Musikdirektor Andreas Spechtl (Ja, Panik) einen nicht unfröhlichen Prekariatsblues aus, der die neuesten Gentrification-Trends ebenso lakonisch beschreibt, wie das Älterwerden und abgelebte Beziehungen“ (FM4). Am 11. April präsentiert Christiane Rösinger ihr neues Album Lieder ohne Leiden im brut, ein „unaufdringliches kleines Meisterwerk, berührend, humorvoll und klug“ (Falter). "Wirklich nachhaltige Alben verhandeln Extreme – und daran mangelt es "Lieder ohne Leiden" nicht. ...Minimalistisch, karg, eindringlich. Ein sensationelles Album in all seiner beiläufigen Apokalypse." (Musikexpress)

März 2017
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