Ermäßigungen / Freikarten / Aktionen / Tipps

Vienna // all together

In den letzten vier Jahren, seit wir aus unserer Spielstätte im Künstlerhaus ausziehen mussten, waren wir sehr nomadisch unterwegs und haben unter dem Motto „brut all over vienna“ in rund 90 verschiedenen Orten in ganz Wien gespielt. Seit Beginn dieser Saison haben wir nun eine feste Spielstätte in der Nordwestbahnstraße im 20. Wiener Gemeindebezirk, sind als „brut nordwest“ also wieder sesshaft geworden.

Wir wollen uns gerne bedanken. Einerseits bei allen Partnerinnen und Partnern, die uns mit offenen Armen aufgenommen haben, andererseits bei Ihnen, unserem Publikum, die Sie uns überall hin gefolgt sind.

Aus diesem Grund dürfen wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unseren ehemaligen Gastgeber-Institutionen in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder freie Eintritte, ermäßigte Tickets oder anderweitige Benefits bei ausgewählten Veranstaltungen anbieten. Die aktuellen Angebote finden Sie hier:

  

 

  

Gefördert durch

Aktuelle Aktionen und Veranstaltungstipps:

In Anwesenheit der Regisseurin und Filmcrew feiert Jola Wieczoreks Dokumentarfilm STORIES FROM THE SEA die Kinostart-Premiere am Freitag, 20. Mai 2022, 19:30

Das Stadtkino Wien verlost hierzu 2x2 Tickets unter allen Teilnehmer*innen
>> zum Gewinnspiel

 

© Stadtkino Filmverleih

STORIES FROM THE SEA

Seit eh und je ist das Mittelmeer einer der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte der Welt. Es wird Tag und Nacht überquert, genutzt und genossen, gefürchtet und geliebt. “Stories from the sea” porträtiert Menschen auf drei Schiffen, die diesen Meeresraum als Sehnsuchtsort, Arbeitsplatz und Ort menschlicher Begegnungen erleben. Das allumfassende blaue Wasser, die stete Wellenbewegung und der ferne Horizont sind Elemente, die alle Figuren verbinden, so unterschiedlich die Motivation, sich auf See zu begeben, auch ist.

Regie & Drehbuch: Jola Wieczorak. Österreich 2021. 86 Min. OmU

Zum Film / Trailer


Der Sommer ruft, es zieht uns hinaus an die frische Luft – aber Moment: noch kein passendes Rad für den Sommer und auf Willhaben explodieren die Preise geradezu?

 

Die Schöne Pfuscherei schafft Abhilfe: Mit dem limitierten Rabattcode “MietenStattKaufen” gibt es einen Monat Fahrrad Abo geschenkt (bei einer Mindestmiete von 3 Monaten). Besuche die Website, suche Dir ein Rad aus und buche Dich mit dem Code ein. Oder komme direkt in die Schöne Pfuscherei und wähle vor Ort aus.

Die schöne Pfuscherei ist eine kreative Reparaturwerkstatt mit dem Fokus auf Rädern und Klamotten im Herzen Ottakrings. Hier bekommen alte Dinge wieder neues Leben eingehaucht, damit sie noch lange weitergenutzt werden können.
Neben regelmäßigen Flickerei-Workshops und gemeinsamen Radausflügen, soll hier das Motto „Mieten statt Kaufen“ an vorderster Stelle stehen: Ab 10€/Monat kann man ein cooles Vintage-Fahrrad monatsweise mieten. Sei es für die Sommersaison, für Besucher*innen oder einfach nur, um sich Scherereien zu ersparen: In der Schönen Pfuscherei findest Du bestimmt etwas, das zu Dir und Deinem Vorhaben passt. Sollte es zwischen Dir und Deinem neuen Metall-Ross doch nicht klappen, kann es einfach bequem gegen ein anderes umgetauscht werden.


