New Art
on Stage
1. Juli bis 25. September
Sommerpause
Saisoneröffnung 2016/17 am 25. September!
25. bis 29. September
toxic dreams
Thomas B. or Not
Eine Screwball-Comedy oder Hassgeschichte in 5 Akten mit einem Prolog und nicht so freudigem Epilog
28. September bis 9. Oktober
Rimini Protokoll
Hausbesuch Europa
1. Oktober
Social Muscle Club Vienna
hosted by notfoundyet und Stefanie Sourial
1. Oktober
Black Palms Orchestra (Live)
7. und 8. Oktober
Showcase Beat Le Mot
Nazisupermenschen sind euch allen überlegen
The Horror Of The Ordinary!
20., 21. und 24. Oktober
Doris Uhlich
Ravemachine
25. Oktober
Saul Williams

Vorschau

Am 20. Oktober zeigt brut die Premiere von Doris Uhlichs neuer Performance Ravemachine!

Vorfreude ist die schönste Freude! Am 20. Oktober zeigt brut die Premiere von Doris Uhlichs neuer Performance Ravemachine, eine Zusammenarbeit mit dem Choreografen Michael Turinsky, in der körperliche, musikalische und mechanische Energien aufeinanderprallen! Ravemachine ist Teil des Mini Festivals All machines welcome, einer Kooperation mit WUK performing arts. Teil des Festivals ist, neben der Premiere im brut, der Workshop Every Body Electric am 12. Oktober und eine Performancenacht im WUK mit Ravemachine All Over, der Gruppenskizze Every Body Electric und der Raveparty am 22. Oktober.  Weitere Informationen

Saisoneröffnung

Mit Rimini Protokoll, Showcase Beat Le Mot, toxic dreams, Social Muscle Club mit notfoundyet & Stefanie Sourial, Black Palms Orchestra u.v.m.

Nazisupermenschen auf Zeitreise, Performances in Wiener Privatwohnungen, soziales Muskeltraining, eine performative Screwball-Comedy und düster-orchestrale Musik – ab dem 25. September startet brut in die neue Saison! Detailliertes Programm hier.

brut in der Presse

Die erste brut-Saison ist rum und schon in zwei Wochen starten wir in die zweite Runde. Zuvor möchten wir uns herzlich bei unserem Publikum bedanken, das brut in der vergangenen Saison treu war und zu einer Auslastung von 90 Prozent beigetragen hat!

Auch über positive Kommentare in der Presse freuen wir uns sehr. So schreibt Helmut Ploebst in Der Standard „Intendantin Kira Kirsch hat 2015/16 eine gute erste Saison hingelegt.“ Theresa Gindlstrasser bescheinigt brut in Theater der Zeit eine „notwendige Neupositionierung stärker als Theaterhaus“ und eine „mutige Absage an die Orientierung an Auslastungszahlen“. Und Thomas Kramar schreibt in Die Presse „auf die Kunst der Partyeinlage mit diskursivem Überbau versteht man sich im Theater brut weiterhin gut“. Magdalena Hiller lobt auf goodnight.at: „Abgesehen, davon, dass das brut derzeit die feierbarste visuelle Kommunikationsstrategie aller Wiener Kunstinstitutionen fährt, kann man hier auch spannende Projekte freier Theatergruppen aus aller Welt sehen.“ Danke!

September 2016
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