studio 5/Andrea Maurer & Thomas Brandstätter

„Eine wunderbar humorvolle und hintergründige Arbeit (THE END, Anm.), in der die Bildwelt des medialen Tricksterwesens, das unsere Weltsicht stark beeinflusst, offen gelegt wird.“ Der Standard

brut, studio 5, Andrea Maurer, Thomas Brandstätter
, © Bernhard Müller

studio 5 in Poelstra stolpert, Maurer sägt

Seit 2007 arbeiten Andrea Maurer und Thomas Brandstätter an unterschiedlichen performativen und installativen Formaten, in denen sie das Verhältnis von Wahrnehmung und Illusion untersuchen. Das in Wien lebende Künstlerduo reflektiert in seinen Arbeiten Repräsentations- und Wahrnehmungskonventionen sowie ihre gesellschaftshistorischen Bezüge. Mit einer Vorliebe zum grammatikalischen Experiment und zu semispontanen Konstruktionen haben sich Maurer und Brandstätter überwiegend mit Strategien sequentieller Kunst und mit dem Produzieren experimenteller Animationsfilme befasst, die sie in ihren Performances auf unterschiedliche Art und Weise umsetzen. Die Arbeiten kreisen thematisch oft um die Frage nach der Darstellbarkeit von Zeit und Bewegung sowie um die Grenze von Sinn und Unsinn in der Sprache. Das Publikum wird dabei zum Teil einer Versuchsanordnung, die den Kontext der Präsentation mit einbezieht und durch subtile Verschiebungen gesellschaftliche Sehgewohnheiten offenlegt. www.studio-5.at

 

Bisherige Arbeiten im brut (2007 bis 2015)

  • Poelstra stolpert, Maurer sägt (6. Februar 2014)
  • meaning meaning (9. November 2012)
  • 1 m2 performance (13. März 2012)
  • THE END (9. März 2011)
  • performance must go (9. März 2009)
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