Illustration © Kat Menschik
DIE UNHEIMLICHE BIBLIOTHEK

von Haruki Murakami

Welturaufführung
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller / Musik: Die Strottern feat. Peter Rom / Mit: Nils Arztmann, Klemens Lendl, Yoshie Maruoka, David Müller, Christian Nickel, Manaho Shimokawa, Peter Rom und Peter Wolf

 Premiere: 21. April 2022, 19:30, Odeon Theater

 Die wundersame Geschichte von Verlust und Einsamkeit, von erster Liebe und Befreiung scheint wie die Quelle, aus der sich die vielen großen Romane des japanischen Meisters Haruki Murakami speisen. Erstmals wurde die Novelle nun von Jacqueline Kornmüller für die Bühne adaptiert und ist ab 21. April 2022 im Odeon als Welturaufführung zu sehen.

Als der Junge die Bibliothek betritt, ahnt er noch nicht, dass ihn seine Schritte in ein unheimliches Reich entführen werden. Also, ich suche da ein Buch, sagte der Junge. Ein cholerischer Alter bringt ihn durch ein weitläufiges Kellerlabyrinth in ein stockdunkles Loch mit der Aufschrift: LESESAAL. Hier in der Gefangenschaft der ausschließlichen Dunkelheit begegnet der Junge seinen tiefsten Ängsten. Doch nicht bei Wasser und Brot: dreimal täglich werden die köstlichsten Speisen von einem sanftmütigen Schafsmann und einem stummen Mädchen serviert. Die beiden bringen nicht nur Unmengen von Donuts, sondern auch Trost und Liebe.

Zur Veranstaltung

Mit dem Codewort "viennaalltogether" bekommen Sie - so lange der Vorrat reicht - via kontakt@wennessoweitist.at 2 Tickets zum Preis von einem (28€ statt 56€) für die Vorstellungen am 30.4., 7.5. oder 21.5.22, jeweils 19:30 im Odeon Theater.


© Alex Gotter

OPIUM

von Witalij Korolew
Deutsch von Lydia Nagel - Deutschsprachige Erstaufführung
Inszenierung: Harald Posch

Die Deutschsprachige Erstaufführung von „Opium“ des belarusischen Autors Witalij Korolew verhandelt die Situation des Mittzwanzigers Kolja, der seine Arbeit verliert und angesichts der drohenden Verarmung entscheidet, sich im Russland-Ukraine-Krieg zu verdingen.

Armut, Verzweiflung, Gewalttätigkeit, die Priorität von Nutz- statt Liebesbeziehungen – in Witalij Korolews Theatertext stecken neben einer für das belarusische Theater eher ungewöhnlichen Alltags- und Vulgärsprache Themen, die brisanter nicht sein können.

Am 13. & 14.5. sowie 11., 12., 24. & 27.6.22, jeweils 19:30

Zur Veranstaltung

Mit dem Code "vienna all together" bekommen Sie an der Abendkassa oder bei Reservierung unter reservierung@werk-x.at eine Freikarte für eine der angeführten Vorstellungen (1 Ticket pro Reservierung).


Besucher*innen die das Codewort "vienna all together" nennen, bekommen ein Goodiebag und eine Tasse Illy-Kaffee im das weisse haus.

 

Aktuelle Ausstellungen:

© Courtesy of the artist from the project Genital( * ) Panic

„Genital(*) Panic” von Mary Maggic

Bis Sa, 21.05.2022
Kuratiert von Frederike Sperling

Willkommen in der Genital(*) Panic Klinik – eine tourende gynäkologische Station für ungehorsame Körper von Mary Maggic. Die Klinik erforscht die Auswirkungen von Umwelttoxizität auf Geschlecht und Genderidentität in einer Reihe öffentlicher Interventionen und Workshops. Sie sind herzlich eingeladen, die Klinik zu betreten und/oder an den Events teilzunehmen. Für Updates zu allen Events besuchen Sie www.dasweissehaus.at

„Genital(*) Panic” reagiert auf die Beobachtung, dass die Verschmutzung der Umwelt durch Weichmacher endokrine Effekte auf den Körper hat: Chemikalien, die unser Körper aufnimmt, können zu einer "Reproduktionstoxizität" führen, d.h. zu einem „queering“ des binären Körpers auf molekularer Ebene. Wissenschaftler*innen messen diesen Effekt mittels des anogenitalen Abstands (AGD; Abstand zwischen Anus und Genitalien, länger bei männlich gelesenen Körpern). Sie haben festgestellt, dass der AGD des Menschen stetig abnimmt. Ist also anzunehmen, dass wir uns in intersexuelle, andersgeschlechtliche Wesen verändern? Und inwiefern waren unsere Körper schon immer queer? 

Als Archiv ungehorsamer Körper beleuchtet die Genital(*) Panic Klinik die queeren Realitäten des verschmutzten Planeten und fordert ein neues Verständnis von Körpern ein – jenseits normativer Taxonomien.

Zur Ausstellung

 

© Caterina Gobbi, my eyes are wild my lips tight pressed (2020), video still.  Courtesy: the artist.

„Callings from the deep“

Bis Sa, 02.07.2022
Mit: Caterina Gobbi, Ashley Holmes, Beate Gatschelhofer, Sophia Mairer, Sophia Süßmilch, Sofia Albina Novikoff Unger und Val Smets
Kuratiert von Frederike Sperling mit einer Szenographie von Ksenia Kovpak (Akademie der bildenden Künste)
 

Wie eine Zukunft imaginieren, wenn die Zeit stillsteht, wenn wir in der Gegenwart festzustecken scheinen? Wenn diese sich lähmend um uns hüllt und unsere Sinne und Vorstellungskräfte erschöpft?

Die Gruppenausstellung „Callings from the deep“ macht sich gemeinsam mit in Österreich lebenden und internationalen Künstler:innen auf, die schwere, klebrige Kruste der Gegenwart zu durchbrechen und ungeschriebene, lebenswertere Zukünfte für die Vielen zu entfesseln. Dazu orientiert sie sich an „acid communism“, einem nie vollendeten Konzept des 2017 verstorbenen Kulturkritikers Mark Fisher. Dieser verortete das „Verschwinden der Zukunft“ in den frühen 2000er Jahren, als elektronische Musik ihm zufolge daran zu scheitern begann, futuristische Klänge zu produzieren. Um wieder Realitäten schmieden zu können, die sich radikal von der gegenwärtigen unterscheiden, bedürfe es bewusstseinserweiternder Zustände.

„Callings from the deep“ transportiert diese Ideen ins Jahr 2022 und taucht ein in die Unterwelten von Halluzinationen, psychedelischen Trancezuständen und surrealen Fieberträumen. Sie zelebriert unsere Fantasie und das Unheimliche, Transzendenz und Ekstase als Erinnerungen daran, dass wir Mitschöpfer:innen interdependenter und fürsorglicher Welten sind – für Menschen und mehr-als-menschliche Lebewesen.

Zur Ausstellung

 

Öffnungszeiten: Di – Fr 13:00-19:00, Sa 12:00-17:00

Adresse: Hegelgasse 14, 1010 Wien


Besucher*innen die sich mit dem Code "vienna all together" an der Kassa des Volkskundemuseums melden, bekommen einen kostenlosen Eintritt zu den aktuellen Ausstellungen:

 

kollektiv fischka/kramar © Volkskundemuseum Wien
JETZT IM RECHT!

Wege zur Gleichbehandlung
Bis So, 03.07.2022

Eine Ausstellung der Gleichbehandlungsanwaltschaft gemeinsam mit dem Volkskundemuseum Wien. 
Kuratierung: Johanna Zechner, Vanessa Spanbauer, Niko Wahl

Alle Menschen sind gleich! Das bedeutet aber leider nicht, dass alle Menschen im Alltagsleben gleich behandelt werden. Seit 1979 hat Österreich ein Gleichbehandlungsgesetz, welches zumindest im Arbeits- und Geschäftsalltag dafür sorgen soll, dass gleiche Behandlung durchsetzbar und Diskriminierung rechtswidrig ist. Vor 30 Jahren wurde die Gleichbehandlungsanwaltschaft gegründet, eine Institution, die als Anlaufstelle für Opfer von Diskriminierung auftritt, diese berät und begleitet. Sie leistet darüber hinaus auch gleichstellungspolitische Arbeit, damit das Gesetz besser und umfassender wird.

Zur Ausstellung


Mai 2022
Mo Di Mi Do Fr Sa So
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brut all over Vienna

brut nordwest

barrierefrei

Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien
U-Bahn: U1, U2 (Praterstern), U4 (Friedensbrücke), U6 (Dresdnerstraße) Tram: 5 (Nordwestbahnstraße) Bus: 5A (Wasnergasse)

Mai 2022
Kate McIntosh
To Speak Light Pours Out
Mai 2022
Marcus Lindeen
L’Aventure invisible
Juni 2022
MITTEN
Dalia Ahmed und Tonica Hunter / Welcher Pfad führt zur Geschichte. ÖMSUBM Wikipedia Edit-a-thon
Juni 2022
MITTEN
El Conde de Torrefiel / Cosmic Movements
Juni 2022
MITTEN
Back to Back Theatre / Un-masterclass
Juni 2022
MITTEN
Buhle Ngaba / #AdaptOrFly
Juni 2022
MITTEN
Matija Ferlin / The disturbing dancing code. Manual for unlearning
Juni 2022
MITTEN
Anna Rispoli / Common Wallet
Juni 2022
Slavs and Tatars
Transliterative Tease
Juni 2022
MITTEN
Bouchra Ouizguen / On and with Éléphant
Juni 2022
MITTEN
El Conde de Torrefiel / MIRAR
Juni 2022
Stina Fors
A mouthful of tongues

brut nordwest – Innenhof

barrierefrei

Nordwestbahnstraße 8-10, 1200 Wien

Juni 2022
Kopf hoch & Simon Mayer
Colourful Greyzones – Live in Concert

Die Angewandte, Auditorium, Vordere Zollamtsstraße 7, 1030 Wien

Vordere Zollamtsstraße 7, 1030 Wien
U-Bahn: U3, U4 (Landstraße)

April - Juni 2022
Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien und Literaturhaus Wien
Rough Translation – Lesungen & Gespräche mit ukrainischen Dichter*innen

studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

nicht barrierefrei

Zieglergasse 25, 1070 Wien
U-Bahn: U3 (Zieglergasse), Tram: 49 (Westbahnstraße / Zieglergasse)

Juni 2022
Samara Hersch
(Other) Ways of Being Together
Juni 2022
Liv Schellander
HYPERNURTURES

brut im Budd’n’brooks

nicht barrierefrei

Prater 34, 1020 Wien
U-Bahn: U2 (Messe Prater), Bus: 82A (Messe Prater)

Mai 2022
Nesterval
SEX, DRUGS & BUDD’N‘BROOKS

brut im Volkskundemuseum Wien

nicht barrierefrei

Laudongasse 15-19, 1080 Wien
Tram: 5, 33 (Laudongasse, Lange Gasse), 43, 44 (Lange Gasse), Bus: 13A (Laudongasse)

Juni 2022
Alix Eynaudi
Noa & Snow – Poem #9

brut in der Brunnenpassage

Brunnengasse 71, 1160 Wien
U-Bahn: U6 (Josefstädter Straße), Tram: 44 (Yppengasse), 33 (Josefstädter Straße), 2 (Brunnengasse)

Juni 2022
Kopf hoch & Simon Mayer
Colourful Greyzones